Musicstar – Abzocke – Beweise vorhanden – Die Hintergründe aufgedeckt.

MusicStar

MusicStar.de – Meine Nachforschungen und Recherchen haben sich gelohnt. Endlich kann ich weitere detailierte Aussagen treffen und bekanntgeben.
Lesen Sie was ich herausgefunden habe. In diesem Beitrag werden Ihnen die Augen geöffnet und Sie erhalten Antworten auf Fragen, die Ihnen von der Presse oder dem TV nicht beantwortet werden.
Geheime Tricks aus der Abzockerbranche und vieles mehr.

Fakten, Beweise und wie es vielen Opfern ergehen kann und gegebenenfalls noch ergehen könnte, wenn man in die Fänge der Firmen MusicStar.de und der beauftragten Inkassofirma liberECO payment solutions KG gerät.

Am Anfang funktionierte alles Bestens. Dann folgte das unfassbare.
Gutscheine – Jeder freut sich, wenn man etwas geschenkt bekommt – das ist wie Weihnachten, oder?
Produkte unseres täglichen Lebens, die uns immer wieder begegnen, glänzen und locken mit Gutscheinen auf den Verpackungen für kostenlose Musik aus dem Internet.

MusicStar und die Kooperationspartner haben eine in Deutschland noch nie dagewesene Werbekampagne gestartet. Auf den Produktverpackungen sehr beliebter und bekannter Markenprodukte, findet man Gutscheine für kostelose Musikdownloads auf MusicStar.de – 1 Gratis Song, 3 Gratis Msik-Downloads, 5€ Gutschein, 10€ Gutscheine und sogar über den ADAC gab es einen 40€ Gutschein zum kostenlosen einlösen auf musicstar.de, so konnte man sich auf Musik freuen, die man sich selbst aussucht und mit dem Gutschein bezahlt.
Bärenmarke bewirbt sogar seine Produkte in einem Werbespot und weißt auf die Gratisgutscheine für Musicstar hin.

Auch auf DailyDeal wurde ein Gutschein für MusicStar angeboten. Allerdings musste man diesen bei DailyDeal für nur 4,00 Euro kaufen, mit diesem Gutschein durfte man sich kostenlos Musik bei MusicStar im Wert von 20,00 Euro aussuchen und gratis downloaden. Durch die Bekanntheit der großen Marken, hatte man kaum Zweifel an der Seriösität von MusicStar.

Nach einiger Zeit wurden die Kunden von MusicStar per Newsletter gebeten, das Passwort für den Onlinezugang aus Sicherheitsgründen zu ändern und genau dort lauerte die Abofalle.

Wer es bemerkte und kein Abonement eingehen wollte, konnte das Abo innerhalb von 14 Tagen widerrufen. An dieser Stelle nochmal der Hinweis, das man das Abo widerrufen muss, nicht kündigen! Es wird hier im Blog ausführlich erklärt, wie man den Widerruf durchführt.

Dennoch, wer sein Testabo innerhalb der 14 Tage widerrufen hat, wird eventuell doch von MusicStar durch die beauftragte Inkassofirma zur Kasse gebeten.
Obwohl das Testabo innerhalb der 14tägigen Frist widerrufen wurde und selbst die Email von MusicStar, die den Widerruf schriftlich bestätigt, verlangt MusicStar die Gebühren für eine angeblich abgeschlossene “musicstar Songflat Charts“.

Hier der bestätigte Widerruf von Musicstar

Kundennummer: xxxxxxxx
Hallo Herr/Frau XYZ,

Ihren Widerruf zum Vertrag xxxxx haben wir erhalten und werden diesen umgehend im System vermerken.
Wir hoffen, dass wir Ihnen weiterhelfen konnten und wünschen Ihnen weiterhin viel Spaß mit musicstar.
Haben Sie Fragen? Unser Kundenservice steht Ihnen gerne unter www.musicstar.de/kontakt.shtml zur Verfügung.

Viel Spaß mit unseren Diensten.
Ihr musicstar Team

musicstar GmbH
Ruhrallee 9
44139 Dortmund

Geschäftsführer: Eberhard Hofmann
UStID: DE248776485
Handelsregister: Amtsgericht Dortmund, HRB 24042
Sitz: Dortmund

Inkassofirma liberECO payment solutions KG versendet per Email die Rechnung von MusicStar an Kunden, auch an die (möglicherweise nicht an jeden), die das Testabo rechtzeitig widerrufen haben und verlangen 23,85 € für 3 Monate im Voraus. Die gesamte Vertragsdauer wird bei MusicStar mit mindestens 6 Monate angegeben. Wer zuvor Bankdaten angegeben hat oder angeben musste, weil zum Beispiel der Kaufpreis den Gutscheinwert überstieg, dem wird sehr schnell das Geld durch die Inkassofirma per Lastschrift vom Konto abgebucht. 2 Werktage und das Geld ist abgebucht.

Wer sich das nicht gefallen lässt (so ist es Richtig!), der lässt durch sein Geldinstitut, also seiner Bank, das Geld wieder zurückbuchen.

Sobald die Inkassofirma liberECO payment solutions KG dies bemerkt, werden die Kunden per Email angemahnt. Die Kosten von 7,25 Euro für die Rücklastschrift zuzüglich der Rechnungssumme werden dann innerhalb von 14 Tagen per Banküberweisung verlangt. (Tipp: Nicht bezahlen, abwarten und erst wenn ein Mahnbescheid vom Gericht kommt, sofort darauf reagieren und Widerspruch gegen die Forderung bei Gericht einlegen !)

Die Rechnung: (Welcher Sachbearbeiter hat dieses zu verantworten? Wer ist i.A.?)
Der Name eines Mitarbeiters ist in der Email nicht zu finden.

Sehr geehrte Kundin von musicstar,
sehr geehrter Kunde von musicstar,

beigefügt finden Sie Ihre aktuelle Rechnung der musicstar GmbH.

Der Rechnungsbetrag wird in den nächsten Tagen von Ihrem bei musicstar GmbH hinterlegten Konto unter folgendem Verwendungszweck abgebucht:
00xxxxxx5-MSTAR WWW.MUSICSTAR.DE RG.-NR. 2011xxxxxx IHRE ZAHLUNG VOM 01.09.11

Als Inkassodienstleister sind wir beauftragt worden, das Forderungsmanagement der musicstar GmbH durchzuführen. Bitte beachten Sie daher, dass wir ausschließlich Fragen beantworten, die den Forderungseinzug bzw. das Forderungsmanagement betreffen.
Bei Fragen zum Inhalt Ihres Vertrages, Ihrer Rechnung bzw. bei sonstigen Beanstandungen und Fragen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice der musicstar GmbH oder nutzen die FAQ unter http://www2.musicstar.de/kontakt.shtml

Postanschrift:
musicstar GmbH
Kundenservice
Ruhrallee 9
44139 Dortmund
Telefax: 01805 – 10 75 60

Sämtliche Vertragsdaten können Sie unter www.musicstar.de/mymusicstar/terminate.shtml einsehen. In Ihrem dortigen Kunden-Account können Sie Ihre persönlichen Daten aktualisieren, außerdem können Sie dort die Kündigung bzw. den Widerruf Ihres Vertrages ausüben.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen nur für Rückfragen zum Forderungseinzug zur Verfügung stehen.

Mit freundlichen Grüßen
i.A.
____________________________________________

liberECO payment solutions KG
Heinrich-Hertz-Str. 40 . 40699 Erkrath
Telefon +49 (0)211.20900-40
Telefax +49 (0)211.20900-22
web http://www.libereco-inkasso.de
Amtsgericht Wuppertal . HRA 19213
Geschäftsführer . Frank Thomaschowski

Die Zahlungserinnerung (Auch hier kein Name des Sachbearbeiters. Wer ist i.A. ?)

