uniscore – brutale Vorgehensweise durch Vorpfändung aus alter Musicstar Abzocke 2007

13.01.2013 von  
Abgelegt unter Inkasso, Musicstar GmbH

uniscore Forderungsmanagement GmbH lässt brutal das Girokonto der Betroffenen sperren. Stichwort: Vorpfändung. Die eigene Hausbank sperrt Ihnen aufgrund eines Schreibens der unsicore einfach so mal eben Ihr Konto. Kein Kontoauszug, keine Bargeldabhebungen am Automaten und auch das Bezahlen im Geschäft mit der Bankkarte an der Kasse funktioniert plötzlich und unerwartet nicht mehr. Das ist nicht nur im ersten Moment peinlich, wenn man an der Kasse nicht zahlen kann und den Grund nicht einmal kennt. Also ab zur eigenen Hausbank, dort werden Sie erfahren, das Ihr Girokonto durch eine fremde Firma, gesperrt wurde.

Hilfe, Ich weis nicht mehr weiter, können Sie mir weiterhelfen? So liest sich der Anfang einer Email, die von Verzweiflung nur so erfüllt ist.
Mir lief es eiskalt über den Rücken, als ich heute die unfassbaren Zeilen der Email las. Es ist für mich eine brutale Vorgehensweise, denn man reist den betroffenen Menschen, einfach mal so den Boden unter den Füßen weg. Aus diesem Grund, wird der Fall, der kein Einzelfall sein und bleiben dürfte, heute behandelt. Hoffentlich kann allen Betroffenen geholfen werden.

 

Im Jahre 2011 war die Musicstar GmbH bereits in die negativen Schlagzeilen geraten, man jubelte den Kunden Abofallen unter und kassierte diese dann ab. Dieser Fall, welcher auch bei SAT1 Akte behandelt wurde. betraf mehr als 250.000 abgezockte Kunden. Das schwarze Schaf berichtete ausführlich und nachhaltig darüber, parallel aber selbständig zum SAT1 Akte Team (Link mit Video http://www.sat1.de/tv/akte/video/neue-abofalle-clip). Im Jahr 2007 gab es schon mal diese Abofalle bei Musicstar, worauf später der Geschäftsführer “ausgetauscht” wurde. Weiteres zur Abofalle bei Musicstar lesen Sie hier http://www.web2select.de/blog/kategorie/musicstar-2/

Die Musicstar ist seit 31.12.2011 in Insolvenz. Sämtliche auch zu Unrecht offenen Forderungen wurden an die

uniscore Forderungsmanagement GmbH, Ludwigstr. 85, 67059 Ludwigshafen

verkauft. Hierbei sind auch Forderungen aus der Abofalle aus dem Jahr 2007, die nun von der uniscore mit Druck eingetrieben werden.

Aus 0,99 Euro (99 cent) wurden mal eben über 230 Euro. Kein Witz – leider.

Jetzt schlägt die uniscore brutal zu und lässt Konten von ehemaligen Abofallenopfer durch eine Vorpfändung bei den Banken und Sparkassen sperren. Durch einen Brief an Ihre Bank wurde Ihrer Bank geschrieben, das Forderungen gegenüber Ihnen bestehen und man bittet Ihre Bank, Ihr Konto vorübergehend zu sperren. Sie kommen nun weder an Ihr Geld, noch können Sie Bargeld abheben oder eine Überweisung tätigen, schlimmer noch, es werden Ihre laufenden Kosten, wie Miete und Strom nicht mehr bezahlt und Ihr Geld bis auf weiteres eingefroren. Dies ist kein Wirtschaftskrimi, sondern die bitterböse Realität, wie eine billige und brutale Inkassofirma Ihre Exsistens gefährden kann.

Ich nenne so eine Inkassofirma, wie die uniscore ein Räuberinstitut mit dem Segen der Gerichte, Exsistenzen zu gefährden und Menschen in Nöte zu drängen, die wegen einer nicht mehr bestehenden Firma wie der Musicstar GmbH, nicht mehr wissen, wie sie die Miete und das Leben bezahlen sollen.

