“Shitstorm” Web.de Abofalle
25.05.2013 von Schwarzes Schaf
Abgelegt unter Allgemein, Neues und Aktuelles, Web.de
Du bist ungewollt in die Abofalle bei Web.de geraten?
Mach Dir Luft und lass Deinen Frust auf der News Fanpage bei Web.de News raus.
Zum freundlichen “Shitstorm” zu Web.de geht es bei Facebook hier entlang http://www.facebook.com/WEB.DENews.
Ich und viele andere Betroffene werden so sehen, das Du nicht allein mit Deinem Problem dastehst. Mach mit und lass Deinen Frust öffentlich ab.
Bleib aber unbedingt sachlich und freundlich, äußere keine Beleidigungen. Erfinde nichts und berichte nur von Deinen Problemen und Erfahrungen mit Web.de
Es wird zwar wenig nutzen, aber jeder kann aufzeigen, das er/sie in ungewollt in die Abofalle bei Web.de geraten ist.
Für alle die aus der Abofalle heraus wollen und das Abo nicht wissentlich abgeschlossen haben, sei nur der Rat gegeben sich an die Verbraucherzentrale oder einen Anwalt zu wenden.
Sofern Sie falsche persönliche Angaben beim erstmaligen Erstellen Ihres Web.de Postfaches gemacht haben, brauchen Sie nichts tun, außer Ihr Postfach bei Web.de zu vergessen.
Wer aber eine Mahnung oder eine Rechnung von Web.de oder sogar von einer Inkassofirma erhalten hat, sollte damit schnellstens zur Verbraucherzentrale gehen und sich beraten lassen, es kostet zwar ggf. auch dort ein paar wenige Euro, aber ihr macht dabei absolut nichts falsch, wenn ihr euch ordentlich wehrt. Die Verbraucherzentralen sammeln Beschwerden und können Anbieter auch bei Verstößen abmahnen. Wichtig ist nur, nicht den Kopf in den Sand zu stecken, es nicht einfach aussitzen, sondern sich gut und mir professioneller Hilfe zu wehren. Bei einem gerichtlichen Mahnbescheid ist unbedingt unverzügliches Handeln nötig!
Jede bei den Verbraucherzentralen angezeigte Abofalle ist ein wichtiger Schritt, diesen Methoden der Abofallenbetreiber erfolgreich entgegen zu wirken.
Widerruf des kostenpflichtigen Abos bei Web.de oder GMX.de
Web.de Der Frust-Club – Nicht mehr zu empfehlen! Telefonische Kündigung!
24.05.2013 von Schwarzes Schaf
Abgelegt unter Allgemein, Neues und Aktuelles, Web.de
Mit dem Web.de Club war ich eigentlich recht zufrieden, als Premiumkunde hat man dadurch einige Vorteile, auf die ich aber nun nicht näher eingehen werde.
Immer wieder neue und unmögliche Neuerungen, die dem Web.de Kunden die Laune vermiesen und nur noch Frust entstehen lassen.
1. Loggt man sich seit kurzem ins Postfach unter http://club.web.de ein, wird anstatt auf die Startseite immer wieder auf die Seite zum Club Center geschaltet.
Man muss also immer nach dem Login auf Start klicken, wird aber nach sehr kurzer Zeit plötzlich ausgeloggt.
2. Nach kurzer Zeit der nicht aktiven Nutzung, (lesen von langen Email) wird man nun plötzlich ohne Vorwarnung ausgeloggt.
3. Die neue Startseite kann man sich nach Belieben selbst einrichten, aber die Eigenwerbung von Web.de lässt sich nicht abschalten!
Telefonisch Premium gekündigt.
Mein Anruf bei der Kundenbetreuung verlief gut. Die freundliche Dame nahm meine telefonische Kündigung problemlos an und bestätigte mir dies auch in nur wenigen Minuten nach dem Telefonat per Email.
Selbst habe ich auch mit einem Techniker von Web.de telefoniert, dieser meinte das es so wäre, das man immer auf den Club Center nach dem Login landet. Falsch, das war vorher nicht, sondern diese Zwangsumleitung ist erst seit einigen Tagen aktiv. Auch das plötzliche automatische Ausloggen, konnte er mir, wie alles andere nicht erklären und hatte für meine Probleme absolut kein Verständnis. Sein Tipp, ich soll die Feedback-Funktion ganz rechts am Bildschirmrand nutzen und dort meine Kritik äußern, dies gehe direkt an die Leitung der Technik und man würde sich dann der Sache annehmen, wenn sich viele Kunden beschweren.
Beschweren bei Web.de
Nutzt also unbedingt zusätzlich die Feedback-Funktion am äußersten rechten Bildschirm Rand und schreibt dort auch das Problem rein. Leider stehen nur 300 Zeichen für eine Nachricht zur Verfügung.
Abzocke? Facebook Fanpage von Web.de ?
Es gibt eine Fanpage von Web.de bei Facebook! http://www.facebook.com/WEB.DE aber dort kann man KEINE Nachrichten hinterlassen, sondern nur Dinge die Web.de veröffentlicht kommentieren. Schwache Leistung!
Aber gibt es noch eine Fanpage von Web.de News! Zum Shitstorm zu Web.de geht es hier entlang: http://www.facebook.com/WEB.DENews.
Ich bin der Meinung, das – auch wenn das Web.de News nicht will und an den Kundenservice verweist, der Auffassung, das man sich dort sehr wohl beschweren soll / muss.
News sind Nachrichten und als solche sehe ich auch Probleme mit Web.de als Nachrichten an, die direkt von den Kunden kommen.
Macht Probleme mit Web.de öffentlich und nutzt Facebook, damit Web.de sich euch stellen muss und die Abzocke und die Probleme aufhören. Nur durch öffentlichen Druck kann was erreicht werden.
Kündigung: Kündigen (kein Widerruf) kann man bei Web.de allerdings NUR für Kunden des Web.de Clubs (Premium) auch unter folgender Telefonnummer 0721 960 99 97 (kostenlos nur für Premiumkunden!) kündigen!
Montag bis Freitag 8 bis 21 Uhr, Samstag und Sonntag 10 bis 18 Uhr.
Web.de scheint sich ziemlich zu langweilen und das gibt man als guter Dienstleister an den Kunden weiter. Für etwas Abwechslung sorgt Web.de mit einem plötzlichem Logout aus dem Postfach, wenn der Kunde sich gerade mit einer langen Email beschäftigt, evtl. noch einen Link geklickt hat, um sich auf einer anderen Seite zu informieren. Plötzlich blinkt es in der Leiste am unteren Bildschirm, man wurde bei Web.de aus seinem Postfach geworfen. Das wäre so, als würde man seinen Besuch aus der Wohnung werfen, nur weil man sich gerade mit einem anderen Gast unterhält.
Der Club von Web.de wird als werbefrei umworben. Falsch, Eigenwerbung gibt es genug und nun wird die Startseite zur 2. Startseite, denn der Kunde wird bei jedem Login auf die Clubseite gedrängt, als ob der Kunde zu dumm oder einfach nur blind wäre, um den oben gut sichtbaren Knopf zu sehen.
Hier einmal ein Screenshot direkt nach dem Login, man landet nicht wie gewohnt auf der Startseite, sondern wird immer wieder auf die Seite zum Club Center gedrängt. Dort finden Sie weiter kostenpflichtige Produkte, die ihnen jedes mal vorgesetzt werden, also Zwangswerbung in eigener Sache von Web.de. Durch den erzwungenen Logout wird die Seite jedes mal wieder neu angezeigt, wenn man sich erneut einloggen muß.
Frage an Web.de: Geht man so mit Premiumkunden um? Stellen Sie die nervenden Zwangsweiterleitungen ab.
Empfehlung um sich gegen die Abofalle bei Web.de zur wehren.
und schon wieder ein neuer Lebensmittelskandal? Ihr Smartphone warnt Sie
02.04.2013 von Schwarzes Schaf
Abgelegt unter Allgemein, Informationen, Lebensmittelskandal, Neues und Aktuelles
Einen neuen Skandal um unsere notwendigen Lebensmittel, das kann manch einer nicht mehr hören oder lesen. Wie schön wenn darüber mal nicht in der Presse oder im Fernsehen zu hören oder zu lesen ist. Aber leider tauchen immer wieder neue Skandale auf, die nicht in der Öffentlichkeit “beworben” werden.
Es sind die “stillen” Skandale, die es uns Verbrauchern nicht gerade einfacher machen, den Einkauf auch nachher zu auf dem Teller zu genießen.
Wer wartet schon mit dem Essen, bis eventuell doch Inhaltstoffe gefunden werden, die in unserem Essen nicht sein dürfen, bis uns die Nachricht vielleicht erreicht, das dort was drin ist, was nicht sein darf.
In den Medien ist es ruhig geworden, was den letzten Pferdefleischskandal betrifft. Aber es gibt weitere Fälle, die nicht mehr in dem Ausmaß an die Öffentlichkeit gelangen, als das man davon im TV oder den Printmedien unbedingt erfährt.
Wie aber soll man erfahren, das beim letzten Einkauf doch etwas nicht ganz in Ordnung gewesen ist?
Schließich kann und wird der Supermarkt, Discounter oder der Verkäufer einem nicht hinterher telefonieren, das unser Einkauf einen Haken hatte. Auch nach ein paar Tagen, wenn der Einkauf bereits verzehrt ist, mag es manchem schon egal sein, was er zuvor gegessen hatte. Dennoch bleibt dabei immer ein fader Nachgeschmack erhalten. Ich mag kaum noch besten Gewissens einkaufen, aber was bleibt einem anderes übrig. Dem Händler und Hersteller ausgeliefert, muss ich etwas kaufen, um essen zu können.
Nun, sehr viele von uns nutzen das Internet, da kann einem der Einkauf im Nachhinein auch mal so richtig vergehen, falls man die Lebensmittel nicht gleich in den nächsten paar Tagen verzehrt hat.
Heute fertiges Rinderhack gekauft und übermorgen stellt sich heraus, das dort Pferd drin enthalten war. Oder einen namhaften Schokoriegel gekauft und vernascht, der irgendwie diesmal etwas anders war. Ein Glas Bohnen oder Obst gekauft und man wundert sich, das man plötzlich etwas anderes als erwartet zwischen den Zähnen hat. So finden Dinge ihren Weg in Lebensmittel, die dort nicht nur nichts zu suchen haben, sondern auch für den Menschen gefährlich werden können. Glassplitter im Babybrei oder Obstsalat, Pestizide in der Gemüseblechdose, Plastik im Schokoriegel, Hochgradige krebserregende Schadstoffe in Damenschuhen deutscher Markenhersteller, die Liste kann unendlich fortgeführt werden. Aber auch Elektroartikel können dem Menschen einen lebensgefährlichen oder tödlichen Schaden zufügen.