Zahlungserinnerung!

Sehr geehrte Kundin,
sehr geehrter Kunde,

am 01.09.2011 erhielten Sie für die Inanspruchnahme des Webangebotes http://www.musicstar.de eine Rechnung via email.
Für dieses Angebot wurden wir vom Betreiber der Website beauftragt, als Dienstleister das Forderungsmanagement / Inkasso durchzuführen.
Leider konnten wir den Betrag i.H.v. 23,85 EUR nicht von Ihrem Bankkonto abbuchen bzw. Sie haben der Zahlung widersprochen.
Durch die Rücklastschrift ist die Einzugsermächtigung bis zum Ausgleich des aktuellen Zahlungsbetrages erloschen.
Da durch diesen Vorgang Kosten i.H.v. 7,25 EUR entstanden sind, überweisen Sie uns bitte innerhalb von 14 Tagen den Betrag von 31,10 EUR

unter Angabe des Verwendungszwecks auf folgendes Konto:
liberECO payment solutions KG
Commerzbank
BLZ 83040000
Kto.- Nr. 21065xxxx

Verwendungszweck
548xxxx-mstar

Für Überweisungen aus dem Ausland:
BIC COBADEFFXXX
IBAN DE5983040000021065xxxx

Sollten wir innerhalb dieser Frist (14 Tage) keinen Zahlungseingang verzeichnen können, werden wir diesen Vorgang an unsere Inkassoabteilung weiterleiten, wodurch Ihnen weitere Kosten entstehen werden.

Mit freundlichen Grüßen
i.A.
____________________________________________

liberECO payment solutions KG
Heinrich-Hertz-Str. 40 . 40699 Erkrath
Telefon +49 (0)211.20900-40
Telefax +49 (0)211.20900-22
web http://www.libereco-inkasso.de
Amtsgericht Wuppertal . HRA 19213
Geschäftsführer . Frank Thomaschowski
____________________________________________

Hinweis zum Musikangebot bei MusicStar.de – Qualität der Interpreten und die Musikauswahl ist sehr viel geringer als zuvor.
Wer Musik gekauft hat, findet unter Umständen von diesem Interpreten oder der Band, plötzlich keine weiteren Musikangebote. Der zuvor noch gekaufte Download kann zwar noch aus dem eigenen Account herausgeladen werden, aber ein Kauf weiterer Titel dieses Interpreten oder der Band sind nicht mehr im Angebot und somit kann man von seiner Liebingsband nichts mehr kaufen. Hier scheint es ein nachträgliches Verbot des Musiklabels (Plattenfirma) gegeben zu haben. Weiter findet man von bekannten und gängigen Interpreten oder Bands nur noch Cover- oder Karaokeversionen, die man kaufen kann. Haben sie Plattenfirmen MusicStar verboten weitere Musik der Künstler anzubieten? Es ist zu vermuten.

Die Fanpage von MusicStar.de auf Facebook – Wo ist sie denn plötzlich?
Facebook Fanpage von Musicstar
Im Laufe des Tages 07.09.2011 ist die Fanpage von MusicStar nicht mehr auf Facebook aufrufbar. Vermutlich werden nun sämtliche Posting der erbosten Fans in mühsamer Kleinarbeit gelöscht um anschliessend, evtl. wieder online sauber darzustehen. Auf der MusicStar.de Fanpage wurde seitens MusicStar zu keinem Vorwurf Stellung bezogen. Die Kunden liessen ihrem Unmut freien Lauf. Kundenzufriedenheit sieht anders aus. Telefonischen Support bietet MusicStar.de laut Impressum nicht an. Update: Nach einem Tag ist die Fanpage von MusicStar auf Facebook wieder zu erreichen. Nach ein paar Tagen ist die Fanpage komplett verschwunden und auch die Gruppe bei “Wer-kennt-wen” wurde gelöscht.

 

Bezahlung bei MusicStar.de
Die gesamte Abwicklung des Zahlungsverkehrs wird stets von der Inkassofirma im Auftrag von MusicStar durchgeführt!

liberECO payment solutions KG
Heinrich-Hertz-Str. 40
40699 Erkrath
Telefon 0211 20 900 40

Mit der Erreichbarkeit der liberECO payment solutions KG ist es auch nicht gut bestellt.
Ruft man die Telefonnummer die in der Email steht an, erhält man die Sprachmitteilung vom Band, das dieser Anschluss derzeit nicht besetzt ist.
Ich habe es aber dennoch geschafft, jemanden ans Telefon zu bekommen – da bin ich dann doch hartnäckig.

Zitat: SAT1 Akte 20.11

Wichtiger Hinweis für betroffene Kunden
Der Geschäftsführer der musicstar GmbH ist nach Ausstrahlung des AKTE-Beitrags bereit, allen Kunden, die unfreiwillig das Produkt “musicstar Songflat” abgeschlossen haben, die Nutzungsgebühren zu erstatten.
Betroffene Kunden sollen sich unter Bezug auf den AKTE-Beitrag an den Kundenservice (service@musicstar.de oder Post & Fax) wenden.

Was ist eigentlich ein Inkassounternehmen?
Nur eine stinknormale Firma, die im Auftrag von anderen Firmen (z.B. MusicStar), Geld von Kunden einzieht und das Mahnwesen betreibt. Die Inkassofirma prüft nicht ob MusicStar wirklich Geld vom Kunden zu kriegen hat. Warum auch, an jedem Cent, den die Inkassofirma einzieht, verdient die mit – also je mehr Geld die Kunden freiwillig oder unfreiwillig bezahlen, desto mehr verdient die Inkassofirma. Dafür verlangt die Inkassofirma Geld vom Auftraggeber, hier in diesem Fall von MusicStar. MusicStar muss sich also nur zurücklehnen und warten bis wieder ein Kunde an das Inkasso bezahlt hat und freut sich über den Reichtum, den man mit dem Betrug verdient. Ein Inkasso hat keine besonderen Rechte und ist eine Firma wie jede andere. Die verdienen halt nur Geld mit Finanzdienstleistungen und dem Mahnwesen. Einige Inassofirmen arbeiten sehr gerne mit Abzockern und Betrügern zusammen, denn es dauert lange bis ewas dagegen getan wird und so lang wird fleissig abkassiert. Ob ihr es glaubt oder nicht, Abzocke ist ein lohnendes Geschäft. Ein Sprichwort sagt: Man muss die Kuh melken, solang sie noch Milch gibt.
Also lasst euch nicht melken und wehrt euch gegen diese Betrüger, in eurem eigenen Interesse.

Warum wickelt ein Inkassounternehmen die Zahlungen für MusicStar.de ab?
MusicStar kassiert beim Kunden nicht selbst. Einen Dienstleister zu beauftragen macht in einer so kleinen Firma wie es MusicStar zu sein scheint, weniger Arbeit und man spart Personal. MusicStar muss sich nicht mit Kunden rumärgern, die sich gegen die Rechnung wehren und Fragen über Fragen haben, auch hier wäre sonst ein eigener Mitarbeiter nötig, der den Kunden die Forderungen und Fragen erklären und beantworten müsste. Also tritt an diese Stelle die Inkassofirma ein, detailierte Fragen können von liberECO payment solutions KG nicht beantwortet werden, wenn es darum geht, ob ein Abo geschlossen wurde oder nicht, auch über den rechtzeitigen Widerruf eines Kunden, kann die Inkassofirma keine Angaben machen. Laut Aussage einer Mitarbeiterin bei liberECO payment solutions KG müssen diese alles mit MusicStar abklären und nachfragen. Auch da ist die Korrespondenz mit MusicStar mühsam. Laut liberECO payment solutions KG, beschweren sich sehr viele Menschen über MusicStar. Selbst Kunden, die vor langem einen Account bei MusicStar eröffnet haben, warten seit Monaten darauf, das dieser Account endlich gelöscht wird. Auch diesen Kunden werden laut Aussage von liberECO payment solutions KG weiter Rechnungen für Abos geschrieben.

