EBVZ.de – Zweiter Abzocker Weinert Verlag Ltd. im selben Haus

Die EBVZ.de hat seit dem 03.11.2014 einen neuen Branchenbuchabzocker (Weinert Verlag Limited) mit identischer Hausanschrift.

Die Weinert Verlag Limited, zog von Birmingham nun nach Melle um, direkt in das gleiche Gebäude in der bereits die Abzockfirma EBVZ sitzt und betreibt ebenfalls ein elektronisches Branchenbuch mit ähnlichem Angebot, wie man es von der EBVZ.de kennt.

Das Stammkapital der Weinert Verlag Limited sind beachtliche 100,00 Britische Pfund!

Also, Vorsicht vor Anrufen oder Angeboten der Weinert Verlag Ltd.

 

 

Der Weinert Verlag Limited betreibt ein Branchenbuch unter folgenden URLs

www.branchenverzeichnis24.de

www.bv-24.de

 

HRB 208876: Weinert Verlag Limited, Melle, Spenger Straße 2, 49328 Melle.Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach englischem Recht. Gesellschaftsvertrag vom 07.09.2007. Die Gesellschafterversammlung vom 29.09.2014 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages und mit ihr die Sitzverlegung der Zweigniederlassung von Bünde (bisher Amtsgericht Bad Oeynhausen, HRB 13400) nach Melle beschlossen. Geschäftsanschrift: Spenger Straße 2, 49328 Melle. Zweigniederlassung der Weinert Verlag Limited mit dem Sitz in Birmingham/Vereinigtes Königreich (Companies House Cardiff, Nr. 6365860). Gegenstand: Handel und Vertrieb von Internetleistung. Stammkapital: 100,00 GBP. Allgemeine Vertretungsregelung: Die Gesellschaft wird durch ihre Geschäftsführer (managing director) vertreten. Solange nur ein Geschäftsführer vorhanden ist, vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so vertreten diese die Gesellschaft gemeinsam. Geschäftsführer: Gambietz, Wolfgang, Emmerich, *XX.XX.XXXX, einzelvertretungsberechtigt.

 

Infos unter:

http://handelsregister-online.net/handelsregisterauszug/4035065#.VKEPZv9O5Q

http://www.unternehmen24.info/Firmeninformationen/DE/4035065

 

Können wir nun in Zukunft weiteres Abzockertreiben aus Melle erwarten?

http://www.recht-steuern-hamburg.de/die-masche-mit-dem-doppelten-telefonat-04-12-2009.html 

Ramschware Android-Smartphone unterm Weihnachtsbaum – mit bekannten Sicherheitslücken

Es dauert bis Weihnachten nicht mehr lange. Viele wünschen sich von Ihren Eltern ein neues und modernes Smartphone.

Zum größten Teil wird sich ein Android-Smartphone gewünscht, weil es dafür einfach viel mehr kostenlose App’s (Anwendungen, Spiele usw.) gibt.

Die Gründe für ein neues Smartphone sind vielseitig. Darunter auch Gründe, das ältere Android-Smartphone nicht mehr mit den Spielen und Anwendungen versorgt werden können.

Wie bei einem Computer steigen auch bei Smartphone die Ansprüche an die Technik. Egal ob mehr Leistung durch einen besseren Prozessor oder mehr Arbeitsspeicher im Gerät.

Viele Apps benötigen im Verlauf der Entwicklung und Anspassung neue Eigenschaften und Voraussetzungen an die Smartphones.

Also – man ist ja nicht blöd – und wünscht sich zu Weihnachten ein neues aktuelles Smartphone.

 

Achtung: Viele der angebotenen Android-Smartphone haben bekannte und schwere Sicherheitslücken im System, die man als Nutzer meist nicht selbst beheben kann.

Um die Beschenkten nicht irgendwann klagen zu hören, das Geld für irgendwelche ömonösen Dienste abgebucht werden, sollte man darauf achten, das das neue Smartphone mindestens die Android-Version 4.4.x besitzt.

Leider kann man sich auf die Hersteller der Smartphones nicht verlassen, das bestehende Sicherheitslücken geschlossen oder das Smartphone ein neues Update in nächster absehbarer Zeit erhält.

Ich habe verschiedene Hersteller kontaktiert, um zu erfahren, ob die bekannten Sicherheitslücken geschlossen werden würden, da diese den Herstellern bereits bekannt sind, dürfte ein annehmbares Interesse bestehen.

Leider weit gefehlt! Die Hersteller von Android-Smartphones im unteren und mittelpreisigen Segment, lassen offentlich  verlauten, das entweder derzeit kein Update geplant ist oder gar zu den eigenen Programmierern kein Kontakt besteht.