Vor all diesen Gefahren können wir uns nur schützen, wenn wir wissen, was aktuell Sache ist.
Da kommt uns unser modernes und wirklich wertvolles Helferlein des täglichen Lebens zur Hilfe.
Es kommt nur drauf an, das man dieses Helferlein auch sinnvoll nutzt, die Rede ist vom fast wunderbaren Smartphone und den echten wertvollen sogenannten Apps.
Nutzen Sie Ihr Smartphone um sich vor bösen Überraschungen zu schützen und sich auf dem Laufenden zu halten, um gewarnt und informiert zu sein. Verlassen Sie sich nicht nur auf die Medien, wie Zeitungen und Fernsehen. Es wird leider nicht über alles berichtet, was bei Hersteller und Handel schief läuft.
Installieren Sie sich die Apps kostenlos auf Ihr Smartphone. Lassen Sie sogenannte Push-Meldungen zu, wenn die App Sie danach fragt, so erhalten Sie zeitnah die Informationen, die Sie brauchen und die Ihre Gesundheit und sogar Ihr Leben schützen können.
Hier die besten kostenlosen Apps zur Lebensmittelsicherheit und anderen Gefahren mit Produkten unseres Lebens.
CleanKids für Android
Die “CleanKids Rückruf-Ticker App” informiert zeitnah über alle veröffentlichten Produktrückrufe und Verbraucherwarnungen.
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.cleankids.ticker
weitere Informationen auf www.cleankids.de
Produktrückrufe App
https://itunes.apple.com/de/app/produktrueckrufe.de-ruckruf/id580609829?mt=8&uo=4
weitere Informationen auf www.produktrueckrufe.de/applikation
Hinweis: Jede Warnung kann selbstverständlich erst nach bekannt werden veröffentlicht werden, da kann leider auch die beste App keine Vorsorge treffen. Ich frage mich nur, wann soll ich die gekauften Lebensmittel und Produkte nutzen? Solang nichts negatives zum Produkt bekannt ist, muss man das Risiko in Kauf nehmen und das Produkt nutzen und genießen, solang die Haltbarkeit noch gegeben ist. War früher alles besser oder wussten wir nicht, was wir damals auf dem Teller hatten? Ich denke, die Informationsvielfalt zeigt deutlich, das wir Verbraucher nicht mehr so leicht für dumm verkauft werden können und dies sollte Hersteller und Händler, falls die es noch immer nicht verstanden haben, kapieren. Es gibt den Verbraucher und Konsumenten, wie es ihn vor vielen Jahren ohne das Internet gab , nicht mehr. Verbraucher informieren sich immer und überall, negative Nachrichten schaden dem Handel und Hersteller – aus der Verantwortung ziehen – das kann sich auf lange Sicht keiner mehr leisten. Heute war mein Lieblingshändler noch XYZ – morgen vielleicht schon nicht mehr, denn Produktrückrufe sind ein denkbar schlechtes Zeichen für gute, zuverlässige und ”gesunde” Produkte.
Pferdefleisch-Skandal: Pferdefleisch-Rückrufe.de
20.02.2013 von Schwarzes Schaf
Abgelegt unter Lebensmittelskandal, Neues und Aktuelles
Die Bundesbehörde hat im Internet eine Seite eingerichtet http://www.pferdefleisch-rueckrufe.de/ die über betroffene Produkte und Verbrauchermärkte informieren soll.
Dort müssen Sie sich um weitere Informationen zu erhalten auf den weiterführenden Links zu den Behörden der einzelnen Ländern durchklicken.
So kocht also jedes Bundesland seine Pferdefleisch- und Rindfleisch- Suppe zusammen.
Das schwarze Schaf trägt alle Meldungen zum Pferdefleischskandal unter http://www.web2select.de/blog/lebensmittelskandal-rindfleisch-mit-anteilen-von-pferdefleisch-sammelinfo/ zusammen.
Skandalöses aus Frankreich: Pferdefleisch an Arme verfüttern?
Lebensmittelskandal: Rindfleisch mit Anteilen von Pferdefleisch – Sammelinfo Liste zum Pferdefleisch-Skandal (aktualisiert am 22.02.2013)
16.02.2013 von Schwarzes Schaf
Abgelegt unter Allgemein, Lebensmittelskandal, Neues und Aktuelles
Lebensmittelskandal: Auch in Deutschland ist in Nahrungsmittel, welche eigentlich aus Rindfleisch bestehen sollten, Pferdefleisch gefunden worden. Die Produkte, man spricht derzeit hierbei von Fertig- und Tiefkühlprodukte, in denen Pferdefleisch entdeckt wurde oder vermutet wird, werden leider kaum an den Verbraucher gemeldet, gebündelte Informationen über verunreinigte Produkte findet der Kunde leider nicht.
Auf den Seiten der Discounter, Supermärkte und Einzelhändler findet man wenig oder überhaupt keine Informationen, auch die Bundesbehörden halten sich mit Informationen (Stand: 15.02.2013) http://www.umwelt.nrw.de/verbraucherschutz/lebensmittel/aktuell/index.php zurück, das bestimmte Rindfleisch-Produkte nachweislich Pferdefleisch enthalten oder der Verdacht besteht, das bestimmte Nahrungsmittel Pferdefleisch statt Rindfleisch enthalten könnten.
Beschäment, was der nordrhein-westfälische Umwelt- und Verbraucherschutzminister Johannes Remmel (Grüne) in einem knappen 2 Minuten Video http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/435054_morgenmagazin/13401990_remmel-riesige-verbrauchertaeuschung?buchstabe=M zum Pferdefleischskandal von sich gibt, Strom scheint doch wichtiger zu sein als das, was wir auf den Teller bekommen. Mehr als 3 Minuten widmete Remmel dem Strom – wir die Konsumenten laufen nicht mit Strom.
Das Portal Lebensmittelwarnung.de wird vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, sowie den Ländern betrieben, gerade hier vermutet man doch die nötigen und wichtigen Informationen als Verbraucher zu erhalten, aber weit gefehlt. Auf der Seite (Stand 15.02.2013) findet man absolut nichts zum Lebensmittelskandal in Deutschland.
15.02.2013
BMELV Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz: http://www.bmelv.de/DE/Startseite/startseite_node.html
Mehr als allgemeine Infos gibt es nicht. Eine Liste mit allen betroffenen Produkten der Unternehmen gibt es auch dort nicht.
Videos zum Thema Pferdefleischskandal:
http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/435054_morgenmagazin/13415758_frosta-vorstand-zu-tiefkuehlgerichten?buchstabe=M
http://www.youtube.com/watch?v=KMSKxpAwglg
Es sei hier noch ausdrücklich klargestellt, das wir nicht die Lebensmitteldiscounter, Supermärkte und Einzelhändler anprangern, denn diese sind in diesem Lebensmittelskandal auch mit Einschränkung Opfer. Diese sind aber verpflichtet dem nachzugehen und die Kunden aufzuklären und zu informieren.
Wir lieben Lebensmittel – lieben wir auch unsere Kunden?
Wir fordern, das die betroffenen Verbrauchermärkte die Kunden auf ihren Internetseiten über die Funde und Verdachtsfälle informieren, nur so kann sich der Verbraucher selbst schützen und seine Einkäufe und Vorräte prüfen. Wer möchte in einigen Wochen oder Monaten, betroffenes Rindfleisch aus dem häuslichen Tiefkühlschrank holen, weil er es dort zuvor eingefroren hatte?
Funde und Verdacht von betroffenen Rindfleischprodukten mit Pferdefleisch.
REAL:
TiP Lasagne Bolognese, 400g, tiefgekühlt
REWE:
Mou Lasagne Bolognese
Mou Cannelloni Bolognese
Rewe Chili con Carne 350g
Tavola Lasagne Bolognese
Lasagne Bolognese, gekühlt, Industriehersteller Tulip
Cannelloni Bolognese, gekühlt; Industriehersteller Tulip
Rewe Chili con Carne, 350 g (gekühlt); SGS Geniesser Service
Rewe Spaghetti Bolognese; 400 g (gekühlt), SGS Geniesser Service
LIDL:
Tortelloni Rindfleisch der Firma Gusto GmbH
Gusto gehört zum Markenhersteller Hilcona
Rinder-Gulasch, Dreistern
Ravioli in pikanter Sauce, William Saurin
Penne Bolognese, Copack und Schröder KG
METRO:
Lasagne Bolognese Capri 400g
Über die Metro, welche bekanntlich nur an Wiederverkäufer (Groß- und Einzelhändler verkauft, können betroffene Produkte in die weitere Nahrungskette gelangen. Bei der Metro kaufen z.B. Restaurants, Imbissbetreiber und andere Gastronome ein.
ALDI-SÜD:
(vorbildliche Informationen auf der Homepage bei ALDI-SÜD zum Skandal)
Cucina Ravioli 800 g Dose, Sorte Bolognese, Lieferant BLM http://www.aldi-sued.de/de/html/service/allgemeine_informationen.htm
Omnimax Gulasch 540 g Dose, Sorte Rind, Lieferant Omnimax http://www.aldi-sued.de/de/html/service/rindergulasch.htm
TK Pastaspezialität 750 g, Sorte Penne Bolognese, Lieferant Copack
CUCINA Lasagne 400 g, Sorte Bolognese, Lieferant ICEWIND Prod.- und Vertriebsges.mbH & Co. KG
ALDI-NORD:
Gulasch, Sorte Rind, 540-g-Dose, Lieferant Omnimax
Pastagericht Penne Bolognese, 750 g, Lieferant Copack, Tiefgekühlt
http://www.aldi-nord.de/aldi_wichtige_kundeninformation_50.html
EDEKA:
Gut & Günstig Lasagne Bolognese
(doch nur ein billiges Produkt, was dem Verbraucher aber dennoch verkauft wird? Irgendwie passt das nicht zum Bild, welches uns Edeka von Qualität vermitteln möchte.)