Risiko für MusicStar zu minimieren geht so:
Weiterer Vorteil für MusicStar einen Dienstleister zu beauftragen, die Gelder von den Kunden einzutreiben ist, das man MusicStar nicht das Bankkonto sperren kann, da dieses unbekannt ist. Im Falle eines Betrugsverdachtes, kann die Bank informiert werden, das ein Unternehmen mit betrügerisch handelt und Geld kassiert. Eine Bank kann somit prüfen, ob dies der Fall ist und das Konto bis zur Klärung sperren. Ist der Geldhahn erst mal zu, dann ist schnell Schluss mit der Abzocke. Das macht Druck auf das Unternehmen und führt zu einen sehr schnellen Klärung der Sachlage.
Daruch das von MusicStar keine Bankverbindungen bekannt sind, kann dieser Schritt, die Bank zu informieren nicht unternommen werden.
Sie sehen, das sich Musictar in besonderer Weise gut abgesichert hat, kein Geld zu riskieren oder zu verlieren. Eine übrigens sehr bekannte und beliebte Art an Gelder von Kunden zu gelangen, ohne Gefahr zu laufen, das ein Bankkonto eingefroren wird, ist also die Forderungen durch eine Inkassofirma erledigen zu lassen. Eine übliche Masche in der Abzockerbranche.

Achtung: Bitte nicht zahlen und nicht einschütern lassen. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei, am besten machen Sie dies Online. Das geht einfacher und schneller, außerdem wird es genau den Polizeibeamten ereichen, der sich mit diesem Thema auskennt und der Sie ernst nimmt. Leider sind die Beamten auf einer Polizeiwache möglicherweise nicht mit solchen Dingen und Problemen vertraut. Sofern Sie auf einer Polizeidienststelle Anzeige erstatten möchten, dann bestehen Sie unbedingt darauf, das man Ihre anzeig aufnimmt, lassen Sie sich von keinem Polizeibeamten abwimmeln. Die Polizei hat die Aufgabe und die Pflicht, Anzeigen aufzunehmen und nicht darüber zu urteilen, ob eine Anzeige berechtigt ist oder nicht. Beweisen oder erklären müssen Sie auch einem Polizeibeamten nicht, wie, was, warum und wieso Sie Anzeige erstatten wollen! Sofern man Sie dennoch abwimmelt und Ihnen nicht weiterhelfen will, wenden Sie sich bitte an das nächste Polizeipräsidium.

Haben Sie auch ein Problem mit MusicStar, dann lassen Sie es mich wissen. Jeder Hinweis und jede Information ist wichtig, stärkt und hilft anderen Menschen sich zu wehren. Veröffentlichungen von eingesendeten Schreiben und Dokumenten werden immer ohne Ihren persönliche Daten (Name, Anschrift, Kundennummr, etc.) werden nur unleserlich veröffentlicht, damit Ihre Daten sicher sind und bleiben. Durch die Veröffentlichung Ihrer Schreiben und Hinweise, bleiben Sie vor der Öffentlichkeit anonym. Namen von betroffenen Personen werden nicht der Öffentlichkeit preis gegeben. Bitte, helfen Sie mit, das es weniger Abzocke und Betrug gibt.

Kommentare

51 Kommentare bereits abgegeben to “Musicstar – Abzocke – Beweise vorhanden – Die Hintergründe aufgedeckt.”
  1. Tino B. sagt:

    Hallo!
    Auch ich versuche schon seit länger Zeit bei musicstar rein zu kommen.Ich habe es dann über google versucht und bin dabei auf die vielen negativen Schlagzeilen getroffen.Montag 21.11.11 habe ich gleich bei meiner Bank Zahlungen rück fordern lassen.Heute rief ich meine e-Mails auf und bekam vom Inkasso Liberco eine Zahlungserinnerung. Voll die schweinerei.Bin mal gespannt wie´s weiter geht!

    • admin sagt:

      Hallo Tino B.,
      für welchen Zeitraum hat Ihnen LiberEco die Zahlungserinnerung geschickt? Seit 09.11.2011 ist Musicstar.de nicht mehr zu erreichen.

  2. Gitta T. sagt:

    Hallo,

    oh je, was ich hier lese überrascht mich total. Ich versuche seid 3 Wochen immer mal wieder auf die Internetseite von MusicStar zu kommen.
    Ich selbst habe immer nur gekauft, wenn ich aktuell Bedarf hatte und habe sogar per KREDITKARTE bezahlt. Ich hatte nie Probelme.

    Gutscheine habe ich direkt von MusicStar bekommen und eingelöst, auch habe ich im Dezember 2010 einen Gutschein mit dem Kauf von Ketchup erhalten und eingelöst, das alles ging aber reibungslos von statten.
    Allerdings muss ich gestehen, dass ich per Email mit Newslettern so
    vollbombadiert werde, dass ich die nicht mehr lese und alle 2 Monate
    meine dann aufgelaufenen Mails (ca 500 Stück) dann einfach ungelesen lösche.

    Schade, hätte ich im Oktober 2011 bloss noch den Kauf vorgenommen, den ich eigentlich tätigen wollte. Aber wie das ist, ich habe es immer vor mich hingeschoben.
    Für mich war die Seite eine sehr gute Alternative zu Musikload.de u.a. die doch um einiges teurer sind.
    Ich muss gestehen, dass ich die Seite vermisse und es schade finde, dass die Macher von MusicStar scheinbar den Hals nicht voll genug bekommen konnten, denn sonst hätten sie die
    Kunden mit der Abo Falle nicht abgezockt.

  3. Justine sagt:

    Hallo Admins!!
    Vielen Dank für diese Infomartion. Doch Ich habe auch ein großes Problem und zwar Ich bin noch bei Musicstar angemeldet aber wollte schnellst wie möglich aus mehreren Gründen da kündigen. Doch dan erlebe was schlimmes und zwar das ich seit anfang November diese Webseite von Musicstar nicht mehr besuchen kann, wo noch mein Account auf diese Seite existiert.Ich abe 100 x versucht die Webseite zur besuchen aber es hat nicht angezeigt ( diese Webseite kann nicht angezeit werden…. angeblich nicht erreichbar oder gelöscht) Jetzt habe ich die Befürchtung, das diese Inkassounternehmen weiterhin mir Rechnungen per Mail zuschicken und auch weiterhin von meiner Konto abbuchen für das, was ich nicht bestellt habe. Ich komme einfach nicht mehr raus aus dieser Nummer von Musicstar. LG:

    • admin sagt:

      Hallo Justine,
      einfach jede Abbuchung vom Bankkonto sofort wieder zurück buchen lassen. Auf absolut nichts und gar nicht mehr von Musicstar oder LibeEco reagieren und auch nicht antworten, falls die Mahnungen oder Rechnungen versenden sollten. Falls ein Mahnbescheid vom Gericht kommen sollte, der Forderung insgesamt widersprechen und auf weiteres Warten, das da evtl. kommen sollte. Nur nicht bezahlen und standhaft bleiben. Die Homepage von Musicstar ist weiterhin nicht zu erreichen. Kündigen muß man absolut nichts mehr bei Musicstar. Sollte eine Flat berechnet werden, dann Strafanzeige bei der Polizei erstatten. Den wenn die etwas verkaufen und berechnen, was es nicht mehr gibt, dann ist jede Forderung hinfällig.