In meinen Augen ist die uniscore ein Haufen abgebrüter organisierter Abzocker. Forderungen die im Jahre 2007 entstanden sind (aus 0,99 cent) werden nach so vielen Jahren zum Geschoß. Der Grund liegt allerdings an der Abofalle, an die man sich kaum noch erinnern kann oder sogar nichts davon erfuhr. Dabei sind diese Forderungen längst verjährt und dürften bei jedem Gericht in Deutschland nicht mehr einklagbar sein. Die uniscore weis aber, wie man an das ergaunerte Geld kommt. Man macht es den Opfer besonders schwer und nimmt die Hausbank der Opfer mit ins Boot. Das ist doch brutal, oder etwa nicht?

Die uniscore, schickt dem Opfer eine Ratenvereinbarung und ein Schuldanerkenntnis, welches Sie aber als Opfer auf keinen Fall unterschreiben sollten. NICHT UNTERSCHREIBEN!

Gehen Sie sofort zu einem Rechtsanwalt, auch sollten die Verbraucherzentralen, für solches Vorgehen eine Anlaufstelle sein. Deutschland muß endlich auf solche Inkassofirmen verzichten – Schaltet die Inkassoabzocker endlich ab.

Zum Fall zurück: Das Abofallenopfer wird per Telefon von der uniscore nur hingehalten, die Bank gibt das Konto nicht frei (möglich das der “geschuldete Betrag” bereits beglichen wurde, sprich die Bank den Betrag einfach an uniscore abgeführt hat - das entzieht sich leider meiner Erkenntnis), sondern wartet auf die Freigabe durch die abgezockende Inkassofirma uniscore. Gibt das Abzockinkasso der Bank grünes Licht, wird die Bank das Konto wieder frei geben. Aber wann wird das sein? Ist es überhaupt rechtens, was dort Inkasso und Bank abziehen? Nein! Wo gibt es denn sowas? Ja, hier bei uns in Armes Deutschland.

In der Hoffnung, das das eigene Bankkonto schnell wieder freigegeben wird, damit Miete, Strom und andere Zahlungen wieder möglich sind, unterschreiben die Betroffenen die Ratenzahlungsvereinbarung, sowie das Schuldanerkenntnis. Damit hat die uniscore den Betroffenen in der Mangel. Bleibt eine Rate aus, dann wird das Konto wieder gesperrt. Ein nicht endender Alptraum nimmt seinen Weg.

Ja, es gibt Hilfe!
Zuerst unterschreiben Sie weder die Vereinbarung zur Ratenzahlung, noch das Schuldanerkenntnis und bezahlen Sie NICHTS! Eine Zahlung einer Rate, setzt die Verjährungsfrist aus und die Verjährung beginnt von vorn, außerdem haben Sie dann mit Ihrer Unterschrift die eigene Schuld anerkannt. Sie – das Schaf wird zur Schlachtbank geführt (nur bildlich zur sehen).

Mit sämtlichen Ihnen vorliegenden Unterlagen (Schreiben, Mahnungen, Rechnungen) gegen Sie schnellstens zu einem Rechtsanwalt oder zur Verbraucherzentrale in Ihrer Stadt. Wichtig, das Sie sich umgehend zur Wehr setzen. Rufen Sie nicht bei der uniscore oder Ihrer Bank an, dort werden Sie nur vertröstet. Der schwarze Peter liegt leider gerade bei Ihnen, um diesen schnell wieder los zu werden, müssen Sie unbedingt aktiv werden und sich wehren, aber auf keinen Fall bezahlen. Alles weitere wird Ihr Anwalt für Sie regeln, damit Sie schnell wieder über Ihr Bankkonto verfügen können.

Weitere Informationen wie Sie sich am Besten verhalten sollte, finden Sie auf Antispam e.V.
unter folgendem Link Zahlungsverbot – Kontosperrung durch Inkassobüro – illegale Vorpfändungen

 

Sollten Sie ebenfalls durch die uniscore eine Vorpfändung erhalten haben, dann melden Sie sich bitte hier im Blog, mit Ihrem Kommentar.

Auch können Sie anderen hier Tipps geben, damit endlich diesem Treiben ein Ende gesetzt werden kann. Deutschland muß Inkasso-Abzock-freier werden. Kämpfen Sie mit, Danke!

Hinweis: Mit diesem Bericht, möchte ich alle Betroffenen ermutigen sich zu wehren.

