Ramschware Android-Smartphone unterm Weihnachtsbaum – mit bekannten Sicherheitslücken

Es dauert bis Weihnachten nicht mehr lange. Viele wünschen sich von Ihren Eltern ein neues und modernes Smartphone.

Zum größten Teil wird sich ein Android-Smartphone gewünscht, weil es dafür einfach viel mehr kostenlose App’s (Anwendungen, Spiele usw.) gibt.

Die Gründe für ein neues Smartphone sind vielseitig. Darunter auch Gründe, das ältere Android-Smartphone nicht mehr mit den Spielen und Anwendungen versorgt werden können.

Wie bei einem Computer steigen auch bei Smartphone die Ansprüche an die Technik. Egal ob mehr Leistung durch einen besseren Prozessor oder mehr Arbeitsspeicher im Gerät.

Viele Apps benötigen im Verlauf der Entwicklung und Anspassung neue Eigenschaften und Voraussetzungen an die Smartphones.

Also – man ist ja nicht blöd – und wünscht sich zu Weihnachten ein neues aktuelles Smartphone.

 

Achtung: Viele der angebotenen Android-Smartphone haben bekannte und schwere Sicherheitslücken im System, die man als Nutzer meist nicht selbst beheben kann.

Um die Beschenkten nicht irgendwann klagen zu hören, das Geld für irgendwelche ömonösen Dienste abgebucht werden, sollte man darauf achten, das das neue Smartphone mindestens die Android-Version 4.4.x besitzt.

Leider kann man sich auf die Hersteller der Smartphones nicht verlassen, das bestehende Sicherheitslücken geschlossen oder das Smartphone ein neues Update in nächster absehbarer Zeit erhält.

Ich habe verschiedene Hersteller kontaktiert, um zu erfahren, ob die bekannten Sicherheitslücken geschlossen werden würden, da diese den Herstellern bereits bekannt sind, dürfte ein annehmbares Interesse bestehen.

Leider weit gefehlt! Die Hersteller von Android-Smartphones im unteren und mittelpreisigen Segment, lassen offentlich  verlauten, das entweder derzeit kein Update geplant ist oder gar zu den eigenen Programmierern kein Kontakt besteht.

So lauteten die ähnlichen Aussagen von Alcatel und ASUS. Man stellt die Kunden erst einmal ruhig, indem man einfach verlauten lässt, man solle als Kunde abwarten.

 

TIPP: Kaufen Sie kein Android-Smartphone mit einer Android-Version unter 4.4.x

Link: http://www.spiegel.de/netzwelt/apps/android-browser-schwere-sicherheitsluecke-entdeckt-ab-version-4-2-1-a-992131.html

Android-Smartphones sind leider die billigsten modernen Sprach- und Daddel-Handgeräte, die es derzeit gibt. Lizenzgebühren fallen für die Hersteller nicht an, denn Google, stellt die Android-Versionen kostenfrei zur Verfügung.

Android basiert auf Linux und ist von Google für Smartphones angepasst und erweitert worden. Sicherheitslücken, die in Android festgestellt und bekannt werden, werden auf kurz oder lang, von Google in der neueren Android-Version behoben, aber die Hersteller erhalten sogenannte Bugfixes. Leider haben Besitzer (wenige Monate) alter Geräte, nichts davon. Google gibt zwar die Fehlerbehebungen (Bugfixes) an die Smartphonehersteller weiter, aber diese Abverkäufer (Smartphone-Hersteller) von Elektroschrott, inplementieren die Fehlerbehebungen (Bugfixes) nicht in die Smartphones. Mit Ausnahmen!

 

Es sollte uns einmal zu denken geben, was wir uns und unseren Kindern, mit diesen Android-Billiggeräten, antun. Egal ob dieses Smartphone 69 Euro oder 400 Euro kostet. Die Sicherheitslücken sind im integrierten Browser, also in dem mit dem wir uns ins Internet begeben und frei rumsurfen. Bei Sicherheitslücken im Smartphone nutzt auch kein noch so aktueller Virenscanner. Bei Sicherheitslücken im System, kommt ein Schädling so einfach ins Smartphone, als gehöre dieser dort rein. Auch ein Nichtnutzen einer bestimmten App oder wie in diesem Fall, der System-Browser, macht das Risiko nicht geringer.