KAISERS & Tengelmann:
A&P Lasagne
http://www.kaisers.de/index.php?id=405
http://www.kaisers.de/fileadmin/Media/Stellungnahme_Spuren_von_Pferdefleisch-_13._Februar_2013.pdf
http://www.kaisers.de/fileadmin/Media/Zweite_Stellungnahme_Pferdefleisch-_15._Februar_2013.pdf
http://www.kaisers.de/fileadmin/Media/Dritte_Stellungnahme_Pferdefleisch-_19._Februar_2013.pdf
Statement von Kaiser’s Tengelmann:
„Wir fühlen uns von unserem Lieferanten getäuscht und betrogen. In einer Lasagne
mit Rindfleischbolognese sollte auch ausschließlich Rind zu finden sein“, erklärt Luig.
„Wir werden hier auf jeden Fall Schadensersatzansprüche geltend machen.“ Auch
den Umgang der Behörden mit dem Thema kritisiert Kaiser’s Tengelmann. „Es hat
viel zu lange gedauert, bis durch die installierten behördlichen Warnsysteme klar
wurde, dass auch Deutschland betroffen ist“, so Luig.
PENNY:
bislang keine Erkenntnisse oder Meldungen
KAUFLAND:
K-Classic Penne Bolognese 750g
mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 03/2014
(Aufdruck auf der Beutelrückseite)
http://www.kaufland.de/Home/05_Unternehmen/008_Presse/055_Februar_2013/03_Rueckruf_Penne_Pferdefleisch/index.jsp
Weiter ist aufgefallen, das einige Bolognese Fertigsoßen in Gläsern aus den Regalen genommen wurden.
Eismann:
vorsorglich wurden Lasagne Produkte aus dem Verkauf genommen und werden einer Prüfung unterzogen. Anteile von Pferdefleisch wurden mittlerweile nachgewiesen.
Lasagne, Produkt-Nr. 7576 und 7285
Weitere Produkte:
Rindergulasch 540g Omnimax (MHD) 05.11.2015 der Firma Dreistern-Konserven GmbH & Co. KG
Hinweis: Wir wissen, das in der Aufzucht von Tieren für die Lebensmittelsindutrie Medikamente, diesen und auch anderen Tieren verabreicht werden. Aber als Rindfleisch deklariertes, auch wenn nur in Teilen versetztes Pferdefleisch, welches mit für den Menschen gesundheitsgefährdet sein kann oder ist, das darf nicht sein und muß lückenlos aufgeklärt werden. Vorsorglich sollten keine Produkte mit Rindfleisch gekauft und verzehrt werden, dies gilt auch für Pizzen oder Burger, egal ob tiefgekühlt aus der Truhe oder im Imbiss oder Fastfoodrestaurant um die Ecke. Denn auch dieses Rindfleisch wurde produziert und für den Transport tiefgekühlt. Wir wissen nicht, was man uns da serviert!
Man könnte diesen Lebensmittelskandal als Sauerei bezeichnen, aber es ist kein Schweinefleisch, sondern Rindfleisch, welches betroffen ist. Scheinbar verlässt sich die verarbeitende Fleischindustrie auf der Etikettierung der Lieferanten, ohne Stichproben vor der Verarbeitung durchzuführen. Der Fleischindustrie sollte die Herkunft der Rohware bekannt sein, denn diese nimmt die langen Wege der leicht verderblichen Ware in Kauf und verarbeitet dies weiter.
Was wäre, wenn Schweinefleisch anstatt Pferdefleisch im Rindfleisch wäre?
Das Problem wäre noch viel größer, denn damit würde die muslimische Bevölkerung sowas von betrogen werden, das ich mir die Ausmaße gar nicht vorstellen möchte. Deswegen, ist es wichtig, das auf jedem Produkt, das drauf steht, was in dem Produkt enthalten ist, vor der Verarbeitung muß die verarbeitende Fleischindustrie dies nachweislich kontrollieren (DNA-Test), damit dieser und ähnliche Skandale von Grund auf vermieden werden können.
Schweinefleisch ist billiger als Rindfleisch und als Pferdefleisch sowieso – also, frage ich, was wäre wenn?
Weiterführende informative Links zum Lebensmittelskandal:
Die Tagesschau pflegt eine Liste mit betroffenen Produkten der Anbieter und Supermärkten
http://tagesschau.de/inland/pferdefleisch-deutsche-supermaerkte102.html (Schade, die Liste wird wohl nicht weiter aktualisiert!)
Helfen Sie mit und melden Sie in den Kommentaren weitere Funde oder Verdachtsfälle von Pferdefleisch ind Rindfleischprodukten mit Angabe der Quelle (Link).
Vielen Dank für Ihre Mithilfe an alle die Lebensmittel und Konsumenten lieben.
Bundesdeutsche Regierung will Prozeßkostenhilfe abschaffen – Recht nur noch auf Kredit?
04.02.2013 von Schwarzes Schaf
Abgelegt unter Neues und Aktuelles, Regierung in Deutschland
Wer sich im Recht sieht und sich gegen das Unrecht wehren möchte, der klagt vor Gericht.
Aktuell kann jeder noch vor Gericht klagen. Laut Plänen der deutschen Bundesregierung soll dies aber bald nicht mehr so einfach möglich sein, das jeder Bürger Deutschlands für sein Recht vor Gericht kämpfen kann.
Nur wer da nötige Geld hat, soll in Zukunft vor Gericht Recht bekommen können, denn arme Menschen in Deutschland soll es mit der Abschaffung der Prozeßkostenhilfe erschwert werden für das eigene Recht kämpfen zu können.
Es trifft die Kleinen - Regierung will Prozesskostenhilfe abschaffen
Wieder ein Gesetz, das die Kleinen trifft. Die Regierung will die Prozesskostenhilfe abschaffen. Arme sollen keine Unterstützung mehr erhalten, wenn sie für ihr Recht vor Gericht ziehen. Gibt es für sie Recht bald nur noch auf Kredit?
Wann wurde die Prozesskostenhilfe eingeführt?
Noch unter der SPD/FDP-Koalition 1981. Federführend war damals der Innenminister Gerhart Baum (FDP). Er sagt: „Wir wollten diejenigen, die aus eigener Kraft nicht ihre Rechte wahrnehmen konnten, waffengleich machen.“
Warum soll die Prozesskostenhilfe jetzt wegfallen?
Die Bundesländer versprechen sich davon Einsparungen von rund 65 Millionen Euro, weil es rund 130000 Fälle dann nicht mehr vor Gericht schaffen. Insgesamt geben die 16 Bundesländer rund 500 Millionen Euro aus. Auch 10000 Rechtsanwälte hätten plötzlich weniger Jobs. Ausgerechnet Baums Parteikollegin, Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, will den Gesetzentwurf durchboxen.
Wen trifft das?
Alle, die nicht genug Geld haben, sich einen Rechtsanwalt zu leisten. Sie müssten dann ohne Rechtsbeistand klagen. Es geht besonders um viele Prozesse beim Arbeitsrecht. Extrem benachteiligt werden Geringverdiener, Minijobber.
Arbeitslose und Hartz-IV-Empfänger. Allein im vergangenen Jahr gab es vor Sozialgerichten 170488 Klagen. Meist ging es um Hartz IV. Damit soll nun Schluss sein. Wer doch klagen will, muss ein Darlehen aufnehmen.
Was sagen die Kritiker?
Einer der schärfsten ist natürlich Gerhart Baum. Der Rechtsanwalt: „Was jetzt geschieht, ist eine Aushöhlung der Rechte, insbesondere für Niedriglohnbezieher. Ich würde mir wünschen, dass der Gesetzentwurf in der jetzigen Form nicht verabschiedet wird.“
Auch der Deutsche Anwaltsverein, die Gewerkschaft Verdi und die Grünen sind strikt gegen die Abschaffung der Prozesskostenhilfe.
Die Quittung dürften die Bürger bald der Regierung servieren. Die nächsten Bundestagswahlen kommen garantiert.
Wer im Dienste der Bürger steht sollte es sich genauer überlegen, wo man das Messer ansetzt, um dem Bürger zu schaden.
Um dem Ganzen aber weiter gerecht zu werden, sollten auch die Ruhegelder der Minister überdacht werden. Aber wer von den Regierungsangestellten der Bürger geht sich schon selbst ans Leder-Portemonnaie?
http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-5551/ruhegehalt_aid_53948.html
uniscore – brutale Vorgehensweise durch Vorpfändung aus alter Musicstar Abzocke 2007
13.01.2013 von Schwarzes Schaf
Abgelegt unter Inkasso, Musicstar GmbH, Neues und Aktuelles
uniscore Forderungsmanagement GmbH lässt brutal das Girokonto der Betroffenen sperren. Stichwort: Vorpfändung. Die eigene Hausbank sperrt Ihnen aufgrund eines Schreibens der unsicore einfach so mal eben Ihr Konto. Kein Kontoauszug, keine Bargeldabhebungen am Automaten und auch das Bezahlen im Geschäft mit der Bankkarte an der Kasse funktioniert plötzlich und unerwartet nicht mehr. Das ist nicht nur im ersten Moment peinlich, wenn man an der Kasse nicht zahlen kann und den Grund nicht einmal kennt. Also ab zur eigenen Hausbank, dort werden Sie erfahren, das Ihr Girokonto durch eine fremde Firma, gesperrt wurde.
Hilfe, Ich weis nicht mehr weiter, können Sie mir weiterhelfen? So liest sich der Anfang einer Email, die von Verzweiflung nur so erfüllt ist.
Mir lief es eiskalt über den Rücken, als ich heute die unfassbaren Zeilen der Email las. Es ist für mich eine brutale Vorgehensweise, denn man reist den betroffenen Menschen, einfach mal so den Boden unter den Füßen weg. Aus diesem Grund, wird der Fall, der kein Einzelfall sein und bleiben dürfte, heute behandelt. Hoffentlich kann allen Betroffenen geholfen werden.
Im Jahre 2011 war die Musicstar GmbH bereits in die negativen Schlagzeilen geraten, man jubelte den Kunden Abofallen unter und kassierte diese dann ab. Dieser Fall, welcher auch bei SAT1 Akte behandelt wurde. betraf mehr als 250.000 abgezockte Kunden. Das schwarze Schaf berichtete ausführlich und nachhaltig darüber, parallel aber selbständig zum SAT1 Akte Team (Link mit Video http://www.sat1.de/tv/akte/video/neue-abofalle-clip). Im Jahr 2007 gab es schon mal diese Abofalle bei Musicstar, worauf später der Geschäftsführer “ausgetauscht” wurde. Weiteres zur Abofalle bei Musicstar lesen Sie hier http://www.web2select.de/blog/kategorie/musicstar-2/
Die Musicstar ist seit 31.12.2011 in Insolvenz. Sämtliche auch zu Unrecht offenen Forderungen wurden an die
uniscore Forderungsmanagement GmbH, Ludwigstr. 85, 67059 Ludwigshafen
verkauft. Hierbei sind auch Forderungen aus der Abofalle aus dem Jahr 2007, die nun von der uniscore mit Druck eingetrieben werden.