Uniscore Forderungsmanagement GmbH macht Druck – wehren Sie sich!

15.10.2012 von  
Abgelegt unter Inkasso, Musicstar GmbH

Nach fast 3 Jahren, kurz vor Ablauf der Verjährungsfrist für alte Forderungen, betreibt die uniscore Forderungsmanagement GmbH, das gerichtliche Mahnverfahren gegenüber geschädigten Opfern, aus einer Abofalle der Musicstar GmbH aus dem Jahr 2009. Die Forderungen, wurden von der Musicstar GmbH am 11.09.2011 an die uniscore abgetreten, also verkauft. Kurze Zeit später, was bereits abzusehen war, beantragte die Musicstar GmbH die Insolvenz. Die alte Abofalle ging noch offiziell auf das “Konto” von Tillmann Raith, der zu dieser Zeit noch Geschäftsführer der Musicstar GmbH war. Später wurde Eberhard Hofmann als Geschäftsführer eingesetzt. Raith zog aber nach wie vor die Fäden bei der Musicstar.

Mir liegen Mahnbescheide und weitere Schreiben der uniscore vor! Nachdem der Kunde dem gerichtlichen Mahnbescheid widersprochen hat, gibt die uniscore dennoch keine Ruhe und belästigt weiter die ehemaligen Opfer aus der Abofalle. Die uniscore schreibt aufgrund des Widerspruchs gegen den Mahnbescheid die ehemaligen Kunden der Musicstar GmbH an und macht Druck, das die Kunden die Zahlung leisten sollen.

Die uniscore teilt dem vermeindlichen Schuldner mit, das man nicht versteht, warum er gegen den Mahnbescheid Widerspruch eingelegt habe. Man unterstellt dem “Schuldner”, das er einfach nicht zahlen möchte und legt dem Anschreiben einen Vordruck zur Anerkennung der Schuld und einen Vergleich zur Ratenzahlung bei, sowie einen Vordruck, indem der “Schuldner” seinen Widerspruch gegen den Mahnbescheid beim zuständigen Amtsgericht wieder aufheben /widerrufen soll. Auf keinen Fall darf sich das Betrugsopfer auf diese Dinge einlassen! Unterschreiben Sie weder das Schuldanerkenntis und lassen Sie sich nicht auf eine Ratenzahlung ein! Widerrufen Sie nicht bei Gericht den Widerspruch des Mahnbescheides, der als Vordruck dem Schreiben durch die uniscore beigefügt ist.

Solchen Machenschaften unseriöser Inkassofirmen muß ein Riegel vorgeschoben werden!

 

uniscore bietet Ratenzahlung und verlangt Rücknahme des Widerspruchs gegen den Mahnbescheid

uniscore bietet Ratenzahlung und verlangt Rücknahme des Widerspruchs gegen den Mahnbescheid

uniscore Vordruck für Anerkenntnis und Vergleich

uniscore Vordruck für Anerkenntnis und Vergleich

 

So hätte es die uniscore gerne:
Stimmt der “Schuldner” der Ratenzahlung zu und widerruft seinen Widerruf des Mahnbescheides beim zuständigen Amtsgericht, würde die uniscore keine Klage erheben und sich der “Schuldner” viele weitere Kosten ersparen, dadurch muß der “Schuldner” aber pünktlich das Geld in monatlichen Raten abbezahlen, bis die unrechtmäßige Schuld getilgt ist. Kommt er der Zahlung nicht nach, wird sofort Klage erhoben, denn der “Schuldner” hat ja die Schuld eingestanden und dies unterschrieben.

 

Klartext:
Blahblah, warum schreibt die uniscore nicht, bitte zahlen Sie, weil wir so dumm und gierig waren und die offenen umstrittenen Forderungen der Musicstar GmbH einfach abgekauft haben. Wir die uniscore möchten Ihr Geld haben und deshalb haben wir so viele Kosten extra für Sie gemacht, damit wir an Ihnen viel Geld verdienen und unsere Mitarbeiter weiterhin bezahlen können. Unser tägliche Arbeit, ist es so viele Kosten wie möglich zu machen, die wir von Ihnen bezahlt haben wollen. Wir prüfen nicht, ob an der Forderung etwas dran ist, ob Sie in eine Abofalle geraten oder die Forderung zu Unrecht von uns verlangt wird. Wir die uniscore wollen ihnen nichts Gutes, sondern nur Ihr Geld, dafür stehen wir jeden Tag aufs Neue morgens auf, um Sie weiterhin zu ärgern und einzuschüchtern.