Böse Überraschung: Die böse Überraschung kann sich wie folgt bemerkbar machen, Ihr Kind verliert durch eine böse App, an die es zufällig geraten sein kann, Guthaben auf der Prepaid-Karte, oder es werden Beträge über den Handy-Vertrag abgebucht, die Sie sich nicht erklären können. Auch können pornografische Inhalte unbemerkt durch die böse App als Werbung dem Benutzer des Smartphones angezeigt werden.

Ich glaube nicht, das sich Eltern so eine moderne Aufklärung der Sprößlinge vorgestellt haben, oder?

 

Umtausch des Android-Smartphone wegen ungestopfter Sicherheitslücken?

Im Internet habe ich leider vergeblich gesucht, ob es nicht doch möglich ist, aufgrund der Sicherheitslücken im Android-Betriebsysytem das Smartphone innerhalb der Garantiezeit beim Hersteller umzutauschen.

Sollte sich mit diesem Thema jemand auskennen, wie es sich rechtlich verhält, ein Smartphone wegen Sicherheitslücken umzutauschen, der möge sich bitte melden. Gern mit Hinweisen und Tipps in den Kommentaren.

Wer gerade ein Android-Smartphone für unter den Weihnachtsbaum gekauft hat, sollte es ein den Laden zurück bringen, um möglichen Gefahren aus dem Weg zu gehen und die Rmaschwaren-Hersteller nicht noch zu unterstützen, das Sicherheit ein Fremdwort für diese Hersteller ist.

 

Nun, der Datenschutzbeauftragte der Bundesrepublik Deutschland hat hier seine Hausaufgaben entweder nicht gemacht oder man hat ihm diese noch nicht aufgegeben.

Meine Meinung: Ich finde es skandalös, das sich die Hersteller von Android-Smartphone, aber auch von Android-Tablets, keine Gedanken um die Sicherheit der Ramschware Android-Smartphone machen.

Denn nicht jeder, egal welchen Alters will oder kann es sich leisten, sich ständig ein neues aktuelles Smartphone zu kaufen, auch wenn man heute schon angeboten bekommt, für nur 5 Euro monatlich, erhält man bei Abschluß eines Vertrages nach 12 Monaten ein neues Handy. Es lebe der Elektroschott, von CO2-Ausstoss braucht da niemand mehr reden. Tragen wir also die Ramschware erst einmal 12 Monate mit uns im Alltag herum?

Scheinbar ist sind auch dem BND solche Sicherheitslücken eine willkommene Alternative, denn so geht ausspionieren der Bürger viel einfacher, Dank der Unterstützung der Smartphone-Hersteller.

 

Bei Sicherheitslücken in einem Internet-Router, ist der Aufschrei immer groß, obwohl wir die Router nicht in die Schule oder zum Arbeitsplatz mitnehmen – ganz im Gegensatz zu den immer mitgeführten mobilen Datenspionen in Form von Smartphones. Was sagen dazu die Datenschutzbeauftragten der Unternehmen? Wer weis was ein Smartphone eines Mitarbeiters alles über das Unternehmen, in das es “eingeschleusst” wird, alles nach draussen erzählt?

Wir brauchen keine Werksspionage oder Hackerangriffe in den Unternehmen von außerhalb – wir haben unsere mobilen elektronischen Telefone immer dabei, um immer erreichbar zu sein.

 

Gibt es Alternativen zu Android?

Es gibt natürlich Alternativen zu Smartphones mit dem Android-Betriebsystem.

Da wären Geräte von Apple, die aber preislich nicht unbedingt in Kinderhände passen, oder für jederman erschwinglich sind, aber auch Smartphones mit Windows ab 8.1 sollten einmal ins Auge gefasst werden.

Die Tests zeigen es, Windows Phone 8.1 sind eine gute – vieleicht auch bessere – Alternative zu den billigen Android-Smartphones. Das Angebot an Apps ist leider noch dünn, aber ich denke das wird sich schon 2015 ändern. Dann werden hoffentlich auch viele Hersteller und Programmierer wach werden, die sich zuvor nur auf Android eingeschossen, ich würde sagen krampfhaft eingeschworen haben. Die Kosten für einen Entwickler der sich auf Android spezialisiert hat, sind nun mal extrem geringer.

 

EBVZ erneuter Anruf – Abzockversuch von 05226318110 – Mein Rückruf in Melle

Über die EBVZ hatte ich schon ausführlich berichtet.