Aus 0,99 Euro (99 cent) wurden mal eben über 230 Euro. Kein Witz – leider.
Jetzt schlägt die uniscore brutal zu und lässt Konten von ehemaligen Abofallenopfer durch eine Vorpfändung bei den Banken und Sparkassen sperren. Durch einen Brief an Ihre Bank wurde Ihrer Bank geschrieben, das Forderungen gegenüber Ihnen bestehen und man bittet Ihre Bank, Ihr Konto vorübergehend zu sperren. Sie kommen nun weder an Ihr Geld, noch können Sie Bargeld abheben oder eine Überweisung tätigen, schlimmer noch, es werden Ihre laufenden Kosten, wie Miete und Strom nicht mehr bezahlt und Ihr Geld bis auf weiteres eingefroren. Dies ist kein Wirtschaftskrimi, sondern die bitterböse Realität, wie eine billige und brutale Inkassofirma Ihre Exsistens gefährden kann.
Ich nenne so eine Inkassofirma, wie die uniscore ein Räuberinstitut mit dem Segen der Gerichte, Exsistenzen zu gefährden und Menschen in Nöte zu drängen, die wegen einer nicht mehr bestehenden Firma wie der Musicstar GmbH, nicht mehr wissen, wie sie die Miete und das Leben bezahlen sollen.
In meinen Augen ist die uniscore ein Haufen abgebrüter organisierter Abzocker. Forderungen die im Jahre 2007 entstanden sind (aus 0,99 cent) werden nach so vielen Jahren zum Geschoß. Der Grund liegt allerdings an der Abofalle, an die man sich kaum noch erinnern kann oder sogar nichts davon erfuhr. Dabei sind diese Forderungen längst verjährt und dürften bei jedem Gericht in Deutschland nicht mehr einklagbar sein. Die uniscore weis aber, wie man an das ergaunerte Geld kommt. Man macht es den Opfer besonders schwer und nimmt die Hausbank der Opfer mit ins Boot. Das ist doch brutal, oder etwa nicht?
Die uniscore, schickt dem Opfer eine Ratenvereinbarung und ein Schuldanerkenntnis, welches Sie aber als Opfer auf keinen Fall unterschreiben sollten. NICHT UNTERSCHREIBEN!
Gehen Sie sofort zu einem Rechtsanwalt, auch sollten die Verbraucherzentralen, für solches Vorgehen eine Anlaufstelle sein. Deutschland muß endlich auf solche Inkassofirmen verzichten – Schaltet die Inkassoabzocker endlich ab.
Zum Fall zurück: Das Abofallenopfer wird per Telefon von der uniscore nur hingehalten, die Bank gibt das Konto nicht frei (möglich das der “geschuldete Betrag” bereits beglichen wurde, sprich die Bank den Betrag einfach an uniscore abgeführt hat - das entzieht sich leider meiner Erkenntnis), sondern wartet auf die Freigabe durch die abgezockende Inkassofirma uniscore. Gibt das Abzockinkasso der Bank grünes Licht, wird die Bank das Konto wieder frei geben. Aber wann wird das sein? Ist es überhaupt rechtens, was dort Inkasso und Bank abziehen? Nein! Wo gibt es denn sowas? Ja, hier bei uns in Armes Deutschland.
In der Hoffnung, das das eigene Bankkonto schnell wieder freigegeben wird, damit Miete, Strom und andere Zahlungen wieder möglich sind, unterschreiben die Betroffenen die Ratenzahlungsvereinbarung, sowie das Schuldanerkenntnis. Damit hat die uniscore den Betroffenen in der Mangel. Bleibt eine Rate aus, dann wird das Konto wieder gesperrt. Ein nicht endender Alptraum nimmt seinen Weg.
Ja, es gibt Hilfe!
Zuerst unterschreiben Sie weder die Vereinbarung zur Ratenzahlung, noch das Schuldanerkenntnis und bezahlen Sie NICHTS! Eine Zahlung einer Rate, setzt die Verjährungsfrist aus und die Verjährung beginnt von vorn, außerdem haben Sie dann mit Ihrer Unterschrift die eigene Schuld anerkannt. Sie – das Schaf wird zur Schlachtbank geführt (nur bildlich zur sehen).
Mit sämtlichen Ihnen vorliegenden Unterlagen (Schreiben, Mahnungen, Rechnungen) gegen Sie schnellstens zu einem Rechtsanwalt oder zur Verbraucherzentrale in Ihrer Stadt. Wichtig, das Sie sich umgehend zur Wehr setzen. Rufen Sie nicht bei der uniscore oder Ihrer Bank an, dort werden Sie nur vertröstet. Der schwarze Peter liegt leider gerade bei Ihnen, um diesen schnell wieder los zu werden, müssen Sie unbedingt aktiv werden und sich wehren, aber auf keinen Fall bezahlen. Alles weitere wird Ihr Anwalt für Sie regeln, damit Sie schnell wieder über Ihr Bankkonto verfügen können.
Weitere Informationen wie Sie sich am Besten verhalten sollte, finden Sie auf Antispam e.V.
unter folgendem Link Zahlungsverbot – Kontosperrung durch Inkassobüro – illegale Vorpfändungen
Sollten Sie ebenfalls durch die uniscore eine Vorpfändung erhalten haben, dann melden Sie sich bitte hier im Blog, mit Ihrem Kommentar.
Auch können Sie anderen hier Tipps geben, damit endlich diesem Treiben ein Ende gesetzt werden kann. Deutschland muß Inkasso-Abzock-freier werden. Kämpfen Sie mit, Danke!
Hinweis: Mit diesem Bericht, möchte ich alle Betroffenen ermutigen sich zu wehren.
Google Play – Erstattung auch nach 15 Minuten möglich
03.01.2013 von Schwarzes Schaf
Abgelegt unter Allgemein, Google, Neues und Aktuelles
Holen Sie sich Ihr bezahltes Geld von Google Play zurück, wenn die gekaufte App nicht läuft. Innerhalb von 15 Minuten kann man jeden Kauf einer App stornieren und den Kauf rückgängig machen.
Was aber, wenn man erst nach 15 Minuten merkt, das die App nicht läuft?
So gehts! Geld auch nach 15 Minuten zurück erhalten.
Loggen Sie sich in Ihren Google-Account ein. Anschliessend rufen Sie folgende URL auf, Sie gelangen dann direkt in Ihre Übersicht Ihrer getätigten Käufe und Installationen.
https://play.google.com/store/account?feature=gp_receipt
Jetzt suchen Sie in der Liste die App, die nicht funktioniert, ganz rechts steht “Problem melden” klicken Sie darauf, es erscheint ein Formular,
dort wählen Sie “Ich möchte eine Erstattung beantragen”, im dann erscheinenen Feld tragen Sie den Grund ein, weshalb Sie eine Erstattung beantragen.
Also sollte der konkrete Grund sein, das die App nicht kompatibel ist und nicht funktioniert. Beschreiben Sie am Besten den Mangel so detailiert wie möglich.
Hinweis: Falls Sie die App zum ersten Mal gekauft haben, können Sie sie innerhalb der ersten 15 Minuten deinstallieren und erhalten eine vollständige Erstattung. Um eine App zu deinstallieren und eine Erstattung zu erhalten, führen Sie die folgenden Schritte durch:
- Öffnen Sie die Google Play Store App.
- Tippen Sie auf Menü und dann auf “Meine Apps”.
- Scrollen Sie nach unten und wählen Sie die betreffende App aus.
- Tippen Sie auf “Deinstallieren & erstatten” oder, sofern Sie die App noch nicht installiert haben, auf “Erstatten”.
- Sie erhalten in Kürze eine E-Mail, in der die Stornierung und Erstattung bestätigt werden.
Falls bereits mehr als 15 Minuten vergangen sind, können wir nur unter besonderen Umständen Ausnahmen bei unseren Erstattungsrichtlinien machen.
Wenn Ihrer Meinung nach eine Erstattung angemessen ist, geben Sie unten die genauen Gründe an:
Sehr geehrter Google-Nutzer,wir haben Ihren Antrag auf Erstattung einer kürzlich auf Google Play gekauften Android App erhalten. Aufgrund der besonderen Umstände machen wir gerne eine einmalige Ausnahme und erstatten Ihnen EUR 0.89.
Die Erstattung erfolgt automatisch auf die beim Kauf verwendete Kredit- oder Debitkarte. Unter https://checkout.google.com/vi
ew/receipt?t= können Sie feststellen, welche Kreditkarte bei dieser Transaktion verwendet wurde, und den Status Ihrer Erstattung prüfen. Es kann bis zu 7 Werktage dauern, bis die Erstattung in Ihrem Konto angezeigt wird. Bitte denken Sie bei künftigen Käufen daran, dass es auf Google Play bei allen App-Käufen für Android ein fünfzehnminütiges Zeitfenster für Erstattungen gibt. Solange Sie eine App innerhalb von 15 Minuten deinstallieren und zurückgeben, entstehen Ihnen keine Kosten.
Dies ist eine automatisch erstellte Nachricht. Antworten Sie daher bitte nicht auf diese E-Mail, falls Sie weitere Fragen zu dieser Bestellung oder dieser Nachricht haben, sondern verwenden Sie eines der Kontaktformulare auf der folgenden Seite:
support.google.com/play/bin/re
quest.py?contact_type=contact_ policy&policy=apps Mit freundlichen Grüßen
Ihr Google Play-Team
Google Play ist verbraucherunfreundlich
02.01.2013 von Schwarzes Schaf
Abgelegt unter Allgemein, Google, Neues und Aktuelles
Wer bei Google Play eine App für sein Android-Smartphone kaufen möchte, der bekommt dieses schnell nach der Bezahlung (Kreditkartenzahlung) auf sein Smartphone geliefert. Ab dem Zeitpunkt des Kaufabschlusses tickt die Uhr gegen den Verbraucher. Sie als Kunde haben nur ganze 15 Minuten Zeit, sich die App auf Ihr Smartphone zu laden, es zu installieren und es zu testen. Das Problem, bei grösseren Programmen, die weitere Daten vom Server des App-Entwicklers laden müssen, vergehen durchaus mehr als 15 Minuten, bis Sie die App zum ersten Mal starten können. Gerade bei Spielen für das Smartphone mit Android, werden grosse Datenmengen von den Servern der Entwickler herunter geladen. Gerade aufwenige Spiele, wie Autorennspiele oder Ego-Shooter, verlangen zusätzliche Daten von oftmals 100 – 600 MB, nicht selten müssen Daten von 1,8 GB herunter geladen werden, damit Sie das Spiel erstmals starten und ausprobieren können. Gibt es keine Demo, bzw. keine Testversion zu der Spiele-App, was meist bei grossen Spielen der Fall ist, dann arbeitet die Zeit, gegen Sie.