 

Was macht man nun gegen die nervende und uneinsichtige uniscore?

Man läßt sich auf weitere Einschüterungsversuche durch die uniscore nicht ein. Einfach ganz cool bleiben. Man könnte der uniscore erklären, warum man dem Mahnbescheid widersprochen hat, ob das sinnvoll ist, wage ich zu bezweifeln. Die uniscore hat kein Interesse sich irgendwelche Dinge anzuhören, die wollen nur Geld. Prüfen können die den Sachverhalt eh nicht mehr, denn die Musicstar GmbH gibt es nicht mehr. Vor Gericht kann also niemand mehr für die uniscore aussagen, das eine Schuld zu Recht bestehen würde. Geld aus Abofallen einzutreiben und von den Opfern zu fordern ist sowieso ein rotes Tuch bei deutschen Gerichten und Richtern. Die uniscore hat die offenen Rechnungen der Musicstar abgekauft, dafür hat die Musicstar einen kleinen Betrag bekommen, die uniscore macht aus diesem kleinen Betrag einen richtig großen Betrag. So werden aus 20 Euro schnell 200 Euro, das nenn ich Geld selber drucken.

 

Sofern man der uniscore antworten möchte, sollte man klar schreiben, das man sich von allen Forderungen zu 100% distanziert und keinerlei Zahlung leisten wird. Weder den Widerspruch gegen den Mahnbescheid zurücknehmen wird und sich auch auf keine Ratenzahlung einlassen wird. Vordrucke aus dem Internet helfen nur wenig, denn diese passen in aller Regel nicht auf den eigenen Einzelfall. Schreiben Sie, falls Sie der uniscore doch schreiben möchten, das Sie sich anwaltlichen Rat einholen werden und dieser Sie auch vor Gericht vertreten wird und Sie sich klar im Recht sehen. Die Kosten für Ihren Anwalt wird der Verlierer des Prozesses bezahlen dürfen, somit dürften Sie der uniscore viel Geld sparen. Fordern Sie die uniscore auf, das Ihnen schriftlich bestätigt wird, das sämtliche unrechtmäßigen Forderungen gegen Sie storniert werden. Bestehen Sie auf Ihr Recht und zeigen Sie solchen Inkassofirmen, das Sie sich nicht einschüchtern lassen und auch einem Rechtstreit positiv gegenüber stehen.

 

gerichtlicher Mahnbescheid wegen Musicstar GmbH von uniscore Forderungsmanagement GmbH

26.09.2012 von  
Abgelegt unter Inkasso, Musicstar GmbH

Wieder mal was Neues von der toten und insolventen Musicstar GmbH, Ihr erinnert euch? Die mit der deutschen Marken-Abofalle. Das schwarze Schaf berichtete ausgiebig und nachhaltig darüber.

Erneut meldet sich ein betroffener ehemaliger Kunde der insolventen Musicstar GmbH bei mir und berichtet, das die Inkassofirma uniscore Forderungsmanagement GmbH, Forderungen nun per gerichtlichen Mahnbescheid aus alten, längst für ungültig erklärte Forderungen gerichtlich eintreibt. Der Mahnbescheid wurde vom Amtsgericht Mayen zugestellt. Daraus geht hervor, das die Musicstar GmbH, bereits am 11.09.2011 die Forderungen an die uniscore Forderungsmanagement GmbH übertragen haben soll. Erstaunlich, so war zu diesem Zeitpunkt noch die Inkassofirma LiberEco für die Forderungen zuständig, die am erst am 25.11.2011 die Zusammenarbeit mit der Musicstar GmbH aufgekündigt hat. Musicstar fuhr also 2gleisig, wenn ein Inkasso nicht ausreicht, muß wohl eine zweite her.