Heute kam wiedermal ein Anruf der EBVZ, der männliche Anrufer sagte, das der elektronische Verlag jährlich anriefe, um die Daten abzugleichen. Es gehe um die Positionierung bei Google und Co. Auf Nachfrage, von welchem Verlag er sei, kam darauf erst die zögerliche Antwort vom Verlag für elektronische Medien Melle, nach nochmaligem Nachfragen kam die Antwort, ebvz.de.

Er meinte das das Unternehmen einen Eintrag hätte, dem ist aber nicht so, weder einen Schnuppereintrag, noch einen kostenpflichtigen Eintrag. Nachdem der Name ebvz langsam wiederholt wurde, so als wolle man diesen im Browser eintippen oder notieren, wurde plötzlich aufgelegt. Ruft man die Nummer 0522-6318110 zurück, bekommt man nur eine Bandansage zu hören, mit dem Hinweis, man solle das Expressformular verwenden.
Die Abzocke der EBVZ ist bekannt und ich kann jeden nur davor warnen sich auf dieses “Unternehmen” einzulassen. Ihr Unternehmen wird eh nicht besser bei Google & Co. gefunden, wenn sie sich dort teuer eintragen lassen.

Prüfen Sie selbst, ob ein fremder aktueller Eintrag der Seite, bei Google gefunden wird und die Seite auch zur EBVZ gehört. Wetten nicht!

TIPP 1: Wenn die EBVZ nochmals bei Ihnen anruft, sagen Sie denen, das sie ihre Rufnummer aus deren Verzeichnis löschen sollen. Sollte man Ihnen sagen, das sie der EBVZ eine Email schreiben sollen, verneinen Sie dies und bestehen Sie darauf, das Ihre Rufnummer (nennen Sie Ihre Rufnummer) gelöscht wird. Die EBVZ ist dazu verpflichtet, ihre Rufnummer aus der Liste zu löschen. Eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur ist ebenfalls ratsam.
Ein Beschwerdeformular der Bundesnetzagentur gibt es unter: http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1912/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Verbraucher/UnerlaubteTelefonwerbung/Beschwerdeeinreichen/beschwerdeeinreichen-node.html

Tipp 2: Wer stolzer Besitzer eines Fritzbox Routers von AVM ist,

sollte die Rufnummer 05226318110 auf die Sperrliste setzen. So wird man solche Plagegeister wie die EBVZ schnell los. Es lohnt sich also sehr, als geplagter Unternehmer in einen ordentlichen Fritzbox Router zu investieren. Eine Fritzbox ist gleichzeitig eine Telefonzentrale, Sie schliessen Ihre Telefone und Faxgeräte an den Router an. In der Fritzbox tragen Sie einfach die störenden Rufnummern in einer Sperrliste ein. Schon wird es merklich ruhiger.

 

Mein Rufruf bei der EBVZ aus Melle

Mein Anruf bei der EBVZ, heute am 15.07.2013 war erst beim 2. Anruf mit unterdrückter Rufnummer (05226-3181220) erfolgreich. Der freundlichen Mitarbeiterin (Frau Verwayn) sagte ich, das ein Kollege anrief, der aber plötzlich auflegte oder die Leitung zusammenbrach, deshalb mein Anruf. Sie fragte um welche Postleitzahl es sich bei der Firma handelt und wie der Firmenname lautet, dies teilte ich ihr mit. Siehe da auch die Dame, konnte keinen Eintrag finden und bot an das sie dies ihren Kollegen mitteilen würde, damit man sich darum kümmern könne. Ich sagte ihr, das dies nicht nötig sei und gab mich zu erkennen, ich teilte ihr mit das dies hier im Blog veröffentlichen wird.

Außerdem solle Sie ihrer Cheffin, Frau Gambietz, der Geschäftsführerin von EBVZ und verantwortlich für die Abzock- und Betrugsversuche bei Gewerbetreibenden, von mir einen lieben Gruß bestellen. Ich hoffe, das sie dies getan hat, leider habe ich auf Nachfrage nicht mit Frau Gambietz persönlich sprechen können, da sie nicht im Haus gewesen sein soll.

 

 

 

ACHTUNG: Spezialdetektei Faust droht im Auftrag der EBVZ !!!