Pech, wenn das Spiels grosse zusätzliche Dateien braucht und dazu mehr als 15 Minuten Zeit benötigt. Den Kauf können Sie dann nicht mehr stornieren und sich den Kaufpreis nicht mehr über den Google Play Store erstatten lassen. Nun liegt es am App-Entwickler, sich mit Ihrem Problem zu befassen, leider verläuft dies nicht immer so, wie es sich die meisten Kunden gedacht haben.
Ich fordere Google auf, die Zeit von 15 Minuten zum stornieren eines Kaufs, zu erhöhen. Verbraucherfreundlich und zeitgemäss ist diese Zeitspanne von 15 Minuten schon lange nicht mehr. 15 Minuten sind einfach zu kurz, um eine App zu installieren, benötigte Dateien von Servern herunter zu laden und dann die App auf seinem Smartphone zu starten und auf Lauffähigkeit zu prüfen. So kauft man leider mittlerweile zu oft die Katze im Sack im Google Play Store. Zeitgemäss und verbraucherfreundlich, wäre eine Zeitspanne von 2 Stunden, dies sollte derzeit ausreichen, um sich von der Lauffähigkeit der App überzeugen zu können.
Google hebelt den Verbraucherschutz quasi aus und gibt eine 15 minütige Rücktrittsfrist vor. Es sind wieder einmal die Verbraucherzentralen und die Gesetzgebung gefragt, dies im Sinne der Verbraucher zu regeln.
In 15 Minuten ist Ihr Geld weg – Betrug und Abzocke bei Spielen von EA im Google Play Store
31.12.2012 von Schwarzes Schaf
Abgelegt unter Betrug, Handy und Smartphone, Neues und Aktuelles
In 15 Minuten ist Ihr Geld weg. Spiel gesucht, gefunden und Geld bezahlt und dann funktioniert das gekaufte Spiel von Electronic Arts nicht einmal.
Mit einen Smartphone lässt sich viel anstellen und mittlerweile rennt das Smartphone dem PC den Unterhaltungsrang ab. Verständlich, wenn man sich etwas unterhalten möchte, zückt man sein Smartphone raus und daddelt ein wenig auf dem kleinen ständigen Begleiter rum. Unzählige kostenlose Spiele findet man im Google Play Store, so hat man immer neues Futter für die Langeweile zwischendurch.
Was aber, wenn man ein Spiel gefunden, gekauft und bezahlt hat, dieses aber nicht funktioniert, obwohl Ihr Smartphone doch unterstützt werden soll. Spiele die von Ihrem Smartphone nicht unterstützt werden, können Sie im Google Play Store weder kaufen noch installieren und folglich auch nicht bewerten.
EA wirbt mit sagenhaften Rabatten zur Weihnachtszeit, von 50 bis 87% Rabatt können Sie ein Spiel für Ihr Smartphone erwerben. So kostest ein Autorennspiel weniger als 1 Euro und genau da liegt der Hase im Pfeffer, denn für viele frustrierte und verärgerte Kunden, die sich nicht weiter darüber ärgern wollen, wird das Spiel wieder deinstalliert und EA aus dem Gedächnis verbannt. So bleibt die Dunkelziffer der abgezockten Kunden ungewiss. Am besten können sich betroffene Kunden zur Wehr setzen und das Spiel im google Play Store bewerten, 1 Stern und kurze Erklärung warum man nur einen Stern vergeben will.
Es ist wirklich unglaublich, wie ein weltbekannter Spielehersteller mit seinen Kunden umspringt, diese abkassiert und keine Leistung erbringt. Sich weder den Bewertungen stellt, noch auf Supportanfragen reagiert.
Ablauf: So oder so ähnlich könnten auch Sie Erfahrung mit EA machen.
Im Google Play Store kaufte ich die Spiele Need For Speed SHIFT, SIMS 3, es lief auf meinem LG GT540 relativ gut. Nun bin ich auf das Alcatel OneTouch 997D umgestiegen, auf diesem aktuellen Smartphone läuft es nun gar nicht, weil der Server eine Fehlermeldung bringt, so das die erforderlichen Restdaten nicht heruntergeladen werden können.
Auch folgende Spiele, die auch wenn rabattiert im Dezember 2012 gekauft wurden, laufen nicht auf meinem aktuellen Smartphone, obwohl es laut Google Play kompatibel sein soll, sonst hätte ich es ja auch schliesslich nicht kaufen können und negativ bewerten müssen.
Spiele die bei mir nicht funktionieren:
DEAD SPACE, Google Play
SIMS 3, Google Play
Need for Speed Shift, Google Play
Die Sims FreiSpiel (kostenlos), Google Play
Hingegen funktionieren folgende Spiele:
Need for Speed Most Wanted (brand NEU!!!), Google Play
MONOPOLY Millionär, Google Play
The Game of Life (Spiel des Lebens), Google Play
Wie kann es sein, das Need for Speed Most wanted, welches sehr aktuell ist, funktioniert, aber NFS Shift nun nicht mehr?
Man kann den Kaufpreis nicht mehr bei Google Play erstatten lassen und vom Kauf zurücktreten, weil man länger als 15 Minuten benötigt, um mit Bedauern zu merken, das das Spiel nicht läuft.
Die NEGATIVEN Bewertungen überholen bereits die POSITIVEN Bewertungen, wie jeder selbst im Google Play nachprüfen kann. Seitens EA wird auch im eigenen Forum http://forum.ea.com/de/forums/show/216.page nicht reagiert und die Fragen der Kunden nicht beantwortet.
Bei Google wurde bereits eine Prüfung beantragt.
Warnung vor dem Kauf
Aktuell kann nur davor gewarnt werden, Spiele von EA über den Google Play Store zu kaufen. Leider gibt es keine Demo-Versionen der zahlungspflichtigen Spiele. Als Käufer haben Sie 15 Minuten Zeit, das Spiel herauszuladen, zu installieren und zu starten. Beim ersten Start des Spiels wird auf dem EA-Server nach Updates und nach weiteren erforderlichen Dateien / Downloads geprüft, werden diese mit einer Fehlermeldung abgebrochen, sollte man schnellstens den Kaufpreis rückerstatten lassen. Tipps von Google, den Cache und Daten des Spiels zu löschen, anschliessend zu deinstallieren und nochmals neu zu installieren, sind nach vielen Versuchen fehlgeschlagen. Daher mein Tipp den Kauf sofort zu stornieren, damit Sie Ihr Geld zurück erhalten, anstatt die Kassen bei EA für mangelhafte Spiele klingeln zu lassen.
Mögliche Ursachen für das Versagen bei EA
Liegt es an der Unfähigkeit der Entwickler, sich den Interessen und Beschwerden der Kunden anzunehmen?
Ist man mit der Masse an unterschiedlichen Smartphones überfordert, das die Spiele bei allen Käufern auch laufen, dessen Geräte den Anforderungen entsprechen?
Oder wird einfach nur Profit vor dem Ziel, ein ordentliches Spiel zu vermarkten gesetzt?
Kundensupport wird einfach nur klein geschrieben oder gleich unter den Tisch gekehrt?
Kundenbeschwerden sind lästig, beim Erreichen des Ziels Geld zu verdienen?
Absatz ist das Ziel den Gewinn zu erhöhen ohne Leistung zu erbringen?
Nun, ich denke, das die Server die “ihnen noch” unbekannten Android-Smartphones blockieren, da diese als das Gerät identifiziert werden müssen, die sie vorgeben zu sein.
Sprich, Ihr Smartphone kommt auf den Server und sagt zum Server ich bin Smartphone vom Hersteller X und heiße Y, ich nutze Androidversion Z, der Server prüft, ob solch ein Smartphone in der Liste enthalten ist, ist es in der Liste eingetragen, dann wird der Zugang gewährt. Befindet sich Ihr Smartphone allerdings noch nicht in der Liste, wird es geblockt und die weiteren nötigen Dateien werden Ihrem Smartphone zum Download verweigert – es kommt zu einer für den Kunden nicht nachvollziehbaren Fehlermeldung. So wird der Kunde, der sich die App gekauft hat, erst einmal ärgern. Es hilft alles nicht, wenden Sie sich an den Support des Herstellers und nennen Sie Ihr Problem, geben Sie dem Support weitere wichtige Informationen zu Ihrem Smartphone, also Hersteller und Typ, sowie die installierte Android-Version bekannt.
Bei EA hat der Support über die Neujahrstage Urlaub, der Support wird erst am 02.01.2013 wieder aktiv werden.
Hier können alle betroffene Kunden erst nur einmal abwarten und hoffen, das der Support das macht, wozu er da ist – sich um Ihr Problem zu kümmern und das Problem aus der Welt zu schaffen.
Wünschenswert wäre, wenn die Angaben über evtl. zusätzlichen Download in der Beschreibung angegeben würde, so kann sich jeder Käufer vorab darauf einstellen, das er den nötigen Speicherplatz auf seiner SD-Karte oder im Smartphone frei hat und dieser ihm zur Verfügung steht.
Ich wünsche allen einen Guten Rutsch ins Neue Jahr 2013
und hoffe, das die Probleme mit EA bald der Vergangenheit angehören werden.
Egal ob dies durch die Fehlerbehebung seitens EA geschieht, oder EA von Google Play ausgeschlossen wird, denn man zockt keine Kunden ab!
Bleiben Sie auch 2013 gesund und aufmerksam.
1und1 – Die Ursache des Totalausfalls
28.11.2012 von Schwarzes Schaf
Abgelegt unter 1und1, Neues und Aktuelles
1und1 gibt zum Totalausfall der Dienste folgende Erklärung ab.
Wie bei Heise.de zu lesen, war die Ursache des Totalausfalls kein Hackerangriff oder ähnliches die Ursache, sondern eine “simple” Störung des Router-Clusters.