So lauteten die ähnlichen Aussagen von Alcatel und ASUS. Man stellt die Kunden erst einmal ruhig, indem man einfach verlauten lässt, man solle als Kunde abwarten.

 

TIPP: Kaufen Sie kein Android-Smartphone mit einer Android-Version unter 4.4.x

Link: http://www.spiegel.de/netzwelt/apps/android-browser-schwere-sicherheitsluecke-entdeckt-ab-version-4-2-1-a-992131.html

Android-Smartphones sind leider die billigsten modernen Sprach- und Daddel-Handgeräte, die es derzeit gibt. Lizenzgebühren fallen für die Hersteller nicht an, denn Google, stellt die Android-Versionen kostenfrei zur Verfügung.

Android basiert auf Linux und ist von Google für Smartphones angepasst und erweitert worden. Sicherheitslücken, die in Android festgestellt und bekannt werden, werden auf kurz oder lang, von Google in der neueren Android-Version behoben, aber die Hersteller erhalten sogenannte Bugfixes. Leider haben Besitzer (wenige Monate) alter Geräte, nichts davon. Google gibt zwar die Fehlerbehebungen (Bugfixes) an die Smartphonehersteller weiter, aber diese Abverkäufer (Smartphone-Hersteller) von Elektroschrott, inplementieren die Fehlerbehebungen (Bugfixes) nicht in die Smartphones. Mit Ausnahmen!

 

Es sollte uns einmal zu denken geben, was wir uns und unseren Kindern, mit diesen Android-Billiggeräten, antun. Egal ob dieses Smartphone 69 Euro oder 400 Euro kostet. Die Sicherheitslücken sind im integrierten Browser, also in dem mit dem wir uns ins Internet begeben und frei rumsurfen. Bei Sicherheitslücken im Smartphone nutzt auch kein noch so aktueller Virenscanner. Bei Sicherheitslücken im System, kommt ein Schädling so einfach ins Smartphone, als gehöre dieser dort rein. Auch ein Nichtnutzen einer bestimmten App oder wie in diesem Fall, der System-Browser, macht das Risiko nicht geringer.

Böse Überraschung: Die böse Überraschung kann sich wie folgt bemerkbar machen, Ihr Kind verliert durch eine böse App, an die es zufällig geraten sein kann, Guthaben auf der Prepaid-Karte, oder es werden Beträge über den Handy-Vertrag abgebucht, die Sie sich nicht erklären können. Auch können pornografische Inhalte unbemerkt durch die böse App als Werbung dem Benutzer des Smartphones angezeigt werden.

Ich glaube nicht, das sich Eltern so eine moderne Aufklärung der Sprößlinge vorgestellt haben, oder?

 

Umtausch des Android-Smartphone wegen ungestopfter Sicherheitslücken?

Im Internet habe ich leider vergeblich gesucht, ob es nicht doch möglich ist, aufgrund der Sicherheitslücken im Android-Betriebsysytem das Smartphone innerhalb der Garantiezeit beim Hersteller umzutauschen.

Sollte sich mit diesem Thema jemand auskennen, wie es sich rechtlich verhält, ein Smartphone wegen Sicherheitslücken umzutauschen, der möge sich bitte melden. Gern mit Hinweisen und Tipps in den Kommentaren.

Wer gerade ein Android-Smartphone für unter den Weihnachtsbaum gekauft hat, sollte es ein den Laden zurück bringen, um möglichen Gefahren aus dem Weg zu gehen und die Rmaschwaren-Hersteller nicht noch zu unterstützen, das Sicherheit ein Fremdwort für diese Hersteller ist.

 

Nun, der Datenschutzbeauftragte der Bundesrepublik Deutschland hat hier seine Hausaufgaben entweder nicht gemacht oder man hat ihm diese noch nicht aufgegeben.

Meine Meinung: Ich finde es skandalös, das sich die Hersteller von Android-Smartphone, aber auch von Android-Tablets, keine Gedanken um die Sicherheit der Ramschware Android-Smartphone machen.

Denn nicht jeder, egal welchen Alters will oder kann es sich leisten, sich ständig ein neues aktuelles Smartphone zu kaufen, auch wenn man heute schon angeboten bekommt, für nur 5 Euro monatlich, erhält man bei Abschluß eines Vertrages nach 12 Monaten ein neues Handy. Es lebe der Elektroschott, von CO2-Ausstoss braucht da niemand mehr reden. Tragen wir also die Ramschware erst einmal 12 Monate mit uns im Alltag herum?

Scheinbar ist sind auch dem BND solche Sicherheitslücken eine willkommene Alternative, denn so geht ausspionieren der Bürger viel einfacher, Dank der Unterstützung der Smartphone-Hersteller.