  4. Anders sagt:

    Hallo,

    auch ich habe einen Gutschein von dieser Seite bekommen.
    Aus einem Herlitz Ordner.
    Beim Kauf eines Albums (9,98€) hab ich den Gutschein eingegeben und es stand im Endbetrag auch nur 0 € zu zahlen….

    Es kamen nun 2 oder 3 Mahnungen per Mail, aber nun kam auch die erste per Brief. Jetzt verlangen die schon fast 50 €.
    Mit Musicstar hatte ich viele Mails geschrieben, doch sie bestritten dass ein Gutschein eingegeben habe.
    Dann habe ich mich an Herlitz gewendet. Die wollten sich vor 3 Wochen darum kümmern, doch bis jetzt ist halt nix passiert wie es aussieht.

    Was soll ich denn jetzt machen?

    Gruß

    • admin sagt:

      Hallo Anders,
      wurde der Kauf der Musik nicht per Email bestätigt?
      Ich würde auf keinen Fall zahlen und den Mahnbescheid abwarten. Falls dieser zugestellt wird, dann direkt Widerspruch einlegen. Mehr muß nicht unternommen werden.

      hmm, das ist ja nun was ganz Neues, das Musicstar neuerdings Briefpost versendet. Falls möglich bitte einmal einscannen und mir per email zukommen lassen. Vielen Dank im voraus.

  5. Tobias W. sagt:

    Hallo zusammen,
    auch mich hat es bei der Passwortänderung erwischt. Habe es dann erst auf den Kontoauszügen bemerkt und sofort die Rücklastschrift veranlasst. Aus den 23,85€ sind jetzt von der libereco 70,17€ geworden, ich werde nicht zahlen. Wahrscheinlich werde ich Strafanzeige erstatten, denen gehört das Handwerk gelegt. Hat jemand screenshots von der Passwortänderung??
    Vielen Dank an eure Hilfe und an diese Seite!

    • admin sagt:

      Hallo Tobias,
      alles zu der Aufforderung zur Passwortänderung kann hier nachgelesen werden, auch die Screenshots sind natürlich vorhanden.

  6. Tobias W. sagt:

    Hallo zusammen, auch bei mir war die Passwort-Änderung die Falle. Von den anfänglichen 23,85€ sind nun von der dubiosen Libereco 70,17€ geworden. Auf den ersten Widerruf, den ich per Einschreiben mit Rückschein geschickt habe, hat musicstar nur geantwortet, ich hätte das Abo gebucht und als Bestätigung eine email erhalten, was nicht der Fall war.
    Ich werde auf keinen Fall zahlen und wahrscheinlich Strafanzeige erstatten, denen gehört doch das Handwerk gelegt.
    Hat jemand screenshots von der Seite mit der Aufforderung zu Passwortänderung und zu der Änderung selber?
    Vielen Danke für eure Hilfe und für diese Seite!

  7. wolfgang sagt:

    Ich bin auch in die Passwortfalle gefallen. Ich glaube, ich kann euch erklären, weshalb manche nach dem Widerruf des ABos doch eine Rechnung für die Songflatcharts bekommen haben: in der Passwortfalle,
    wo man mit Pop-up-Fenstern bombardiert wird, wird die Manupulation so gemacht, das man 2 (zwei) Song-
    flatabos gebucht hat. In der Mail “PASSWORT ERFOLGREICH GEÄNDERT” steht nämlich der Text: “Folgende
    Services haben sie gekauft”. Folgende Services ist die Mehrzahl. Der Kunde wird jedoch im Unklaren darüber gelassen, ob er eins, zwei, drei, viele … gekauft hat. Die meisten glauben, Sie hätten nur
    ein solches Abo gekauft. Die Masche von Musicstar ist, die Leute im Unklaren über die Anzahl zu lassen, dann wird eines widerrufen, aber die andere Abo-Buchung ist nicht widerrufen und deshalb kommt
    dann eine Rechnung. Mir hat die ***firma LIBERECO PAYMENT SOLUTIONS inzwischen auch Ratenzahlung angeboten, aber ich zahle nix, und für einen Mahnbescheid sind die wahrscheinlich zu feige.

  8. grawuppi sagt:

    Hi!
    Bekomme auch von liberECO payment solutions KG emails. Hab schon untersagt, meinen email-Account weiter zu benutzen. Hat nichts gebracht. Werde vor der Anzeige und Schadensersatzklage noch was emails von denen sammeln. Je mehr, je besser. Um so massiver ist der Eingriff in meine Privatspähre.

    Zudem habe ich gebeten, doch das gerichtliche Mahnverfahren einzuleiten. Daraufhin kam das hier ja bekannte Ratenzahlungsangebot. Geh auch (leider) nicht davon aus, dass es eingeleitet wird. Kostet ja Geld (Vorschuss). Wäre sonst ganz nett von denen. Dann sind genug Angaben für meinen Anwalt da und er könnte mal gut was verdienen.

    Ferner hoffe ich für das Inkassounternehmen, dass sich nicht zu viele Leute bei der Eingabe der von Musicstar angeforderten Kontoverbindung vertippt haben. Würde denen ja richtig Geld kosten bei dem Versuch Geld abzubuchen. Tät mir wirklich leid für die Firma. Da versucht man unzulässig abzubuchen und hat auch noch Kosten. FIES!

    Hab übrigens von dem Inkassounternehmen noch nie nen PÜB gesehen, obwohl ich davon täglich ne Reihe sehe. Die scheinen wohl die Kosten zu scheuen. Und das Risiko, dass zuviele Daten von Ihnen bekannt werden.

    Also, viel Spaß mit den ehrenwerten Herren von Musicstar und liberECO.

    • Nana1 sagt:

      Hallo….
      ich will kurz meine Umstände mit Musicstar schildern…
      Mir ging es , wie so vielen, erst Songs kostenlos runtergeladen, weil Freicoupon auf einer Verpackung war…
      Dann die Aufforderung zur Änderung des Passwortes…leider so geschehen von mir.
      Dann lange ausgiebige eMail zwischen mir und Musicstar…(alle gesammelt)dann kam der Bericht bei Akte 20.11 und es hörte auf….am 16.8.2011 war dann Schluss….so dachte ich lach…
      Nix da…seit gestern 18.10.2011 geht es weiter …
      hier die erste Mail…

      Sehr geehrte Kundin von musicstar,
      sehr geehrter Kunde von musicstar,

      beigefügt finden Sie Ihre aktuelle Rechnung der musicstar GmbH.
      Als Inkassodienstleister sind wir beauftragt worden, das Forderungsmanagement der musicstar GmbH durchzuführen. Bitte beachten Sie daher, dass wir ausschließlich Fragen beantworten, die den Forderungseinzug bzw. das Forderungsmanagement betreffen.
      Bitte überweisen Sie den Betrag i.H.v. 25,82 EUR unter Angabe des Verwendungszwecks auf unser nachstehendes Konto:

      Konto-Inhaber: liberECO payment solutions
      Bankname: Commerzbank
      BLZ: 83040000
      Kontonummer: 210653202
      Verwendungszweck: xxxxxxxx-MSTAR

      Für Überweisungen aus dem Ausland
      Konto-Inhaber: libereco payment solutions
      Bankname: Commerzbank
      BIC: COBADEFFXXX
      IBAN: DE59830400000210653202
      Verwendungszweck: xxxxxxxxx-MSTAR

      Bei Fragen zum Inhalt Ihres Vertrages, Ihrer Rechnung bzw. bei sonstigen Beanstandungen und Fragen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice der musicstar GmbH oder nutzen die FAQ unter http://www2.musicstar.de/kontakt.shtml

      Postanschrift:
      musicstar GmbH
      Kundenservice
      Ruhrallee 9
      44139 Dortmund
      Telefax: 01805 – 10 75 60

      Sämtliche Vertragsdaten können Sie unter http://www.musicstar.de/mymusicstar/terminate.shtml einsehen. In Ihrem dortigen Kunden-Account können Sie Ihre persönlichen Daten aktualisieren, außerdem können Sie dort die Kündigung bzw. den Widerruf Ihres Vertrages ausüben.

      Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen nur für Rückfragen zum Forderungseinzug zur Verfügung stehen.
      Mit freundlichen Grüßen
      i.A.
      ____________________________________________

      liberECO payment solutions KG
      Heinrich-Hertz-Str. 40 . 40699 Erkrath
      Telefon +49 (0)211.20900-40
      Telefax +49 (0)211.20900-22
      web http://www.libereco-inkasso.de
      Amtsgericht Wuppertal . HRA 19213
      Geschäftsführer . Frank Thomaschowski
      :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

      es geht also weiter…..wie soll ich mich verhalten…Ruhrig bleiben…wa?

      • admin sagt:

        Hallo Nana1, danke für die Informationen auch per Email. Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen.

  9. Ganzouh sagt:

    Hallo !

    Auch ich habe von der Firma Schogetten Gratis-Song-Gutscheine bei Musicstar eingelöst.
    Leider habe ich meine richtige Adresse dabei angegeben, denn den Beitrag von Sat 1 (Akte) habe
    ich erst später über die Firma gesehen und war erschreckt über die Machenschaften.
    Bisher kam keine Rechnung und die Aufforderung zur Passwortänderung habe ich ignoriert
    (Gott sei dank, wegen erneuter Abofalle).

    Jetzt hat Musicstar wieder neue E-Mail im Umlauf. Hier wird der Kunde aufgefordert seine
    Kontodaten zu hinterlgen, da angeblich die Zahlungsweise umgestellt wurde. Kontodaten brauchten
    bei den Coupons von den Schogetten ja nicht angegeben werden. Bahnt sich hier schon wieder eine
    neue Masche an ???

    Hat da einer Erfahrungen was da hinter steckt bzw. wie man sich verhalten soll ?

    Hier der Wortlaut der Mail :

    Heute haben wir eine wichtige Information für Sie:

    laut ihrem Status in Ihren hinterlegten Stammdaten bei musicstar stehen Sie auf Bank- /Kreditkarteneinzug mittels Lastschriftverfahren.

    Sollten Sie nun in der Vergangenheit via Rechnung aufgefordert worden sein, fällige Beträge zu überweisen, so informieren wir Sie heute, dass zukünftig und ab sofort aufgrund der Vereinfachung und Vereinheitlichung unserer Abrechnungssystematik das Lastschriftverfahren wieder greift. Dieser Ansatz ist, so hoffen wir, auch in Ihrem Sinne.

    Sollten in ihrer hinterlegten Kundendatei Ihre Kontodaten noch nicht
    eingetragen sein, so würden wir Sie bitten, dies bis zum 16.10.2011 nachzuholen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr musicstar Team

    • admin sagt:

      Hallo Ganzouh,
      die Forderung seine Bankdaten anzugeben, ist eine Frechheit von Musicstar. Der Sinn der dahintersteckt sollte jedem klar sein. Ich rate jedem keine Kontoverbindungen einzutragen.

  10. Christine sagt:

    Hallo zusammen,

    ich gehöre auch zu denjenigen, die in die Abzock-Falle von musicstar getappt ist, als ich mein Passwort geändert habe.
    musicstar hat vor kurzem die Stornierung sämtlicher Forderungen gegen mich bestätigt. Doch jetzt kommt´s: Zwei Tage später kam schon wieder eine neue Forderung über eine Songflat. Nur dass bei meinen Verträgen gar keine vorhanden ist. Jetzt geht das Ganze also wieder von vorne los.
    Das kann doch gar nicht sein, dass sowas legal ist!
    Von mir sehen die jedenfalls keinen Penny und ich denke, schön langsam müsste musicstar doch merken, dass sie keinen Erfolg mehr haben.

    Bleibt auf jeden Fall alle standhaft und zahlt NICHT!
    Und hebt alle mails von musicstar und libereco gut auf.

    Viele Grüße
    Christine

    • admin sagt:

      Hallo Christine,
      ich kann mich Ihnen auch nur anschliessen und dringend allen Kunden von Musicstar raten, nicht zahlen und eine evtl. Abbuchung vom Bankkonto sofort zurückbuchen zu lassen.

  11. Chris sagt:

    LiberEco ist auch ein komischer Haufen. Nachdem ich denen am Freitag geschrieben habe(telefonisch erreicht man die ja sehr schlecht),daß sie mich nicht mehr belästigen sollen, da ich kein Abo besitze, nie eins besessen habe und mir musicstar eine Bestätigung geschickt hat kam direkt eine Antwort ich solle ihnen die Bestätigung bzw. Kündigung schicken, damit sich die Sache erledigt hat. Habe ich dann auch gemacht, aber heute bekam ich diese Antwort:

    “vielen Dank für Ihre Email.

    Als Inkassodienstleister sind wir beauftragt worden, das Forderungsmanagement der musicstar GmbH durchzuführen. Bitte beachten Sie daher, dass wir ausschließlich Fragen beantworten, die den Forderungseinzug bzw. das Forderungsmanagement betreffen. Bei Fragen zum Inhalt Ihres Vertrages, Ihrer Rechnung bzw. bei sonstigen Beanstandungen und Fragen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice der musicstar GmbH (service@musicstar.de) oder nutzen die FAQ unter http://www2.musicstar.de/kontakt.shtml

    Sämtliche Vertragsdaten können Sie unter http://www.musicstar.de/mymusicstar/terminate.shtml selbst einsehen. In Ihrem Kundenaccount bei musicstar GmbH können Sie Ihre persönlichen Daten aktualisieren, außerdem können Sie dort die Kündigung bzw. den Widerruf Ihres Vertrages ausüben.

    Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen nur für Rückfragen zum Forderungseinzug zur Verfügung stehen.

    Für Rückfragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr liberECO Service Team”

    Bezahlen werde ich trotzdem immer noch nicht, wofür denn auch???

    • admin sagt:

      Hallo Chris,
      bei mir hat LiberEco meinen Widerruf mit einer Kündigung bestätigt, dies innerhalb von 4 Minuten am Telefon. 1,5 Minuten brauchte man kurze Beratungszeit und teile mir dann die Akzeptierung mit. Diese Email hatte ich nach meinem Telefonat auch noch bekommen, zuvor aber von einer Mitarbeiterin, das mein Account zurückwirkend gekündigt wurde.

      • Chris sagt:

        So, heute kam nun endlich die Bestätigung, daß die Rechnung storniert wurde. Danke dir nochmal für die Hilfe und für diesen blog!! Lg Chris

        • admin sagt:

          Hallo Chris,
          vielen Dank das Du mir Bescheid gibst. Es freut mich sehr, das es in Deinem Fall bereits beschafft ist. Hoffen wir das alle anderen Musicstar-Kunden bald auch zufrieden sind. Die Bestätigung am besten gut aufbewahren. Ich hab gern geholfen, danke für Deine Unterstüzung!! LG, Ralf

  12. Beba sagt:

    Hallo Zusammen! Auch ich bin leider durch die Aufforderung zur Passwortänderung in die Abo-Falle getabt. Ich war ganz überrascht als die Rechnung kam, da ich von dem abgeschlossenen Abo nichts gemerkt und es somit auch nie genutzt habe. Ich habe direkt widersprochen und mich mit der Firma in Verbindung gesetzt, von der ich die Gutscheine erhalten hatte.
    Mein Abo wurde “wunschgemäß gekündigt” auch da habe ich widersprochen, da man nichts kündigen kann was man nicht abgeschlossen hat. Die Firma hat mir zur Entschädigung ein Probepaket geschickt und sich mit der musicstar GmbH in Verbindung gesetzt. Leider ohne Erfolg. Ich habe mittlerweile die 3. Mahnung von Libereco Inkasso. Die Firma hat mir jetzt jedoch angeboten, alle Kosten zu übernehmen. Schön für mich, aber nach meiner Auffassung nicht rechtmäßig. Ich wäre auf eine Gerichtsverhandlung gespannt, wenn es denn soweit kommen würde. Ich werde die Firma noch einmal unterrichten, dass es sich um Betrug handelt. Was ich jedoch als nächstes mache weiß ich leider noch nicht. Die Rechnung zahlen lassen und meine Ruhe haben ist auch verführerisch, bevor die Kosten höher werden und ich nachher doch drauf sitzen bleibe. Was meint ihr?