Als am Montag die beiden Hosting-Riesen United Internet und Intergenia zeitgleich mit Erreichbarkeitsproblemen zu kämpfen hatten, schossen die Gerüchte ins Kraut. Ein groß angelegter Angriff müsse da im Gang sein, mutmaßten betroffene Kunden in Supportforen. Intergenia trat derlei Spekulationen sofort entgegen, United Internet äußerte sich zunächst nicht, warum sowohl der zum Konzern gehörende Hoster 1&1 als auch die Mail-Dienste GMX und Web.de am Abend des 26. November zeitweise ausgefallen waren.
Nun stellte 1&1 im firmeneigenen Blog klar: “Es gibt keine Anzeichen dafür, dass ein Angriff Ursache dieser Störung war. Es sind aktuell auch keine Zusammenhänge zu Problemen, die am Montag bei anderen Hostern aufgetreten sind, erkennbar.” Ursache der Probleme sei die Fehlfunktion eines Router-Clusters gewesen. Die Störung begann demzufolge gegen 18.30 Uhr und sei bis 22 Uhr behoben worden. Es gebe “keinerlei Anzeichen, dass es infolge des Ausfalls zu einem Datenverlust gekommen sein könnte”.
Aufgrund einer Störung in einem unserer Rechenzentren kam es am gestrigen Montag (26.11.2012) um circa 18:30 Uhr zur Beeinträchtigung mehrerer Dienste. Die Ursache hierfür war die Fehlfunktion einer internen Netzwerk-Komponente. Bei dem betreffenden Router-Cluster handelt es sich um ein Hochverfügbarkeitssystem eines renommierten Herstellers. Die Störung wurde bis 22 Uhr behoben. Die meisten Dienste waren daraufhin sukzessive wieder erreichbar. Gegen Mitternacht funktionierten alle Systeme wieder wie gewohnt.
Durch die Störung standen viele Dienste und Datenbanken nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung. Davon waren potentiell alle Kunden betroffen, die im angegebenen Zeitraum auf diese Anwendungen zugreifen wollten. Das waren zum Beispiel das 1&1 Control-Center und E-Mail-Lösungen. Es gibt keinerlei Anzeichen, dass es infolge des Ausfalls zu einem Datenverlust gekommen sein könnte.
Aktuell analysieren wir gemeinsam mit dem Hersteller des betroffenen Routing-Systems, warum der vorhandene redundante Ersatz-Router nicht planmäßig eingesprungen ist, sodass eine zeitaufwändigere manuelle Entstörung durch unsere Systemadministratoren erforderlich wurde.
Es gibt keine Anzeichen dafür, dass ein Angriff Ursache dieser Störung war. Es sind aktuell auch keine Zusammenhänge zu Problemen, die am Montag bei anderen Hostern aufgetreten sind, erkennbar.
Wir bitten für die entstandenen Unannehmlichkeiten um Entschuldigung.
Quelle: 1und1 Blog http://blog.1und1.de/2012/11/27/informationen-zur-netzwerkstoerung-in-unserem-rechenzentrum/
1und1 Totalausfall der Dienste – Aber Werbung wird versendet
27.11.2012 von Schwarzes Schaf
Abgelegt unter 1und1, Neues und Aktuelles
Der Ausfall bei der 1und1 Internet AG scheint überstanden und das wird sicher jeden freuen.
Letzte Email im Web.de-Postfach war um 18:17 Uhr am heutigen Montag, dann irgendwann ging nichts mehr bei 1und1.
Aber auch als nichts mehr ging, kein Zugang zum Web.de-Postfach, dachte sich 1und1, das man den Kunden doch schon mal eine Werbenachricht zusenden könnte, diese flatterte um 20:11 Uhr ins Postfach.
Eine Mitteilung, das die Dienste nicht funktionieren, erfuhr man von 1und1 als Kunde nicht.
Nunja, seit 23:17 Uhr flattert auch wieder der gewöhnliche Spam ins Postfach, also alles wieder wie gewohnt.
Das geht mir gegen den Strick – Nagatives bei Web.de
Meine Web.de-Club-Abo werde ich nicht mehr verlängern. Der Grund ist aber nicht der heutige Ausfall des Dienstes!
Ich habe vor nicht allzulanger Zeit festgestellt, das auch ein (zahlender) Kunde regelrecht von Web.de ausspioniert wird.
Als Club-Mitglied hat man ein werbefreies Postfach – denkste!
2-4 unterschiedliche Tracker zeichnen auf, was ich mach, egal ob ich eine Email lese oder selbst eine gerade schreibe.
Die Tracker sind immer mit dabei und registrieren was ich auf welcher Seite in meinem Premium-Postfach mache.
Dies fällt erst auf, wenn man sich ein Addon für den Firefox installiert, das mehr ausspioniert wird, als man zuvor annahm. Es ist kein google+ oder Facebook-Button im Postfach zu sehen, aber dennoch werden die Daten, auf welchen Seiten ich mich innerhalb meines Premium-Postfachs bewege an diese “fremden” übermittelt. Weitere Tracker sind für das Aufzeichnen zuständig, um mir passende Werbung anzuzeigen!
In meinem Postfach gibt es keine Werbung, die mir angezeigt wird, denn ich habe einen werbefreien Premium-Account, wozu also ein Tracker der mich ausspioniert?
Angeblich werden die Daten, die bei der Verwendung des Web.de-Postfachs entstehen anonym gesammelt, gespeichert und an die Werbeindustrie weitergegeben.
Soll ich das glauben? Ich bin da sehr kritisch und komme mir, seit dem ich dies festgestellt habe, ständig so vor, als würde man mir über die Schulter schauen, wenn ich mich in meinem Postfach bewege, Mails schreibe oder lese – oder meine Daten im Online-Speicher nutze.
Datenschutz ade bei Web.de !
So bin ich nun weiter überzeugt, meinen Premium-Account bei Web.de (1und1) zu kündigen und meinen eigenen Server für Emails auszubauen. 60 Euro im Jahr für den Premium-Account bei Web.de ist teurer, als einen eigenen Mailserver zu betreiben und es schaut mir dabei weder der EMail-Hoster noch seine Tracker über die Schulter und lesen mit.
Bye bye Web.de
1und1 totaler Ausfall der bekannten Dienste web.de und GMX
26.11.2012 von Schwarzes Schaf
Abgelegt unter 1und1, Neues und Aktuelles
1und1 hat heute Abend mit einem enormen Ausfall im Rechenzentrum zu kämpfen. Sämtliche Internetseiten der 1und1 Internet AG sind heute am 26.11.2012 zum Erliegen gekommen.
Betroffen sind die Dienste und Internetseiten der:
Web.de
GMX
1und1
Der Ausfall bewirkt, das die Kunden keine Email versenden oder abrufen können, sich weder in den Diensten einloggen und diese nutzen können. Auch sind bei 1und1 gehostete Internetseiten der Kunden nicht mehr erreichbar, wie von Betroffenen gemeldet wird.
Gegen ca. 19:00 Uhr wurde nach über 30 Minuten auf der Facebook-Fanpage der 1und1 folgende Info an die Kunden herausgegeben.
Wir haben derzeit eine Störung in einem unserer Rechenzentrum. Sobald uns nähere Informationen vorliegen, melden wir uns. Andreas Maurer, 1&1
Die Telefonhotline der 1und1 Kundenbetreuung sind absolut überlastet.
Ob die persönlichen Emails, sowie die im Onlinespeicher (Cloud) abgelegten Daten der Kunden noch vorhanden sein werden, muss abgewartet werden.
Ich gehe davon aus, das die Daten sowie bereits empfangene und gespeicherte Emails weiterhin vorhanden sein werden. Es könnte sein, das Emails die während des Ausfalls an den Web.de-Server versendet wurden, beim Empfänger nicht ankommen könnten. In der Regel werden Emails aber mehrfach versucht an den Empfänger zuzustellen.
Sich telefonisch an die Kundenhotline zu wenden und sich zu beschweren, halte ich für nicht sinnvoll, besser sollten wir alle abwarten bis der Status der Dienste wieder grünes Licht gibt.
| 26.11.2012 – 20:40 Uhr - voraussichtliche Dauer: ca. 2 Stunden | andauernd |
| Aufgrund einer Störung an unserem Netzwerk-Core kommt es zu Störungen der Online-Dienste. Ihr WEB.DE IT Team. |
Web.de auch für Clubmitglieder nicht erreichbar. Über http://club.web.de ist auch für Clubmitglieder ein einloggen nicht möglich. Das kostenpflichtige Web.de-Postfach schlägt mit monatlich 5,- Euro (jährlich 60,- Euro) zu buche.
Der Status der Verfügbarkeit der Web.de-Dienst ist über http://status.web.de abrufbar, was aber nicht immer zu 100% den realen Status der Dienste entspricht. Der Status wird erst bei feststellen der Störung aktualisiert und wird nicht automatisch vom Server ausgelöst.
Die Dienste werden bei den Kunden in Deutschland möglicherweise zu unterschiedlichen Zeitpunkten wieder verfügbar sein. Ein Login ins 1und1-Kundencenter war um 22:08 Uhr noch nicht möglich, bei Kunden aus anderen Teilen Deutschlands kann aber ein Login durchaus zu diesem Zeitpunkt möglich sein. Tja, bis so ein komplexes deutschlandweites Netzwerk wieder in Schwung kommt, kann etwas Zeit beanspruchen.
Die von Ihnen angeforderte Seite steht vorübergehend nicht zur Verfügung (Fehler 500)
Bitte versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal.
Alle Web.de-Club-Kunden empfehle ich sich bei Maxdome einen Film anzuschauen um so die Zeit zu überbrücken, falls Ihr vorher einen Gutschein, den Ihr monatlich kostenlos bei Web.de anfordern könnt (sollte natürlich vor dem Totalausfall geschehen sein) und sich in Geduld zu üben. Was bleibt uns auch anderes übrig.
Ausmaße des Ausfalls
Auch Kunden der 1und1 Internet AG in Österreich, der Schweiz und anderen Ländern sind, bzw. waren betroffen.
DSL-Kunden: Von dem Totalaufall sind diesmal aber glücklicherweise keine DSL-Kunden betroffen, dieser Dienst ist erfreulicherweise nicht betroffen. Andere Meldungen sind nicht bekannt, auch ich persönlich kann nicht bestätigen, das DSL-Kunden betroffen sind.
Update:
22:28 Uhr
GMX einloggen wieder möglich
23:12 Uhr
Web.de einloggen funktioniert wieder! Aber!