 

Bei Sicherheitslücken in einem Internet-Router, ist der Aufschrei immer groß, obwohl wir die Router nicht in die Schule oder zum Arbeitsplatz mitnehmen – ganz im Gegensatz zu den immer mitgeführten mobilen Datenspionen in Form von Smartphones. Was sagen dazu die Datenschutzbeauftragten der Unternehmen? Wer weis was ein Smartphone eines Mitarbeiters alles über das Unternehmen, in das es “eingeschleusst” wird, alles nach draussen erzählt?

Wir brauchen keine Werksspionage oder Hackerangriffe in den Unternehmen von außerhalb – wir haben unsere mobilen elektronischen Telefone immer dabei, um immer erreichbar zu sein.

 

Gibt es Alternativen zu Android?

Es gibt natürlich Alternativen zu Smartphones mit dem Android-Betriebsystem.

Da wären Geräte von Apple, die aber preislich nicht unbedingt in Kinderhände passen, oder für jederman erschwinglich sind, aber auch Smartphones mit Windows ab 8.1 sollten einmal ins Auge gefasst werden.

Die Tests zeigen es, Windows Phone 8.1 sind eine gute – vieleicht auch bessere – Alternative zu den billigen Android-Smartphones. Das Angebot an Apps ist leider noch dünn, aber ich denke das wird sich schon 2015 ändern. Dann werden hoffentlich auch viele Hersteller und Programmierer wach werden, die sich zuvor nur auf Android eingeschossen, ich würde sagen krampfhaft eingeschworen haben. Die Kosten für einen Entwickler der sich auf Android spezialisiert hat, sind nun mal extrem geringer.

 

EBVZ erneuter Anruf – Abzockversuch von 05226318110 – Mein Rückruf in Melle

Über die EBVZ hatte ich schon ausführlich berichtet.

Heute kam wiedermal ein Anruf der EBVZ, der männliche Anrufer sagte, das der elektronische Verlag jährlich anriefe, um die Daten abzugleichen. Es gehe um die Positionierung bei Google und Co. Auf Nachfrage, von welchem Verlag er sei, kam darauf erst die zögerliche Antwort vom Verlag für elektronische Medien Melle, nach nochmaligem Nachfragen kam die Antwort, ebvz.de.

Er meinte das das Unternehmen einen Eintrag hätte, dem ist aber nicht so, weder einen Schnuppereintrag, noch einen kostenpflichtigen Eintrag. Nachdem der Name ebvz langsam wiederholt wurde, so als wolle man diesen im Browser eintippen oder notieren, wurde plötzlich aufgelegt. Ruft man die Nummer 0522-6318110 zurück, bekommt man nur eine Bandansage zu hören, mit dem Hinweis, man solle das Expressformular verwenden.
Die Abzocke der EBVZ ist bekannt und ich kann jeden nur davor warnen sich auf dieses “Unternehmen” einzulassen. Ihr Unternehmen wird eh nicht besser bei Google & Co. gefunden, wenn sie sich dort teuer eintragen lassen.

Prüfen Sie selbst, ob ein fremder aktueller Eintrag der Seite, bei Google gefunden wird und die Seite auch zur EBVZ gehört. Wetten nicht!

TIPP 1: Wenn die EBVZ nochmals bei Ihnen anruft, sagen Sie denen, das sie ihre Rufnummer aus deren Verzeichnis löschen sollen. Sollte man Ihnen sagen, das sie der EBVZ eine Email schreiben sollen, verneinen Sie dies und bestehen Sie darauf, das Ihre Rufnummer (nennen Sie Ihre Rufnummer) gelöscht wird. Die EBVZ ist dazu verpflichtet, ihre Rufnummer aus der Liste zu löschen. Eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur ist ebenfalls ratsam.
Ein Beschwerdeformular der Bundesnetzagentur gibt es unter: http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1912/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Verbraucher/UnerlaubteTelefonwerbung/Beschwerdeeinreichen/beschwerdeeinreichen-node.html

Tipp 2: Wer stolzer Besitzer eines Fritzbox Routers von AVM ist,

sollte die Rufnummer 05226318110 auf die Sperrliste setzen. So wird man solche Plagegeister wie die EBVZ schnell los. Es lohnt sich also sehr, als geplagter Unternehmer in einen ordentlichen Fritzbox Router zu investieren. Eine Fritzbox ist gleichzeitig eine Telefonzentrale, Sie schliessen Ihre Telefone und Faxgeräte an den Router an. In der Fritzbox tragen Sie einfach die störenden Rufnummern in einer Sperrliste ein. Schon wird es merklich ruhiger.