 

Wir wurden alle an der Nase rumgeführt! (Auf deutsch – man hat uns alle verarscht!)
9 Tage später, nachdem die Forderungen bereits an ein anderes Inkasse, der uniscore abgetreten, verkauft und übertragen wurde, erklärte am 20.09.2011 der ex-ehemalige Geschäftsführer Tillmann Raith (Geschäftsführer war damals aber Eberhard Hofmann, von dem man nie etwas hörte oder las) gegenüber SAT1 Akte, das die Forderungen aus der Abofalle storniert würden. Die Pläne der Musicstar GmbH sahen wohl anders aus, wie sich nun erst sehr spät im nachhinein herausstellt. Am 11.09.2011 wurden die Forderungen an die uniscore verkauft, so das auch sämtliche noch nicht stornierten Forderungen, die im Nachhinein eigenlich nicht weiter eingetrieben werden sollten mit verkauft wurden. Abzocke vom Feinsten! Man merkte bei der Musicstar wohl, das die LiberEco damals nicht mehr sonderlich an dem Auftrag der Musicstar GmbH interssiert war, denn LiberEco bezog ordentlich und öffentlich Schelte, was dem Ruf nicht gerade gut tat.

Die uniscore Forderungsmanagement GmbH spricht auf ihrer Homepage von “Innovative, psychologische Schuldnerkommunikation“, was so viel heißt, das man den “Schuldner” psychologisch “überzeugt” die Schulden zu bezahlen. Ist doch egal, ob die Schuld zu Recht besteht oder auch nicht, Hauptsache es kommt Geld in die Kasse.

Wie Recherchen ergeben haben, werden gerichtlich anmutende Schreiben an die Schuldner versendet (gelber Umschlag), die dem unkundigen Schulder klar machen sollen, das es sich um ein sehr ernst zunehmendes Schreiben handelt. Man schreibt dem Schuldner, das er die Forderung bezahlen müsse, das sonst schlimmeres passieren würde, kann man die Summe nicht auf einmal bezahlen, soll man eine Rate von 20,00 Euro schon mal überweisen, der Rest würde dann per Ratenzahlungsvereinbarung beglichen werden, welche man dem Schulder noch zusenden würde. Vorsicht und weiter lesen!

 

Stop! So nicht!
Forderungen die man bestreitet müssen nicht bezahlt werden! Eine Rate zu bezahlen, bedeutet ein Schuldanerkenntis. Also nichts bezahlen und keine Ratenzahlung vereinbaren. Keinen Cent überweisen!
Ein echter gerichtiger Mahnbescheid muß man innerhalb der Frist widersprechen, sonst kann der Gläubiger einen Titel erwirken, der dann 30 Jahre gilt. Der Gläubiger hätte dann das Recht, das Gehaltkonto zu pfänden, einen Gerichtsvollzieher zu schicken, der Geld für ihn eintreibt  und weiteres.

 

Was passiert, wenn ich auf einen gerichtlichen Mahnbescheid keinen Widerspruch einlege?
Das Gericht prüft nicht, ob eine Forderung an den Gläubiger zu Recht besteht. Es könnte also jeder jedem einen gerichtlichen Mahnbescheid über das Gericht schicken lassen und irgendwelche Forderungsansprüche stellen. Legt man Widerspruch gegen den Mahnbescheid bei Gericht ein, so passiert erstmal nichts weiter. Der Gläubiger erlangt somit keinen Titel gegen den Schuldner. Der Gläubiger kann dann nur noch einen Prozeß ansteben, um die Forderungen und einen Titel bei Gericht zu erwirken. Bei der Gerichtsverhandlung wird das Gericht erstmals prüfen, ob die Schuld überhaupt besteht, vorher prüft der Richter gar nichts. Natürlich wird der Angeklagte, bzw. sein Rechtsanwalt vom Richter angehört. Hier werden dann die Fakten auf den Tisch gelegt. Sollte der Gläubiger (vertreten durch einen Rechtsanwalt), der das Geld haben will, am Gerichtstermin nicht erscheinen, so wird der Richter die Anklage zu Gunsten des Angeklagten fallen lassen und frei sprechen. So bereits in Verbindung mit den Abzockunternehmen und auch Inkassofirmen in der Vergangenheit geschehen. Selbst wenn der Gläubiger vor Gericht erscheint, wird der Richter klären, ob eine Zahlung geleistet werden muß. Daher ist es immer wichtig Dokumente aufzubewahren, die den Sachverhalt eindeutig nachvollziehen lassen.