Sehr seltsam: keine neuen Emails zwischen 18:17 Uhr und 23:12 Uhr – was ich ja absolut nicht gewohnt bin und was extrem selten vorkommt.
Allerdings hat um 20:11 Uhr eine Werbeemail von 1und1 mein Web.de-Postfach erreicht, wie seltsam ist das denn? Nichts geht bei 1und1 aber die Werbung kann an die Kunden versendet werden???
Werbe-EMail: (Nur noch 4 Tage: 1&1 All-Net-Flat 1 Monat kostenlos)
Eine Info über den totalen Ausfall der Dienst landete nicht im Postfach! Es scheint als findet Werbung immer den Weg zum Konsumenten und Kunden. 1plus1
Weitere Informationen im Web zu den Ausfällen
Störungen bei deutschen Hostern http://www.heise.de/newsticker/meldung/Stoerungen-bei-deutschen-Hostern-1757070.html
Uniscore Forderungsmanagement GmbH macht Druck – wehren Sie sich!
15.10.2012 von Schwarzes Schaf
Abgelegt unter Allgemein, Inkasso, Musicstar GmbH, Neues und Aktuelles
Nach fast 3 Jahren, kurz vor Ablauf der Verjährungsfrist für alte Forderungen, betreibt die uniscore Forderungsmanagement GmbH, das gerichtliche Mahnverfahren gegenüber geschädigten Opfern, aus einer Abofalle der Musicstar GmbH aus dem Jahr 2009. Die Forderungen, wurden von der Musicstar GmbH am 11.09.2011 an die uniscore abgetreten, also verkauft. Kurze Zeit später, was bereits abzusehen war, beantragte die Musicstar GmbH die Insolvenz. Die alte Abofalle ging noch offiziell auf das “Konto” von Tillmann Raith, der zu dieser Zeit noch Geschäftsführer der Musicstar GmbH war. Später wurde Eberhard Hofmann als Geschäftsführer eingesetzt. Raith zog aber nach wie vor die Fäden bei der Musicstar.
Mir liegen Mahnbescheide und weitere Schreiben der uniscore vor! Nachdem der Kunde dem gerichtlichen Mahnbescheid widersprochen hat, gibt die uniscore dennoch keine Ruhe und belästigt weiter die ehemaligen Opfer aus der Abofalle. Die uniscore schreibt aufgrund des Widerspruchs gegen den Mahnbescheid die ehemaligen Kunden der Musicstar GmbH an und macht Druck, das die Kunden die Zahlung leisten sollen.
Die uniscore teilt dem vermeindlichen Schuldner mit, das man nicht versteht, warum er gegen den Mahnbescheid Widerspruch eingelegt habe. Man unterstellt dem “Schuldner”, das er einfach nicht zahlen möchte und legt dem Anschreiben einen Vordruck zur Anerkennung der Schuld und einen Vergleich zur Ratenzahlung bei, sowie einen Vordruck, indem der “Schuldner” seinen Widerspruch gegen den Mahnbescheid beim zuständigen Amtsgericht wieder aufheben /widerrufen soll. Auf keinen Fall darf sich das Betrugsopfer auf diese Dinge einlassen! Unterschreiben Sie weder das Schuldanerkenntis und lassen Sie sich nicht auf eine Ratenzahlung ein! Widerrufen Sie nicht bei Gericht den Widerspruch des Mahnbescheides, der als Vordruck dem Schreiben durch die uniscore beigefügt ist.
Solchen Machenschaften unseriöser Inkassofirmen muß ein Riegel vorgeschoben werden!
So hätte es die uniscore gerne:
Stimmt der “Schuldner” der Ratenzahlung zu und widerruft seinen Widerruf des Mahnbescheides beim zuständigen Amtsgericht, würde die uniscore keine Klage erheben und sich der “Schuldner” viele weitere Kosten ersparen, dadurch muß der “Schuldner” aber pünktlich das Geld in monatlichen Raten abbezahlen, bis die unrechtmäßige Schuld getilgt ist. Kommt er der Zahlung nicht nach, wird sofort Klage erhoben, denn der “Schuldner” hat ja die Schuld eingestanden und dies unterschrieben.
Klartext:
Blahblah, warum schreibt die uniscore nicht, bitte zahlen Sie, weil wir so dumm und gierig waren und die offenen umstrittenen Forderungen der Musicstar GmbH einfach abgekauft haben. Wir die uniscore möchten Ihr Geld haben und deshalb haben wir so viele Kosten extra für Sie gemacht, damit wir an Ihnen viel Geld verdienen und unsere Mitarbeiter weiterhin bezahlen können. Unser tägliche Arbeit, ist es so viele Kosten wie möglich zu machen, die wir von Ihnen bezahlt haben wollen. Wir prüfen nicht, ob an der Forderung etwas dran ist, ob Sie in eine Abofalle geraten oder die Forderung zu Unrecht von uns verlangt wird. Wir die uniscore wollen ihnen nichts Gutes, sondern nur Ihr Geld, dafür stehen wir jeden Tag aufs Neue morgens auf, um Sie weiterhin zu ärgern und einzuschüchtern.
Was macht man nun gegen die nervende und uneinsichtige uniscore?
Man läßt sich auf weitere Einschüterungsversuche durch die uniscore nicht ein. Einfach ganz cool bleiben. Man könnte der uniscore erklären, warum man dem Mahnbescheid widersprochen hat, ob das sinnvoll ist, wage ich zu bezweifeln. Die uniscore hat kein Interesse sich irgendwelche Dinge anzuhören, die wollen nur Geld. Prüfen können die den Sachverhalt eh nicht mehr, denn die Musicstar GmbH gibt es nicht mehr. Vor Gericht kann also niemand mehr für die uniscore aussagen, das eine Schuld zu Recht bestehen würde. Geld aus Abofallen einzutreiben und von den Opfern zu fordern ist sowieso ein rotes Tuch bei deutschen Gerichten und Richtern. Die uniscore hat die offenen Rechnungen der Musicstar abgekauft, dafür hat die Musicstar einen kleinen Betrag bekommen, die uniscore macht aus diesem kleinen Betrag einen richtig großen Betrag. So werden aus 20 Euro schnell 200 Euro, das nenn ich Geld selber drucken.
Sofern man der uniscore antworten möchte, sollte man klar schreiben, das man sich von allen Forderungen zu 100% distanziert und keinerlei Zahlung leisten wird. Weder den Widerspruch gegen den Mahnbescheid zurücknehmen wird und sich auch auf keine Ratenzahlung einlassen wird. Vordrucke aus dem Internet helfen nur wenig, denn diese passen in aller Regel nicht auf den eigenen Einzelfall. Schreiben Sie, falls Sie der uniscore doch schreiben möchten, das Sie sich anwaltlichen Rat einholen werden und dieser Sie auch vor Gericht vertreten wird und Sie sich klar im Recht sehen. Die Kosten für Ihren Anwalt wird der Verlierer des Prozesses bezahlen dürfen, somit dürften Sie der uniscore viel Geld sparen. Fordern Sie die uniscore auf, das Ihnen schriftlich bestätigt wird, das sämtliche unrechtmäßigen Forderungen gegen Sie storniert werden. Bestehen Sie auf Ihr Recht und zeigen Sie solchen Inkassofirmen, das Sie sich nicht einschüchtern lassen und auch einem Rechtstreit positiv gegenüber stehen.
Aktuelle Gefahr durch USSD-Code für Dein Android Smartphone
03.10.2012 von Schwarzes Schaf
Abgelegt unter Allgemein, Handy und Smartphone, Neues und Aktuelles
Achtung Gefahr für Smartphones mit Android! Mit sogenannten USSD-Codes kann der Speicher Deines Smartphones von Fremden aus der Ferne gelöscht werden und sogar Deine SIM-Karte für immer gesperrt werden.
Es sind ältere und auch aktuelle Android-Smartphones betroffen. Es kann also praktisch jedes Smartphone mit dem Betriebsystem Android betroffen sein. Leider gibt es keine aktuelle Liste, welche Geräte welcher Hersteller betroffen sind, Du kannst aber helfen diese Liste mit aufzubauen, ein Eintrag als Kommentar reicht bereits aus, mehr dazu am Ende des Beitrages.
Was ist ein USSD-Code?
Mit einem USSD-Code werden Kurzbefehle an das Smartphone normalerweise per Tastatur eingegeben und vom Handy ausgeführt. Mit solch einem USSD-Code kann man zum Beispiel den Anrufbeantworter ein- oder ausschalten, den Guthabenstand bei Prepaid-Karten abfragen und vieles mehr. Ein USSD-Code kann aber auch per SMS an Dein Handy versendet werden.
Wie kommt ein USSD-Code auf meine Smartphone?
Der USSD-Code kann über eine Internetadresse an Dein Handy geleitet werden, Du kannst über einen QR-Code oder per SMS einen USSD-Code erhalten. Ist dieser gefährlich, dann löscht er betroffene und ungeschützte Smartphones.
Was macht ein schadhafter USSD-Code?
Wird eine schadhafte tel-URL über den USSD-Code auf dem Smartphone aufgerufen, kann das betroffene Handy auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden, das Smartphone hat dann nur noch die Daten gespeichert, wie es beim Kauf ausgeliefert wurde. Das permanente sperren der SIM-Karte ist ebenfalls übereinen schadhaften USSD-Code möglich. so das man sich beim Netzbetreiber eine neue SIM-Karte gegen Bezalhung einer Gebühr besorgen muß.
Hier das Video der Bekanntgabe auf einer Hackerkonferenz zur gefährlichen Sicherheitslücke durch schadhafte USSD-Codes
Dirty USSD code could automatically wipe your Samsung TouchWiz device (updated)
Das Video ist nur in englicher Sprache verfügbar.
So kannst Du Dein Handy prüfen.
1. Testseite mit dem Smartphone aufrufen
http://www.netzwelt.de/ussd
2. Testseite
http://www.com-magazin.de/sicherheit/news/detail/artikel/android-sicherheits-check-und-apps-gegen-ussd-angriffe.html
Oder nutze folgenden QR-Code (der ist sauber) um den Check zu machen, der QR-Code leitet Dein Smartphone auch direkt zu der Testseite auf Netzwelt.de/ussd
Wie erkenne ich ob mein Handy betroffen ist?
Sobald Du den Test aufrufst, wird ein (ungefährlicher) USSD-Code an Dein Smartphone gesendet, wird der Befehl ohne Rückfrage ausgeführt, wirst Du die IMEI-Nummer Deines Smartphones auf dem Display sehen. Dein Smartphone ist also dann gefährdet, wenn Du die IMEI-Nummer angezeigt bekommst.