 

Mein Rufruf bei der EBVZ aus Melle

Mein Anruf bei der EBVZ, heute am 15.07.2013 war erst beim 2. Anruf mit unterdrückter Rufnummer (05226-3181220) erfolgreich. Der freundlichen Mitarbeiterin (Frau Verwayn) sagte ich, das ein Kollege anrief, der aber plötzlich auflegte oder die Leitung zusammenbrach, deshalb mein Anruf. Sie fragte um welche Postleitzahl es sich bei der Firma handelt und wie der Firmenname lautet, dies teilte ich ihr mit. Siehe da auch die Dame, konnte keinen Eintrag finden und bot an das sie dies ihren Kollegen mitteilen würde, damit man sich darum kümmern könne. Ich sagte ihr, das dies nicht nötig sei und gab mich zu erkennen, ich teilte ihr mit das dies hier im Blog veröffentlichen wird.

Außerdem solle Sie ihrer Cheffin, Frau Gambietz, der Geschäftsführerin von EBVZ und verantwortlich für die Abzock- und Betrugsversuche bei Gewerbetreibenden, von mir einen lieben Gruß bestellen. Ich hoffe, das sie dies getan hat, leider habe ich auf Nachfrage nicht mit Frau Gambietz persönlich sprechen können, da sie nicht im Haus gewesen sein soll.

 

 

 

ACHTUNG: Spezialdetektei Faust droht im Auftrag der EBVZ !!!

Informationen zu dieser Detektei Faust finden Sie auf der Homepage von Rechtsanwalt Thomas Meier-Bading

http://www.kanzlei-thomas-meier.de/spezialdetektei-faust-droht-fuer-ebvz

 

Hilfereiche Links zu Gegenwehr-Massnahmen bei Branchenbuchabzocke der EBVZ

Vorsicht: das Branchenverzeichnis (dbvz/ebvz)

Abmahnhilfe24

Radziwill – Keine Kooperation zwischen Google und EBVZ

Radziwill – Die 2-Anrufe Abzockfalle

Kanzlei Schuster – EBVZ Forderung wegen Onlineeintrag

 

Tipps vom Rechtsanwalt, wie man der Abzocke wirksam als Gewerbetreibender entgegen tritt.

http://www.kanzlei-thomas-meier.de/was-kann-man-tun

 

 

Envacom / GAZPROM Energy – Versteckte Preise in den AGB

20.04.2012 von  
Abgelegt unter Neues und Aktuelles, Strom

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Versteckte zusätzliche Preisangaben (Kosten; Steuern und Abgaben)  sind in den AGB unter Punkt 6 – 6.2 zu finden.

6. Preise und Preisanpassung/Steuern, Abgaben und sonstige hoheitlich auferlegte Belastungen

6.1. Der Gesamtpreis setzt sich aus Grund- und Arbeitspreis zusammen. Er enthält den Energiepreis, die Kosten für Messstellenbetrieb und Messung – soweit diese Kosten dem Lieferanten in Rechnung gestellt werden – sowie für die Abrechnung, die aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) folgenden Belastungen, das an den Netzbetreiber abzuführende Netzzugangsentgelt (einschließlich Blindstrom) inklusive der vom Netzbetreiber erhobenen Zuschläge nach dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG), die Kosten einer Umlage nach § 19 Abs. 2 StromNEV (sog. §19-StromNEV-Umlage) sowie die Konzessionsabgaben.

6.2. Die Preise nach Ziff. 6 sind Nettopreise. Zusätzlich fallen Stromsteuer (derzeit: 2,05 ct/ kWh) sowie – auf diese Nettopreise und die Stromsteuer – Umsatzsteuer (derzeit: 19 %) in der jeweils geltenden Höhe an. Ändern sich diese Steuersätze, ändern sich die Bruttopreise entsprechend.

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Musicstar.de – Inkassofirma LiberEco hat die Zusammenarbeit mit der Musicstar GmbH gekündigt!

liberECO payment solutions KG soll laut Herrn Teuber von www.mahnportal.net die Zusamenarbeit mit der Musicstar GmbH aufgekündigt haben. Herr Teuber rief mich am Freitag den 25.11.2011 an und erklärte mir das LiberEco keine aktuellen Rechnungen mehr für Musicstar von Kunden inkassieren / einfordern wird.

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unseriöser Werbeanruf von EBVZ – 028229156300 – Update

EBVZ – Cold calls . Der Anruf von EBVZ.de erfolgte mit der Telefonnummer 028229156300. Das elektronische Branchenbuch aus Melle.

Eine freundliche Dame rief an und sagte, sie würde anrufen, da wir im Branchenverzeichnis und im örtlichen Stadtplan eingetragen wären.

Es ginge um die Aktualisierung und dem Datenabgleich und um die bessere Auffindbarkeit unserer Firma bei google, yahoo und so weiter.