 

Was sollte man tun?
Unbedingt innerhalb der Frist gegen den gerichtlichen Mahnbescheid Widerspruch einlegen. Strafanzeige wegen Betrug gegen die Inkassofirma, sowie gegen den ehemaligen Geschäftsführer der Musicstar GmbH stellen. Nur so kann man sich gegen solche Machenschaften wehren. Geht an die Öffentlichkeit, warnt andere Menschen vor den Abzockern. Hebt Rechnungen und Mahnungen mindestens 3 Jahre auf.

 

Sie haben auch einen gerichtlichen Mahnbescheid wegen der alten Musicstar Abofalle erhalten?
Dann schreiben Sie mir, senden Sie mir die Dokumente per Email oder per Fax (siehe Impressum) Ihre Persönlichen Daten werden nicht veröffentlicht, alles was in den Dokumenten auf Sie persönlich schliessen läßt, wird unkenntlich gemacht. Ohne Nachweis geht nichts. Ich glaube nicht, das es sich nur um einzelne Fälle handelt, sonder die Welle der Mahnbescheide erst los gehen wird. Ich hoffe allerdings, das ich mich dahingehend irre und niemand weiter von der uniscore belästigt wird. Die uniscore macht, wie wir wissen nicht ihre Hausaufgaben, sondern versucht jetzt noch, an das Geld zu kommen, was sie an Musicstar aus der Forderungsübernahme ausbezahlt haben. Das nennt man Verlustminimierung und und Gewinnmaximierung. Mitleid kennen solche Unternehmen nicht, die wollen nur euer Geld und sonst gar nix. Inkassofirmen sind stink normale Unternehmen, die haben absolut keine Sonderrechte und dürfen auch niemandem drohen oder zwingen, etwas gegen euren Willen zu zahlen oder zu unterschreiben.

Zu fast guter Letzt
Keine Angst und keine Scheu, nur wer sich wehrt bekommt auch Recht. Das Recht für sein Recht zu kämpfen hat jeder. Das Recht etwas zu verlangen, was einem nicht zusteht, hat niemand.

 

Über 1 Jahr und immer noch aktuell
Auch nach fast einem Jahr der Berichterstattung, bleibe ich weiterhin am Fall Musicstar und Co dran.
Musicstar hatte aufgeben und Insolvenz angemeldet, LiberEco hat sich zurückgezogen und gelernt, das selbe Ziel ist nun gegen uniscore zu bestehen und zu kämpfen.
Aber ich bin auf eure Hilfe angewiesen, wenn Ihr die sleben Probleme, wie hier geschildert habt, dann meldet euch bitte.

 

Wer sich über den Ablauf der Marken-Abofalle von Musicstar ein genaues Bild machen möchte, findet terminiert nach den Vorfällen alles unter http://www.web2select.de/blog/kategorie/musicstar-2/
Es sind auch Videos dabei, die das Problem von damals sehr verdeutlichen und jeden für die Zukunft warnen sollte. Die Marken-Hersteller haben hoffentlich auch daraus gelernt.

Sobald ich weis, welche Markenartikler für weitere Mahnungen und Mahnbescheide mitverantwortlich sind, werde ich dies hier ohne Rücksicht auf Ruf und Ansehen berichten.
Darauf mein Versprechen!

 

 

Musicstar GmbH alte Forderungen werden von der uniscore Forderungsmanagement GmbH eingetrieben!?

Achtung: Wie einige ehemalige Kunden der Musicstar GmbH berichten, werden alte und längst stornierte, vor allem ungültige Forderungen der Musicstar GmbH nun von der uniscore Forderungsmanagement GmbH (nur eine Inkassofirma) eingetrieben. Die Forderungen sind nicht gerechtfertigt, sofern diese aus der bekannten Abofalle hervorgegangen sind und sollten auf keinen Fall bezahlt werden. Mahnbescheid abwarten und fristgemäß diesem widersprechen, reicht um der uniscore die Luft zu nehmen. Wer die  unberechtigten Forderungen nun über die uniscore Forderungsmanagement GmbH einfordert ist noch unklar.

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Musicstar GmbH – Insolvenz

17.02.2012 von  
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Bereits am 31.12.2011 hat das Insolvenzgericht Dortmund die Insolvenz der Firma Musicstar GmbH eröffnet.