    • Aufklärer sagt:

      Diese Firma ist Betrug pur. wer da bezahlt ist selber schuld,.
      diese Firma versucht nun, alle Daten zu löschen aber das Handelsregister kann man nicht löschen.
      Seit Juli 2011 ist diese Firma neu aufgemacht wurden.
      ich rate allen, zeigt diese Menschen an!

    • Beba sagt:

      Hallo Zusammen,
      es gibt gute Nachrichten. Nach weiteren Mahnungen und Ablehnungen habe ich mich nun auf die Sendung Akte 2011 berufen und heute folgende Bestätigung von musicstar erhalten:

      Sehr geehrte Frau XY,

      vielen Dank für Ihre Nachricht.

      Gerne haben wir Ihr Anliegen überprüft und können Ihnen mitteilen, dass wir das Abonnement rückwirkend für Sie beendet haben. Die bisher erstellte Rechnung wurde bereits in unserem System storniert.

      Wir hoffen, dass wir Ihnen damit weiterhelfen konnten.

      Haben Sie weitere Fragen?

      Unser Kundenservice steht Ihnen gerne zur Verfügung.
      http://www.musicstar.de/kontakt.shtml

      Mit freundlichen Grüßen
      musicstar GmbH

      Bettina Zimmer
      Kundenservice

      Gott sei Dank habe ich nichts bezahlt :-) Ich drücke allen die Daumen.

      • admin sagt:

        Hallo Beba,
        es freut mich sehr, das du nun auch aus dieser Abofalle raus bist. Danke das Du uns informiert hast. Alles Gute und immer gut aufpassen. :-)

  13. Lilly sagt:

    Hallo,
    ich bin auch auf die Passwortänderung hereingefallen. Allerdings habe ich zum Glück keine Kontonummer angegeben, weswegen nur Mahnungen kommen und kein Geld abgebucht werden kann.

    Das Kuriose bei mir ist, ich bekomme für das angeblich abgeschlossene Abo gleich zwei Rechnungen. In meinem musicstar account ist allerdings nur ein Abo aufgetaucht, was die Unrechtmäßigkeit der Forderung ja nur unterstreicht. Zunächst habe ich im Abstand von 3 Sekunden zwei Mails mit dem Rechnungsbetrag von 16,08 Euro bekommen. Mittlerweile ist der Betrag pro Rechnung auf 55,15 Euro gestiegen. Ich werde die Briefe weiterhin ignorieren…
    Gruß

  14. unmoeglich1965 sagt:

    Ich habe mir gerade die musicstar songflat charts Seite, in mymusicstar aufgerufen. Die Seite wurde sofort nach Erhalt meiner Kündigungsbestätigung geändert. Vorher wurde mit -media control charts top 10- geworben, nun steht dort musicstar top 10, wer also sein Abo bei musicstar fristlos kündigen will, aufgrund der falschen Werbeversprechen sollte dies sofort tun, denn wie gesagt ab dem heutigen Tage wird es schwieriger dies zu tun. Ich kann aber auch gerne einen entsprechenden Screenshot der alten Seite schicken, wenn dies gewünscht wird.

  15. unmoeglich1965 sagt:

    So nun habe ich es schriftlich. Wie bereits vorab erwähnt, ist die Aufmachung bei musicstar irreführend und entspricht nicht den Leistungen, die laut ihrer Internetaufmachung angepriesen wird. Selbst wer in die Abo-Falle getappt ist, sollte bei musicstar fristlos kündigen, da sie auf ihrer Webseite mit -Media Control Charts Top 10- werben ( in der musicstar single flat charts ), dies aber überhaupt nicht zutrifft (Screenshot von der Seite kann gerne angefragt und geschickt werden ). Das Gegenteil ist der Fall, wer sich die originalen Media Control Charts ansieht, wird bemerken, das hier nicht ein einziger Titel passt und auch Cover- und sogenannte Karaoke-Versionen vertreten sind. Heute habe ich es schriftlich von musicstar bekommen, das mein Abo rückwirkend gekündigt wird und das ohne einen Cent zu bezahlen, selbst die Inkassofirma liberoinkasso, durch musicstar beauftragt, hat das Mahnverfahren eingestellt.

    • admin sagt:

      Hallo unmoeglich1965,
      bitte sende mir doch mal die Screenshots, damit ich die im Blog veröffentlichen kann. Wenn möglich auch den jetzigen geänderten Zustand des Screenshots, nach der Änderung. Vielen Dank für die Unterstüzung. Wurde Anzeige bei der Polizei erstattet? Die Staatsanwaltschaft wird alle Anzeigen zusammentragen, je mehr Kunden sich melden, desto besser. Auch wer sein Geld zurück bekommen hat oder kein Geld zahlen musste, sollte dennoch Anzeige erstatten.

  16. unmoeglich1965 sagt:

    Jau, kostenloser Musikdownload nach Passwortänderung und jetzt die Songflat Charts am Hacken. Schaut Euch mal die Werbung bei Musicstar genau an, da wird von regelmäßigen Aktualisierungen gesprochen und sogar darauf verwiesen, das die Charts -Media Control Top 10- sind. Ich mache seit ca. 3 Monaten regelmäßige Screenshots von den angeblichen Charts bei Muiscstar. Das einzige was sich in die Zeit aktualisiert hat, sind die Platzierungen untereinander, soll heißen, daß es seit 3 Monaten keinerlei neue Musiktitel zum Downloaden gab. Alles quatsch und somit irreführend für den Endverbraucher und somit auch anfechtbar. Mogelpackung und Abzocke hoch 10 und bloß nicht bezahlen.

    • Kai sagt:

      Hallo,
      bei mir ist es genau das selbe. Ich wurde wahrscheinlich auch beim Passwortändern gelinkt ohne es mitzukriegen…
      Ich habe 3 Zahlungsanforderungen bekommen, diese hab ich ignoriert und jetzt kam eine Inkassomahnung von über 50 €, eine Frechheit!!

      • admin sagt:

        Hallo Kai,
        einfach nicht bezahlen und abwarten bis ein gerichtlicher Mahnbescheid kommt, diesem dann schnellstens widersprechen.