Sie nannte mir die Strasse unseres Firmensitzes und fragte, ob diese noch richtig sei.

Ich stockte und fragte, um welchen Dienst es sich handelt, darauf sagte Sie, wir sind das Eletronische Branchenverzeichnis.

Darauf meine Frage unter welcher Internetaddresse ich das Branchenbuch finden würde, darauf antwortete die Frau www.ebvz.de, ich tippte die Buchstaben ein und drückte Enter. Meine Tipperei muß so laut gewesen sein, das die Frau am anderen Ende der Telefonleitung den Telefonhörer fallen ließ. Hmm, na – dann bin ich mal so freundlich und rufe die Frau zurück, vieleicht hat sie ja einen Schwächeanfall erlitten.

Ich wählte die Telefonnummer, die mir zuvor im Display angezeigt wurde 028229156300 und was mußte ich mir anhören? Ein Besetzzeichen. Ich hoffe der Frau am Telefon geht es weiterhin gut und sie kann ihrer wichtigen Aufgabe weiterhin nachkommen, sicherlich war sie sehr zerstreut, als sie uns anrief und mit mir unsere Firmendaten aktualisieren wollte. Ich wünsche der Dame an dieser Stelle gute Besserung. Mein Tipp: Gehen Sie mal an die frische Luft, ein Spaziergang durch Melle wird Sie sicher wieder zu Kräften kommen lassen und beim spazieren gehen, können Sie gleich mal bei den lieben Nachbarn im Ort Ihre Dienstleistung anbieten.

Ein weiterer Anruf der EBVZ erfolgte damals nicht. Da frage ich mich warum nicht? Klar, natürlich, kann dies nur eine technische Panne in der Telefonzentrale gewesen sein.

 

Folgende Preisangaben findet man versteckt auf der Homepage:

Als unverbindliche Preisempfehlung bieten wir Ihnen den Branchenbucheintrag für eine jährliche Gebühr von 298 EUR zzgl. MwSt. oder bei einer Laufzeit von drei Jahren für eine Gebühr von 596 EUR zzgl. MwSt. an. Gerne gewähren wir bei bestimmten Fällen Sonderkonditionen. Bitte sprechen Sie unsere MitarbeiterInnnen darauf an.

In den AGB finden Sie den Hinweis, das die Gesamtsumme zu Beginn der Vertraglaufzeit komplett und im voraus bezahlt werden muß.

 

EBVZ.de – Elektronisches Branchenverzeichnis

Verlag für elektronische Medien Melle

Spenger Straße 2
49328 Melle

 

Auf der Homepage findet man außerdem einen Hinweis, das man sich von Verbraucherabzocke distanziert. Das glaube ich sofort, da die Einträge nur für gewerbliche Kunden und nicht für Verbraucher angeboten werden.

 

ACHTUNG: Die EBVZ hat das eigene Forum und den Blog geschlossen, sowie andere Beiträge auf Fremdseiten gelöscht, sodass man leider keinen Zugang mehr zur original Quelle hat. So entzieht sich die EBVZ von der Nachhaltigkeit Ihrer selbst verfassten Lobesgesänge.

 

Auszüge aus dem Blog der EBVZ.de – Wir wollen zufriedene Kunden (bereits seit 2009)

Quelle: http://www.blog-mittelstand.de/2009/08/interview-ebvz-wir-wollen-zufriedene-kunden/

Im Internet ist zu lesen, Ihr Vertrieb würde die Anrufe bei Kunden aufzeichnen und Sie hätten sich bei Rücktrittswünschen von Kunden nach Vertragsabschluss am Telefon wenig kulant gezeigt. Ist es nicht ein bisschen ungewöhnlich, dass Sie alle Kundentelefonate aufzeichnen?

Die Telefonmitschnitte sind für uns aus verschiedenen Gründen wichtig. Einerseits dienen Sie uns und den Kunden als Nachweis über die Beauftragung unserer Leistung. Sie schützen uns auch vor Strafanzeigen wegen angeblich betrügerischer Rechnungen. Zudem helfen Sie uns, Kundendaten zu rekapitulieren, wenn einmal ein Datensatz aufgrund von Computerproblemen oder einer falschen Eingabe durch Mitarbeiter verloren geht. Was unsere Kulanz angeht, möchte ich widersprechen. Rücktrittswünsche von Kunden werden im gegenseitigen Einvernehmen gelöst, obwohl wir gesetzlich dazu nicht verpflichtet sind. Wir wollen aber zufriedene Kunden und haben deshalb kein Interesse daran, jemanden gegen seinen Willen an einem Vertrag festzuhalten.