Verwalter: Rechtsanwalt Herr Carsten Koch, FA InsR 44135

Aktenzeichen: 256 IN 163/11

Eröffnung: 31.12.2011

 

 

 

LiberECO – offizielle Pressemitteilung zur Musicstar GmbH

30.11.2011 von  
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liberECO Inkasso mit Qualitätssiegel „Faires Inkasso“ ausgezeichnet

Die liberECO payment solutions KG aus Erkrath wird als erster Anbieter von fairen und transparenten Inkassodienstleistungen mit dem Qualitätssiegel „Faires Inkasso“ ausgezeichnet. Die Übergabe des Zertifikats sowie die Freischaltung der Hinweisstelle auf der Webseite www.faires-inkasso.de erfolgt am 1. Dezember 2011.

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Musicstar.de – Inkassofirma LiberEco hat die Zusammenarbeit mit der Musicstar GmbH gekündigt!

liberECO payment solutions KG soll laut Herrn Teuber von www.mahnportal.net die Zusamenarbeit mit der Musicstar GmbH aufgekündigt haben. Herr Teuber rief mich am Freitag den 25.11.2011 an und erklärte mir das LiberEco keine aktuellen Rechnungen mehr für Musicstar von Kunden inkassieren / einfordern wird.

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Die Musicstar GmbH hat den Betrieb eingestellt! – 17.11.2011

17.11.2011 von  
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Heute erreichte mich die Nachricht, das die Geschäftsleitung der Musicstar GmbH den Geschäftsbetrieb bis auf Weiteres suspendiert hat. weiterlesen

Musicstar.de – Inkassomahnung durch LiberECO

14.11.2011 von  
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Diese Mahnung von LiberEco für Musicstar wurde mir von einem Kunden zur Verfügung gestellt. Bitte lassen Sie sich nicht durch solche Mahnungen einschüchtern. Der Kunde hat mir geschrieben, das er die Musik mit Gutscheinen von Herlitz bezahlt hat. Dennoch werden ihm die Musikdownloads von Musicstar durch die unseriöse Inkassofirma liberECO payment solutions KG in Rechnung gestellt. weiterlesen

Musicstar.de – Abzocke geht weiter – Gib mir Deine Bankdaten

09.10.2011 von  
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Wiedermal gibt es einen neuen Newsletter von Musicstar.de
Die Kunden werden darüber infomiert, das Musicstar die Rechnungen einfacher und unkomplizierter per Lastschrift einziehen will.
Diesmal befindet sich kein Link in der Email, das auf eine Abofalle hinweißt. Der Newsletter ist weiter unten nachzulesen. weiterlesen

Musicstar.de – Kundenmeinungsaustausch unmöglich – Facebook-Fanpage weg – hier ist sie zu sehen?!

03.10.2011 von  
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Die Pinwand der Musicstar-Fanpage kann beim schwarzen Schaf angeschaut werden. Die Pinwand wurde als Bild gespeichert!
So kann sich jeder selbst davon überzeugen, was in jüngster Vergangenheit bei Musicstar.de geschehen war.

Kunden konnten sich untereinander über Musicstar.de austauschen, dies wurde auf der Facebook Fanpage und bei Wer-kennt-wen.de ausgiebig genutzt.
Seitdem aber Musicstar, die Fanpage und die Gruppe bei wer-kennt-wen deaktiviert oder gelöscht hat, können sich die Kunden von Musicstar nicht mehr austauschen.
Hier wird eisern von Musicstar jeder möglicher Kontakt unter den Kunden unterbunden. Von Musicstar erfährt man rein gar nichts.
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Musicstar – Ehemaliger Geschäftsführer verspricht Lösung des Abo-Problems

21.09.2011 von  
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20.09.2011 – SAT1 Akte 20.11

Der ehemalige Geschäftsführer von Musicstar und aktueller Geschäftsführer der envacom Service GmbH, Herr Tillmann Raith,
verspricht laut Akte-Bericht vom 20.09.2011, das Kunden, die ungewollt ein Testabo abgeschlossen haben und den Widerruf
nicht rechtzeitig abgegeben haben, eine Lösung des Problems.
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Musicstar – Jetzt meldet sich der Rechtsanwalt von Musicstar bei mir

19.09.2011 von  
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Die Musicstar GmbH ist auf meinen Blog aufmerksam geworden.
Am 14.09.2011 kontaktierte mich telefonisch der Rechtsanwalt Waldenberger aus Berlin im Auftrag der MusicStar GmbH.