        • unmoeglich1965 sagt:

          Hallo zusammen,

          ich habe mir Heute mal wieder die Website von musicstar angeschaut. Eigenaussage musicstar : -Die besten und am häufigsten gehörten Single-Tracks. Sie erhalten mit musicstar Songflat Charts die Top 10 Charts, jeden Freitag neu – Spätestens wenn man sich die aktuelle Werbung dazu ( Kw 37 ) ansieht, wird man feststellen, das hier etwas nicht stimmen kann. Morgen beginnt Kw 39. Also an alle die noch einen Grund suchen endlich Ihre untergeschobenen Abos fristlos zu kündigen; hier ist er. die angegebenen Leistungen ( wieder einmal ) entsprechen nicht der Realität. Ich empfehle daher jedem sich einen Screenshot ( alt+druck und dann unter Zubehör-Paint-Einfügen den Screenshot speichern ) von der aktuellen Seite zu machen und damit sein Abo zu kündigen. Ich habe es mit einer ähnlichen Zusage bereits geschafft aus der Abofalle zu entkommen ohne Mahnungen und Androhungen. Grüße

  17. kristopherus sagt:

    Erstaunlich wie in unserem Rechtsstaat das Geschäft von Betrügern floriert! Mit sehr freundlich eingeforderter Paßwort-Änderung von “musikstar” hat es mich auch erwischt. Plötzlich hatte ich eine Flatrate am Hals und soll bezahlen! Dabei habe ich nicht einmal eine Ahnung, was man mit diesem Flatrate-Abo machen kann. Das kaufen (selten) einzelner Musiktitel verlief eine ganze Weile (ca 1 Jahr) reibungslos mit Bestellung, Auftragsbestätigung, download und Berechnung. Dann plötzlich s. o.! Ich habe das abgebuchte Geld sofort zurückgeholt. Jetzt werde ich in kurzen Fristen vom Inkassobüro “liberECO payment solutions KG” mit Forderungen bombardiert. Der Betrag des nicht bestellten Abo’s von ca. 21,-€ hat sich in 5 Wochen (!) bereits auf über 67,-€ hoch geschaukelt! Bezahlt habe ich nichts – und werde auch nichts bezahlen. Die aufgesuchte Verbraucherschutz-Zentrale hat mich dafür gelobt und geraten,
    unbedingt die Nerven zu behalten. Ich bekam einen Musterbrief mit und die mit zu schickende Beratungskosten-Quittung. Das ist nun mein nächster Schritt. Sendung per Einschreiben an “musikstar” und an “liberECO payment”. Der Rechtsanwalt (Verbraucherschutz) riet mir: nichts bezahlen! Kommt gelber Gerichtsbrief – sofort beim örtlichen Gericht widersprechen. Kontoauszüge prüfen – auch noch nach Wochen (wenn man glaubt es sei alles vorbei!!!), als letztes Mittel Kto.-Nr. ändern. Ich will das durchstehen und gehe als nächstes zur Polizei.

    • admin sagt:

      Hallo kristopherus, Du gehts ganz genau den richtigen und einzigen Weg. Finde ich auch super, das Du Dich nicht einschüchtern lässt. Halte durch, auch wenn die Summe immer höher werden sollte, das das Inkasso mit der Zeit verlangt, irgendwann wird Dir das Inkasso wohlmöglich eine Ratenzahlung anbieten oder die Summe kürzen und Dir anbieten nur Betrag X zu zahlen. Auf sowas nicht einlassen, auch wenn die mit rechtlichen Schritten drohen, das genau ist die Masche, Leute weich zu klopfen und dann doch Geld raus zu schlagen. Bitte halte uns hier auf dem laufenden, wenn Du magst.

  18. Krümel sagt:

    Hallöchen,

    als ich eben die neu bestellten Ordner der Firma wegräumen wollte, fiel mir auf, dass im Ordner schon etwas eingeheftet war. Natürlich waren das die ominösen 10 € Gutscheine von Musicstar.de . Dachte ich mir, ok mal gucken was dahinter steckt, hab nämlich jetzt hier so ca. 50 Gutscheine auf meinem Tisch, was ja kein unerheblicher Betrag von 500 € wäre. Jedenfalls machte mich diese ganze Sachte stutzig aber neugierig wurde ich auch. Also hab ich mich auf deren Internetseite umgesehen. Nicht wirklich toll. Als ich dann einen Interpreten gesucht habe, wurde ich richtig stutzig, denn wir oben beschrieben fand ich nur irgendwelche Coverversionen und Karaokemist. Dachte ich mir, guckste mal bei Google weiter. Und schon der 3. Beitrag war dieser. Zu lesen wir ein Krimi und ich bin froh das gelesen zu haben.

    Aber mal ehrlich, wie dreist kann man sein, dass man Namenhafte Firmen mit so was werben lässt? Oder warum prüfen die Verantwortlichen in den Firmen nicht erstmal den Hintergrund. Ich bestell ja auch nicht gleich drauf los, sondern informiere mich erstmal, egal ob privat oder geschäftlich.

    Schönen Tag

    • admin sagt:

      Hallo Krümel, nicht nur uns Verbraucher zockt man ab, die Markenfirmen stehen auch ziemlich dumm da, aber manche wollen das einfach nicht glauben. Für mich sind die Unternehmen, die den Betrug weiterhin mitmachen und die Gutscheine verteilen auch nur Abzocker. Wer es duldet, das Verbraucher durch Werbekampagnen in eine Falle geraten, der muss die Konsequenzen tragen. Ich warte auch noch auf Antworten von angeschriebenen Unternehmen, habe dort um Mithilfe und um Stellungnahme gebeten. Mal sehen, ob ich eine Antwort erhalten werde. Was mich nur wundert, das MusicStar meinen Account nicht gesperrt hat, so wie es in den AGB steht. naja, jedenfalls ist klar, das das Inkasso am gewerbsmäßigen Betrug schwer beteiligt ist. Gutscheine in solcher Höhe ist ja einiges, aber was für Musik man dafür bekommt, hast du ja auch festgestellt. Übrigens, hab ich mich sehr gefreut, das dir mein “Krimi” – öhm, Beitrag gefällt. Ich hoffe der ist für jeden gut verständlich. Ich frage mich noch immer ob die Markenfirmen an den Abos mitverdienen – leider hab ich noch immer keine Antwort darauf. Wenn dem so wäre, dann würde das ein ganz anderes Licht (einen rießigen schwarzen Schatten) auf diese Markenhersteller werfen. Schöne Wochenende

      • kruemel sagt:

        Hallo admin,
        eigentich hatte ich meinen Post schon vergessen *rotwerd*. bis ich eben einen bericht bei akte 20.11 gesehen habe. ich bin echt erstaunt was fuer kreise die ganze sache schon gezogen hat. ich glaube aber dennoch nicht,dass die firmen daran beteiligt sind, es ist wohl ehe ein genauso grosses aergernis fuer die, da sich sicher viele getroffenen kunden auch bei denen beschweren. ausserdem ist es bei vielen produkten so, dass man sie von zwischenhaendlern bekommt. gut, aus aktenordnern kann man es einfach raus nehmen aber ich habe eben kaffeeverpackungen bier usw. gesehen, dass muesste alles zurueck und eingestampft werden. bedenk mal den wirtschaftlichen schaden der daraus entsteht!! fuer mich voellig unvorstellbar.

        viele gruesse
        kruemel

        • admin sagt:

          Hallo kruemel,
          danke das Du Dich nochmal zu Wort meldest :-) Den Bericht von Akte 20.11 habe ich auch soeben gesehen, ich war richtig gespannt drauf. Die Markenhersteller sind verärgert wie es ablief, war von den Markenherstellern niemals gewollt. Beteiligt sind die Markenhersteller nicht, das habe ich auch in einem anderen Beitrag hier geschrieben, aber in man hätte es denken können. Die Markenhersteller werden bereits entschieden haben, wie sie vorgehen werden. Aber auch um dem eigenen Image keinen weiteren Schaden zuzufügen, werden sicher Vorkehrungen getroffen, ausgelieferte Waren gegen Neulieferungen auszutauschen. Die Verpackungen können ja recycled werden und Verpackungen sind weniger teuer, als der gute Ruf, den ein Unternehmen erleiden kann.
          Viele Grüße,
          Ralf

  19. frank_zappas_mother sagt:

    Auch ich bin in die Passwort-Abofalle getappt!!
    Leider ist es nicht so, dass sich Akte oder andere Verbrauchersendungen für diese Sache noch interessieren. Ich habe einige der wichtigsten Sender angeschrieben, bekamm aber immer nur lapidare Antworten, dass es zur Zeit wichtigere Themen gäbe. Musicstar scheint im Fernsehen schon durchgereicht und nicht mehr Interessant zu sein. Von der Firma Trumpf (Ludwig-Schockolade) mit der ich mich auch in Verbindung gesetzt habe, bekam ich zwar eine Mail, dass sie sich mit Musicstar in Verbindung setzen und diesen Fall klären wollen und mir auch als Entschädiung ein kleines Probepaket schicken werden, aber bis heute habe (über zwei Wochen ist das Mail jetzt schon alt)ich noch keine Rückantwort erhalten. Bei der Polizei habe ich ebenfalls Anzeige erstattet. Ging aber nur, da ich sehr hartnäckig war. Die Verbraucherzentrale kann man sich sparen. Für eine Fünfminuten-Beratung, bei der ich den Anschein hatte, dass ich mehr von der Materie verstehe als der Berater, kann man sich für 15,00 € ersparen. Einschreiben an Musicstar wurde auch abgesendet, worauf eine lapidare automatisierte Mail kam, dass ich eine Songflat für sechs Monate abgeschlossen hätte. Die gehen überhaupt nicht auf den Einzelfall ein, da wie bereits geschrieben, alles automatisiert abläuft. Die einzige Möglichkeit scheint zu sein, die Firmen die die Codes anbieten anzuschreiben und bei der Polizei Anzeige zu erstatten. Hatte schon jemand einen Erfolg gegen einen Mahnbescheid von Libereco??

    • admin sagt:

      Hallo, einen Mahnbescheid werde ich wohl in knapp 2 Wochen bekommen, hoff ich doch mal, das zieht sich ja ewig hin, bis die mal in den Quark kommen. ;-) Wäre dann wieder Stoff und Beweismittel für weitere rechtliche Schritte. Von Akte hab ich noch keine Antwort, ich denke das liegt aber am vergangenen Bericht von Akte. Nun jetzt sieht es aber anders aus, die Fakten die ich habe, sind hieb- und stichfest.

  20. siggi sagt:

    hallo habe hier eine frage,
    meine mutter hat auch post von liber eco bekommen wo über 100 euro eingefordert werden für eine angebliches abo bei dlc losclub media gmbh, hat hier jemand informationen?
    denn sie hat nirgends einen vertrag oder abo gemacht hat auch keinen pc, frage mich wie soetwas sein kann, habe gesagt wegschmeißen.freue mich auf infos
    mfg siggi

    • admin sagt:

      Hallo siggi,
      auf keinen Fall bezahlen, aber unbedingt aufbewahren und nicht wegwerfen. Weitere Rechnungen und Mails ignorieren, aber aufbewahren, erst wenn vom Gericht ein Mahnbescheid kommt, dann sofort an das Gericht antworten und gegen den Bescheid vom Gericht Widerspruch erheben. Geldeintreiber verunsichern Verbraucher

  21. doro sagt:

    Hallo,

    vielen Dank für Deinen ausführlichen Bericht. Mir erging es mit der Passwortänderung genauso, wie beschrieben. Leider bemerkte ich das
    untergeschobene Abo erst nach Ablauf der Widerrufsfrist, nachdem ich eine Rechnung von Libereco präsentiert bekam. Ich habe mich natürlich auch furchtbar über diese Art von Abzocke bei Musicstar aufgeregt. Ich habe regen E-Mail-Kontakt über das Kontaktformular von Musicstar gehabt, habe natürlich all dem widersprochen und dann per Einschreiben mit Rückschein gekündigt und nochmals geschrieben, dass dieser “Vertrag” auf arglistige Weise zustande kam. Natürlich habe ich eingezogenen Betrag auch erstmals zurückbuchen lassen. Dann bekam ich zahlreiche Inkasso-Mahnungen von Libereco.

    Ich habe mich dann mit dem ganzen Vorgang an die Verbraucherzentrale
    gewandt. Die haben das geprüft und mich dann angerufen. Laut der Rechtsanwälte der Verbraucherzentrale wäre jedoch Anfang August ein Hinweis auf das Abo sichtbar gewesen!? Ich habe dann gesagt, dass man so eine Webseite ja jederzeit ändern kann. Ich kann es leider nicht beweisen, da ich damals bei der Passwortänderung keinen “Snapshot” gemacht habe.(Wer macht sowas auch?) Bis zu dieser Änderung hatte ich ja keine Probleme mit dieser Abzocker-Firma.
    Die Dame der Verbraucherberatung sagte mir dann nur noch, wenn ich
    eine Rechtschutzversicherung hätte, könnte ich ja dort nochmals nachfragen ? Das hört sich für mich an, als ob das dann angeblich doch alles in Ordnung wäre ? Da ich nicht weiss, ob die Fa. Musicstar dies gerichtlich einklagt, habe ich dann doch bezahlt.

    Ich habe dann nochmals per Einschreiben+Rückschein an Musicstar geschrieben, dass ich eine Kündigungsbestätigung haben möchte.
    Habe dies inzwischen auch erhalten. Von Libereco habe ich mir den
    Zahlungseingang ebenso bestätigen lassen.

    Mein Tipp : Finger weg von Musicstar

    • admin sagt:

      Hallo Doro, vielen Dank für Deine Schilderung. Bitte bezahle keine weiteren Rechnungen von denen, ich gehe sehr davon aus, das Du nach 3 Montaten eine erneute Rechnung bekommen wirst, da der Vertrag 6 Monate mindestens läuft. Auf keinen Fall einschütern lassen und auch nicht mit Gericht und Schufa oder sonstigen Unsinn Angst machen lassen. Klagen werden die sicher nicht. Falls ein Mahnbescheid vom Gericht kommt, einfach sofort bei Gericht Widerspruch gegen die Forderung einlegen. Danach müsste das Inkasso klagen, was denen mehr Geld kosten würde, weil die kaum Aussicht haben, einen Prozeß zu gewinnen. MusicStar wird sicher nicht klagen. Die wollen nur abkassieren und nicht noch einen Prozess verlieren, denn dann wäre das Geschäft des GEld druckens von MusicStar und Libereco vorbei. Wegen der Verbraucherzentrale, da fragt ich mich echt ob die Verbraucherzentrale eine Ahnung hat. Mir wurde von der Verbraucherzentrale gesagt, man könne MusicStar höchtens abmahnen, falls da was gegen das Gesetz wäre. Tipp: Nicht bezahlen, abwarten, und jede Forderung von Libereco und MusicStar ignorieren, falls ein Mahnbescheid vom Gericht (gelber sehr auffälliger Brief) kommt, dann sofort Widerspruch einlegen.

  22. I.Kuhlmann sagt:

    Vielen Dank für die ausführliche Info. Mich hat’s beim Passwort erneuern auch erwischt. Da mir aber nicht bewusst war, ein Abo abgeschlossen zu haben…..werd ich auch nix zahlen…Werde es bis zum letzten aussitzen ^^. Denke Ulriche Meyer von Akte wird sich dafür auch interessieren.

    • admin sagt:

      Hallo I.Kuhlmann, Danke für die Ihren Kommentar. Akte ist informiert. Ich habe bereits rechtliche Schritte eingeleitet um dem Spuk bald ein Ende zu setzen. Wir müssen uns wehren, deshalb geh ich auch bis zum Ende dagegen vor. Ist denn eine Email mit der Bestätigung der Passwortänderung angekommen, steht darin, das ein Testabo abgeschlossen wurde? Nicht zu bezahlen ist der einzige Weg, um diesen Betrügern das Handwerk zu legen.