 

Branchenportale haben nicht immer den besten Ruf. Im Internet kursieren mitunter Vorwürfe von Abzocke und unseriösen Methoden. Auch gegen EBVZ gibt es solche Anschuldigungen. Was sagen Sie dazu?

Es gibt bedauerlicherweise einige unseriöse Anbieter auf dem Markt. Über EBVZ haben sich von 3,3 Mio. Kunden insgesamt sechs beschwert. Wir haben uns bemüht, mit diesen Kunden in Kontakt zu treten, um Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Manche Kunden haben nach einem solchen Telefonat ihren Beschwerdeeintrag bei dem betreffenden Verbraucherportal wieder gelöscht. Von den anderen Kunden erhielten wir auf unsere Rückfragen leider gar keine Antwort. Das Verbraucherportal, auf dem sich die Beschwerden fanden, hat uns übrigens keine Gelegenheit zu einer Gegendarstellung gegeben. Stattdessen ist man dort dazu übergegangen, angebliche Kundenbeschwerden nur noch anonym zu veröffentlichen. Somit besteht für uns überhaupt keine Möglichkeit mehr, den behaupteten Sachverhalt nachzuvollziehen. Man weiß nicht einmal, ob die dort veröffentlichten Beschwerden überhaupt einen realen Hintergrund haben. Es ist für Unternehmen praktisch unmöglich, mit einer Gegendarstellung auf solche Beschwerden im Internet zu reagieren.

 

Wie häufig wird denn EBVZ am Tag durchschnittlich angeklickt?

Wir haben derzeit ca. 1700 originäre Seitenaufrufe am Tag.
Für welche Art von Unternehmen empfiehlt sich ein Eintrag bei EBVZ und wie viele Unternehmen haben Sie schon in Ihrer Datenbank?
Wir haben derzeit etwa 3,3 Mio. Kunden in ganz Europa, Unternehmer, Freiberufler, Selbständige aus allen denkbaren Branchen. Ein Eintrag lohnt sich eigentlich für Jeden.

Wie bitte? 3,3 Millionen Kunden? Wo findet man denn diese Unternehmen im EBVZ?
Dies ist absolut unglaubwürdig! Werden hier Datenbanksätze (also Firmenadressen in einer großen Datenbank) mit Kunden verwechselt?

Jedes Unternehmen hat irgendein Medium, sei es in Form einer Kundendatenbank, einer elektronischen gekauften Verzeichnissoftware (z.B. Klicktel) oder das gute alte Telefonbuch, mit unvorstellbaren möglichen Kunden, sprich Datensätzen. Aber natürlich, welches Unternehmen aus der Branchenbuch-Branche würde schon sagen, wir haben ca. 300 Kunden. 3,3 Millionen sieht und hört sich viel besser an. Oder?

Hier sind alle 3,3 Millionen Kunden die auf EBVZ.de eingetragen sind aufgelistet, vieleicht auch ein paar Kunden weniger.
http://www.ebvz.de/fileadmin/ap_static/ap_interface/google_sitemap.php (diese hat die EBVZ schon wieder gelöscht)

Achtung: Die Sitemap wurde von der EBVZ nach meinem Betrag überarbeitet und wenn man die nun öffnet, läd die Seite unaufhörlich weiter. Klar 3,3 Millionen Einträge, google wird es freuen, von Euch ne tolle sitemap geliefert zu bekommen. :-D

 

Update 13.09.2012:  Kuckkuck EBVZ ich scheibe wieder was über euch! “Tipps” zur Imageverbesserung gebe ich dieser EBVZ ab sofort nicht mehr. Alles was ich hier schreibe, nehmen die, um ihre Seiten dahingehend zu verbessern, so, das es so aussieht, als schreibe ich hier Unwahrheiten – stimmt ja nicht was ich hier schreibe, was? Saftladen! Sollte ich wohl doch mal in Rechnung stellen, das man meine Tipps einfach so übernimmt und sich zu Nutze macht. Kopieren und nachahmen, das hat die EBVZ gut drauf. Das lernt auch schon jedes Kind im Säuglingalter.

Freunde oder Partner der EBVZ brauchen es übrigens auch nicht weiter versuchen, bei mir im Webkatalog die Seiten einzutragen und hoffen freigeschaltet zu werden.

 

Können Sie das anhand eines konkreten Beispiels erklären?

Nehmen wir an, jemand sucht einen Handwerker und gibt dieses Suchwort bei Google ein. Sofort erscheint auf der rechten Seite des Ergebnisfensters die EBVZ-Suchwortanzeige. Wenn der Suchende diese Anzeige anklickt – was sehr häufig passiert – landet er auf EBVZ und findet hier, nach Postleitzahlen sortiert, Handwerker in seiner Gegend. Viel übersichtlicher als bei Google. Unsere Kunden haben noch einen weiteren Vorteil: Anders als etwa bei den Gelben Seiten, laufen sie bei uns unter mehreren Rubriken und damit mehreren Suchwörtern bei Google. So wird man effektiver gefunden.