RA Waldenberger informierte mich, das er von seiner Mandantin Musicstar GmbH beauftragt sei, mich wegen meines Berichtes “MusicStar – Abzocke und Betrug – Beweise vorhanden – Die Hintergründe aufgedeckt” in meinem Blog mich abzumahnen. MusicStar ist der Meinung, das es nicht sein kann, das ein Kunde, der den rechtzeitigen Widerruf eines Testabos absendet und diesen Widerruf per Email automatisch von MusicStar bestätigt bekommt, dennoch eine Rechnung für das Abonnement erhalten würde. So geht Musicstar davon aus, das ich in meinem Blog schlicht Unwahrheiten schreibe.
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Musicstar.de – Mitgliedschaft nach Telefonat gekündigt. Geht doch.

15.09.2011 von  
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Am 12.09.2011 habe ich nochmals bei der Inkassofirma “liberECO payment solutions KG” angerufen.

Tage zuvor hatte ich per Email-Einschreiben und per Fax mit Sendenachweis eines externen Servicedienstleister
nochmal gegen die vorangegangene Rechnung Einspruch erhoben und sämtliche Forderungen zurückgewiesen.
Mein Schreiben habe ich formfrei und ohne die Nutzung einer Vorlage geschrieben.
Die Kosten für ein Einschreiben habe ich mir gespart, denn LiberECO schreibt auch nur per Email. weiterlesen

Musicstar.de – Worher kommt das Musikangebot ?

11.09.2011 von  
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MusicStar bietet die Musikdownload-Angebote über den Kontentpartner Kontor New Media GmbH an. weiterlesen

Musicstar – Abzocke – Beweise vorhanden – Die Hintergründe aufgedeckt.

MusicStar

MusicStar.de – Meine Nachforschungen und Recherchen haben sich gelohnt. Endlich kann ich weitere detailierte Aussagen treffen und bekanntgeben.
Lesen Sie was ich herausgefunden habe. In diesem Beitrag werden Ihnen die Augen geöffnet und Sie erhalten Antworten auf Fragen, die Ihnen von der Presse oder dem TV nicht beantwortet werden.
Geheime Tricks aus der Abzockerbranche und vieles mehr. weiterlesen

MusicStar: Gutscheine findet man auf Produkten von bekannten Herstellern – letztes Update 19.10.2011

MusicStar Gutscheine sind und waren auf Produkten vieler bekannter Markenhersteller aufgedruckt oder aufgeklebt.
Die Gutscheine konnte man bei MusicStar.de einlösen, die Gefahr dabei in eine Abofalle zu gelangen ist aktuell weiterhin gegeben. weiterlesen

Musicstar.de – In die Abofalle getappt und jetzt?

28.08.2011 von  
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Du bist in die Abofalle bei MusicStar getappt?
Hier sind einige Tipps wie man sich dagegen wehrt.

MusicStar weiterlesen

Musicstar.de Abofalle (So tappst Du nicht in die Abofalle und kommst wieder raus) Update

06.08.2011 von  
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Vorsicht Abofalle bei Musicstar.de !
Nach der Aufforderung zur Passwortänderung bei musicstar in der Abofalle!
Auch beim Bestellen von Musik per MusicStar Gutschein, besteht die Gefahr in die Abofalle zu tappen.
Hier erklär ich Dir Schritt für Schritt, wie Du innerhalb der 14 Tage Widerrufsrecht wieder aus dem Abo kommst.
Ich erklär Dir auch wie Du nicht in die Abofalle tappst.
Wichtigste Gebot auf MusicStar.de lautet: Lesen, lesen und nochmals lesen.
Die Gefahr der Abofalle lauert nicht in den AGB, sondern im eigentlichen Bestellprozess.

Oh, Oh – Jetzt ist schnelles handeln angesagt und der Widerruf online auf musicstar.de abzugeben.
Verliere keine Zeit und handel jetzt sofort.

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