Informationen zu dieser Detektei Faust finden Sie auf der Homepage von Rechtsanwalt Thomas Meier-Bading

http://www.kanzlei-thomas-meier.de/spezialdetektei-faust-droht-fuer-ebvz

 

Tipps vom Rechtsanwalt, wie man der Abzocke wirksam als Gewerbetreibender entgegen tritt.

http://www.kanzlei-thomas-meier.de/was-kann-man-tun

 

 

Envacom / GAZPROM Energy – Versteckte Preise in den AGB

20.04.2012 von  
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Versteckte zusätzliche Preisangaben (Kosten; Steuern und Abgaben)  sind in den AGB unter Punkt 6 – 6.2 zu finden.

6. Preise und Preisanpassung/Steuern, Abgaben und sonstige hoheitlich auferlegte Belastungen

6.1. Der Gesamtpreis setzt sich aus Grund- und Arbeitspreis zusammen. Er enthält den Energiepreis, die Kosten für Messstellenbetrieb und Messung – soweit diese Kosten dem Lieferanten in Rechnung gestellt werden – sowie für die Abrechnung, die aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) folgenden Belastungen, das an den Netzbetreiber abzuführende Netzzugangsentgelt (einschließlich Blindstrom) inklusive der vom Netzbetreiber erhobenen Zuschläge nach dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG), die Kosten einer Umlage nach § 19 Abs. 2 StromNEV (sog. §19-StromNEV-Umlage) sowie die Konzessionsabgaben.

6.2. Die Preise nach Ziff. 6 sind Nettopreise. Zusätzlich fallen Stromsteuer (derzeit: 2,05 ct/ kWh) sowie – auf diese Nettopreise und die Stromsteuer – Umsatzsteuer (derzeit: 19 %) in der jeweils geltenden Höhe an. Ändern sich diese Steuersätze, ändern sich die Bruttopreise entsprechend.

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Musicstar.de – Inkassofirma LiberEco hat die Zusammenarbeit mit der Musicstar GmbH gekündigt!

liberECO payment solutions KG soll laut Herrn Teuber von www.mahnportal.net die Zusamenarbeit mit der Musicstar GmbH aufgekündigt haben. Herr Teuber rief mich am Freitag den 25.11.2011 an und erklärte mir das LiberEco keine aktuellen Rechnungen mehr für Musicstar von Kunden inkassieren / einfordern wird.

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unseriöser Werbeanruf von EBVZ – 028229156300 – Update

EBVZ – Cold calls . Der Anruf von EBVZ.de erfolgte mit der Telefonnummer 028229156300. Das elektronische Branchenbuch aus Melle. weiterlesen

envacom Service GmbH – Die Kunden sind sauer (mit Video)

28.09.2011 von  
Abgelegt unter Neues und Aktuelles, Strom

envacom Service GmbH
Die Kunden der envacom Service GmbH
warten seit Monaten auf Ihre Jahresschlußrechnung, während des Wartens der Kunden werden die monatlichen Abschläge fleissig vom
Stromanbieter per Banklastschrift weiter eingezogen. Selbst doppelte Abschläge wurden seitens envacom beim Kunden eingezogen, mit der anschliessenden Bitte, das Geld nicht per Rücklastschrift zurück buchen zu lassen. Man vertröstet die Kunden und verspricht die doppelt abgebuchten Abschläge zu verrechnen. weiterlesen

Musicstar – Abzocke – Beweise vorhanden – Die Hintergründe aufgedeckt.

MusicStar

MusicStar.de – Meine Nachforschungen und Recherchen haben sich gelohnt. Endlich kann ich weitere detailierte Aussagen treffen und bekanntgeben.
Lesen Sie was ich herausgefunden habe. In diesem Beitrag werden Ihnen die Augen geöffnet und Sie erhalten Antworten auf Fragen, die Ihnen von der Presse oder dem TV nicht beantwortet werden.
Geheime Tricks aus der Abzockerbranche und vieles mehr. weiterlesen

MusicStar: Gutscheine findet man auf Produkten von bekannten Herstellern – letztes Update 19.10.2011

MusicStar Gutscheine sind und waren auf Produkten vieler bekannter Markenhersteller aufgedruckt oder aufgeklebt.
Die Gutscheine konnte man bei MusicStar.de einlösen, die Gefahr dabei in eine Abofalle zu gelangen ist aktuell weiterhin gegeben. weiterlesen