Getestet: Also Google aufgerufen und dort nur Handwerker eingegeben und auf der rechten Seite des Ergebnisfensters erschien – rein gar nichts, außer eine Map von Google, aber keine Werbeanzeige der EBVZ auf der Ergebnisseite bei Google. Nun dann geben wir mal Handwerker gesucht bei google ein – das Ergebnis ist schon viel besser, nur von EBVZ ist so viel zu lesen, wie auf einem weißen Blatt Papier.
Jetzt sind Sie dran, suchen Sie einmal nach Ihrem Unternehmen bei google, dazu geben Sie die Schlagwörter ein, die in Ihrem Eintrag bei der EBVZ hinterlegt sind.

 

 

Tipps für potentielle Werbekunden der EBVZ:

In der Regel wird die EBVZ.de Ihr Unternehmen per Telefon kontaktieren, um mit Ihnen einen Vertrag abzuschliessen.

Die EBVZ zeichnet die Telefonate auf, um damit den möglichen Vertragsabschluß abzusichern, bzw. belegen zu können. Der Sachbearbeiter muß bevor eine Aufzeichnung des Telefonates stattfindet, Sie um Ihre Zustimmung/Erlaubnis fragen, ob er das Telefonat aufzeichnen darf. Geben Sie diese Zustimmung nicht, darf das Telefonat auch nicht aufgezeichnet werden.

Verträge sollten generell schriftlich erfolgen. Lassen Sie sich schriftlich, .z.B. per Fax den Vertrag zusenden, diesen sollten Sie aufmerksam und vor allem komplett lesen, Sie können den Vertrag anschließend unterschreiben oder es auch bleiben lassen, denn ein Vertrag ist ein Abschluß eines Geschäftes in beiderseitigem Einvernehmen (nachzulesen in jedem BWL-Lehrbuch).

WICHTIG: Angestellte Ihres Unternehmens, die keine ausdrückliche Befugnis haben, einen Vertrag abzuschliessen, sollten auf keinen Fall am Telefon oder auch schriftlich irgendwelche Zusagen oder Auskünfte der EBVZ (oder anderen) erteilen, schon recht keinen Vertrag oder Antrag unterschreiben oder diesem telefonisch zustimmen!

Zeitdruck? Lassen Sie sich nicht drängen, einem Vertrag telefonisch zuzustimmen. Sofern der Anbieter Sie als Kunde von seiner Dienstleistung überzeugen möchte, sollte er Ihnen auch die nötige Zeit geben, sich mit der Dienstleistung auseinander zu setzen. Zeitmangel ist kein Grund einen Vertrag zuzustimmen. Wird Ihnen als potentieller Kunde keine Zeit durch den Anbieter gegeben, das Angebot noch einmal zu überdenken und sich auf der Homepage die existierenden Einträge in Ruhe anzuschauen, dann sollten Sie dem Anbieter die sofortige Absage erteilen und das Gespräch umgehend beenden.

Rücktrittsrecht: Als Unternehmer haben Sie kein Rücktrittsrecht, wenn Sie einem Vertrag zustimmen und diesen unterschreiben. Am Telefon müssen Sie ausdrücklich zustimmen und der Anbieter muß Ihnen vorher die genauen Konditionen nennen, aber so den Text vorlesen, es es verständlich und in angemessenem Tempo geschieht, sollte Ihnen der Text viel zu schnell (runtergerattert) vorgelesen werden, dann lassen Sie sich den Text nochmal vorlesen oder legen Sie besser gleich auf. Wer so mit Ihnen umgeht, der hat es nicht verdient, das Sie sich mit dieser Person oder Firma weiter auseinandersetzen.

Hier nocheinmal der Link zum Thema “Telefonisch abgeschlossene Verträge” auf Antispam e.V.

 

Die EBVZ möchte zufriedene Kunden!

Wie die EBVZ in ihrem Blog selbst schreibt, ist man bemüht zufriedene Kunden zu haben.

Wir wollen aber zufriedene Kunden und haben deshalb kein Interesse daran, jemanden gegen seinen Willen an einem Vertrag festzuhalten.

Also nehmen Sie die EBVZ beim Wort, vieleicht gibt die EBVZ ihrem Wunsch nach.
So könnte man sich darauf einigen, das der 1. Eintrag, der kostenpflichtig sein sollte, in einen 3monatigen kostenlosen Eintrag umgewandelt wird.
Sofern die Einträge wirklich bei so vielen Interessenten ankommen sollten, müßten Sie als EBVZ-Kunde dies merken, was sich dann hoffentlich in Neuaufträge oder Verkäufe bemerkbar und messbar macht.

 

 

Unterlassung und Hinweis in eigener Sache:

Am 02.07.2012 erhielt ich per Fax mit Datum vom 29.06.2012 von der EBVZ die Beantragung auf Löschung explizit genannter Kommentare.

Auszug:

wie Sie wissen, betreiben wir unter www.ebvz.de im Internet ein elektronisches Branchenverzeichnis.

In Ihrem Blog “Schwarzes Schaf”, den die auf Ihrer Internetseite www.web2select.de betreiben, haben mehrere Benutzer oder Benutzerinnen unter “unseriöse Werbeanrufe von EBVZ-028229156300″ rechtswidrige Beiträge in den Blog gesetzt:

… Auflistung einiger Beiträge, bzw. Kommentare …

Sollten die Beiträge nicht bis Donnerstag, 07.06.2012, gelöscht sein, werden wir unseren Unterlassungsanspruch weiter verfolgen.

Da der 07.06.2012 bereits längst vergangen ist, betrachte ich die Mitteilung der EBVZ nicht weiter, dennoch bin ich der Aufforderung nachgekommen und habe die Kommentare geprüft und entsprechend gelöscht.
Die betroffenen Kommentare enthielten Links zu Facebook-Profilen, diese wurden von mir gelöscht, da diese auch nicht relevant waren oder sind.
Andere Kommentare wurden gelöscht und der Beitrag “Tipps für potentielle Werbekunden der EBVZ” wurde stattdessen hinzugefügt,
im Ganzen wurde der Betrag ausgedehnt und die Internetseiten der EBVZ weiter durchleuchtet, Aussagen zusammengetragen und hier veröffentlicht, damit man sich ein besseres Bild über die EBVZ machen kann.

Nun sollte alles seine Richtigkeit haben und weitere ärgerliche oder rechtliche Schritte unnötig sein.

Aber jetzt schau ich noch genauer hin, versprochen @EBVZ!
Mit freundlichem Gruß,
Das schwarze Schaf

 

EBVZ im Jahr 2013: Hier geht’s weiter zu Thema EBVZ, auch nachdem nie ein Vertrag abgeschlossen wurde, ruft die EBVZ weiter Kunden an, die bereits vor über 1 und 2 Jahre belästigt telefonisch (ColdCall) wurden.
http://www.web2select.de/blog/ebvz-erneuter-anruf-abzockversuch-05226318110/

 

Hier noch einige weitere Infos zu den Praktiken bei einigen Branchenbuchbetreibern unter folgenden Links:

http://www.justanswer.de/anwalt/4o7bp-hallo-m-chte-meinen-verterag-bei-ebvz-de-mit-sofortiger-wirkung.html

http://www.dsw-schutzverband.de/de/adressbuchschwindel/verhalten.asp

 

 

 

envacom Service GmbH – Die Kunden sind sauer (mit Video)

28.09.2011 von  
Abgelegt unter Neues und Aktuelles, Strom

envacom Service GmbH
Die Kunden der envacom Service GmbH
warten seit Monaten auf Ihre Jahresschlußrechnung, während des Wartens der Kunden werden die monatlichen Abschläge fleissig vom
Stromanbieter per Banklastschrift weiter eingezogen. Selbst doppelte Abschläge wurden seitens envacom beim Kunden eingezogen, mit der anschliessenden Bitte, das Geld nicht per Rücklastschrift zurück buchen zu lassen. Man vertröstet die Kunden und verspricht die doppelt abgebuchten Abschläge zu verrechnen. weiterlesen

Musicstar – Abzocke – Beweise vorhanden – Die Hintergründe aufgedeckt.

MusicStar

MusicStar.de – Meine Nachforschungen und Recherchen haben sich gelohnt. Endlich kann ich weitere detailierte Aussagen treffen und bekanntgeben.
Lesen Sie was ich herausgefunden habe. In diesem Beitrag werden Ihnen die Augen geöffnet und Sie erhalten Antworten auf Fragen, die Ihnen von der Presse oder dem TV nicht beantwortet werden.
Geheime Tricks aus der Abzockerbranche und vieles mehr. weiterlesen

MusicStar: Gutscheine findet man auf Produkten von bekannten Herstellern – letztes Update 19.10.2011

MusicStar Gutscheine sind und waren auf Produkten vieler bekannter Markenhersteller aufgedruckt oder aufgeklebt.
Die Gutscheine konnte man bei MusicStar.de einlösen, die Gefahr dabei in eine Abofalle zu gelangen ist aktuell weiterhin gegeben. weiterlesen