Was mach ich wenn mein Handy betroffen ist?
Installiere eine kostenlose APP um dich vor schadhaftem USSD-Code zu schützen. Die Sicherheitslücke ist dann zwar nach wie vor in Deinem Scmartphone vorhanden, aber Du wirst von der APP erst gefragt, ob der USSD-Code ausgeführt werden soll. Wenn Du die APP nicht installierst, wirst Du nicht gefragt ob der Code ausgeführt werden soll und der schadhafte Code löscht alle Deine Daten oder sperrt Deine SIM-Karte.
Diese kostenlosen APPs schützen Dein Smartphone vor bösem USSD-Code
Wichtig ist, das die instalierte APP nicht wieder deinstalliert wird, denn dann besteht kein Schutz mehr vor einem Schadcode !

Die kostenlose App NoTel bei Google-Play
NoTelURL: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.voss.notelurl&hl=de
Die App ist kostenlos und schützt vor schadhaftem USSD-Code bei betroffenen Android-Smartphones
G Data USSD Filter https://play.google.com/store/apps/details?id=de.gdata.labs.telurlblocker
Die App ist kostenlos und schützt vor schadhaftem USSD-Code bei betroffenen Android-Smartphones
telStop https://play.google.com/store/apps/details?id=org.mulliner.telstop
Die App ist kostenlos und schützt vor schadhaftem USSD-Code bei betroffenen Android-Smartphones
Weitere Informationen zum Thema gefährliche USSD-Code findest Du unter http://www.netzwelt.de/news/93846-so-schuetzen-android-smartphone-gefaehrlichen-ussd-codes.html
Wer ist Schuld an der Sicherheitslücke?
Der Hersteller Google, sowie die Smartphone-Hersteller, die meinen, das man ein Handy nicht auf Sicherheitsmängel überprüfen muß und den Geräten keine Updates spendiert!
Gerade bei Amazon, Media-Markt, Saturn, sowie anderen Händlern liegen die älteren Handys auf Lager oder werden bei Aktionen unter die Leuten gebracht. Von Schnäppchen kann man dabei nicht sprechen. Es sind viel ehr potentielle Sicherheitsgefahren, mit denen wir, wenn wir solche Produkte kaufen, herrumlaufen. Die Hersteller ziehen sich aus der Verantwortung und schieben den schwarzen Peter Google in die Schuhe. Stimmt aber nur teilweise, denn kein Smartphone-Hersteller will Geld in ein vor 1 bis 2 Jahren auf dem Markt erschienen Smartphone investieren. Wer mal genauer hinschaut, wird merken, das diese Handy mit uralten Android-Versionen ausgestattet sind. Das Betriebsystem Windows XP wird von Microsoft bereits seit vielen Jahre supportet und mit Updates versorgt. Warum geht das bei Android-Smartphones nicht? Weil die Geräte nur 1 oder 2 Jahre halten sollen und der Kunde dann zu einem Neukauf genötigt wird?
Würde Microsoft genauso handeln, wie es Google und die Smartphone-Hersteller machen, dann müßten wir das Internet abschaffen, da es viel zu gefährlich wird sich irgendwelchen Schadcode einzufangen. Deswegen installieren wir ja die Sicherheitsupdates für Betriebssystem unserer Computer. Tja, aber meinen Computer hab ich nicht imer dabei, mein Smartphone schon und daher ist die Gefahr, der Sicherheitslücken bei mobilen Geräten viel höher als die am heimischen Computer. Wie gut das es Hacker gibt, die sich mit solchen Fehlern der Softwarehersteller auseinander setzen und diese aufspüren. Böse Hacker nutzen die Sicherheitslücken natürlich für kriminelle Machenschaften oder einfach so aus Spaß.
Hilf anderen betroffenen Smartphone-Besitzern
Wenn Dein Handy betroffen ist, dann schreib uns doch bitte kurz einen Kommentar und sag ns welches Handy Du nutzt, damit andere Smartphonebesitzer gewarnt werden können.
Nenne am besten folgende Fakten:
1. Handy Marke und Typ-Bezeichnung
2. Android-Version
Hier ein Beispiel, wie Dein Kommentar aussehen könnte:
HTC One X, Android 4.x.x
Betroffene Smartphones
LG GT540, alle Anroid-Versionen
gerichtlicher Mahnbescheid wegen Musicstar GmbH von uniscore Forderungsmanagement GmbH
26.09.2012 von Schwarzes Schaf
Abgelegt unter Allgemein, Inkasso, Musicstar GmbH, Neues und Aktuelles
Wieder mal was Neues von der toten und insolventen Musicstar GmbH, Ihr erinnert euch? Die mit der deutschen Marken-Abofalle. Das schwarze Schaf berichtete ausgiebig und nachhaltig darüber.
Erneut meldet sich ein betroffener ehemaliger Kunde der insolventen Musicstar GmbH bei mir und berichtet, das die Inkassofirma uniscore Forderungsmanagement GmbH, Forderungen nun per gerichtlichen Mahnbescheid aus alten, längst für ungültig erklärte Forderungen gerichtlich eintreibt. Der Mahnbescheid wurde vom Amtsgericht Mayen zugestellt. Daraus geht hervor, das die Musicstar GmbH, bereits am 11.09.2011 die Forderungen an die uniscore Forderungsmanagement GmbH übertragen haben soll. Erstaunlich, so war zu diesem Zeitpunkt noch die Inkassofirma LiberEco für die Forderungen zuständig, die am erst am 25.11.2011 die Zusammenarbeit mit der Musicstar GmbH aufgekündigt hat. Musicstar fuhr also 2gleisig, wenn ein Inkasso nicht ausreicht, muß wohl eine zweite her.
Wir wurden alle an der Nase rumgeführt! (Auf deutsch – man hat uns alle verarscht!)
9 Tage später, nachdem die Forderungen bereits an ein anderes Inkasse, der uniscore abgetreten, verkauft und übertragen wurde, erklärte am 20.09.2011 der ex-ehemalige Geschäftsführer Tillmann Raith (Geschäftsführer war damals aber Eberhard Hofmann, von dem man nie etwas hörte oder las) gegenüber SAT1 Akte, das die Forderungen aus der Abofalle storniert würden. Die Pläne der Musicstar GmbH sahen wohl anders aus, wie sich nun erst sehr spät im nachhinein herausstellt. Am 11.09.2011 wurden die Forderungen an die uniscore verkauft, so das auch sämtliche noch nicht stornierten Forderungen, die im Nachhinein eigenlich nicht weiter eingetrieben werden sollten mit verkauft wurden. Abzocke vom Feinsten! Man merkte bei der Musicstar wohl, das die LiberEco damals nicht mehr sonderlich an dem Auftrag der Musicstar GmbH interssiert war, denn LiberEco bezog ordentlich und öffentlich Schelte, was dem Ruf nicht gerade gut tat.
Die uniscore Forderungsmanagement GmbH spricht auf ihrer Homepage von “Innovative, psychologische Schuldnerkommunikation“, was so viel heißt, das man den “Schuldner” psychologisch “überzeugt” die Schulden zu bezahlen. Ist doch egal, ob die Schuld zu Recht besteht oder auch nicht, Hauptsache es kommt Geld in die Kasse.
Wie Recherchen ergeben haben, werden gerichtlich anmutende Schreiben an die Schuldner versendet (gelber Umschlag), die dem unkundigen Schulder klar machen sollen, das es sich um ein sehr ernst zunehmendes Schreiben handelt. Man schreibt dem Schuldner, das er die Forderung bezahlen müsse, das sonst schlimmeres passieren würde, kann man die Summe nicht auf einmal bezahlen, soll man eine Rate von 20,00 Euro schon mal überweisen, der Rest würde dann per Ratenzahlungsvereinbarung beglichen werden, welche man dem Schulder noch zusenden würde. Vorsicht und weiter lesen!
Stop! So nicht!
Forderungen die man bestreitet müssen nicht bezahlt werden! Eine Rate zu bezahlen, bedeutet ein Schuldanerkenntis. Also nichts bezahlen und keine Ratenzahlung vereinbaren. Keinen Cent überweisen!
Ein echter gerichtiger Mahnbescheid muß man innerhalb der Frist widersprechen, sonst kann der Gläubiger einen Titel erwirken, der dann 30 Jahre gilt. Der Gläubiger hätte dann das Recht, das Gehaltkonto zu pfänden, einen Gerichtsvollzieher zu schicken, der Geld für ihn eintreibt und weiteres.
Was passiert, wenn ich auf einen gerichtlichen Mahnbescheid keinen Widerspruch einlege?
Das Gericht prüft nicht, ob eine Forderung an den Gläubiger zu Recht besteht. Es könnte also jeder jedem einen gerichtlichen Mahnbescheid über das Gericht schicken lassen und irgendwelche Forderungsansprüche stellen. Legt man Widerspruch gegen den Mahnbescheid bei Gericht ein, so passiert erstmal nichts weiter. Der Gläubiger erlangt somit keinen Titel gegen den Schuldner. Der Gläubiger kann dann nur noch einen Prozeß ansteben, um die Forderungen und einen Titel bei Gericht zu erwirken. Bei der Gerichtsverhandlung wird das Gericht erstmals prüfen, ob die Schuld überhaupt besteht, vorher prüft der Richter gar nichts. Natürlich wird der Angeklagte, bzw. sein Rechtsanwalt vom Richter angehört. Hier werden dann die Fakten auf den Tisch gelegt. Sollte der Gläubiger (vertreten durch einen Rechtsanwalt), der das Geld haben will, am Gerichtstermin nicht erscheinen, so wird der Richter die Anklage zu Gunsten des Angeklagten fallen lassen und frei sprechen. So bereits in Verbindung mit den Abzockunternehmen und auch Inkassofirmen in der Vergangenheit geschehen. Selbst wenn der Gläubiger vor Gericht erscheint, wird der Richter klären, ob eine Zahlung geleistet werden muß. Daher ist es immer wichtig Dokumente aufzubewahren, die den Sachverhalt eindeutig nachvollziehen lassen.
Was sollte man tun?
Unbedingt innerhalb der Frist gegen den gerichtlichen Mahnbescheid Widerspruch einlegen. Strafanzeige wegen Betrug gegen die Inkassofirma, sowie gegen den ehemaligen Geschäftsführer der Musicstar GmbH stellen. Nur so kann man sich gegen solche Machenschaften wehren. Geht an die Öffentlichkeit, warnt andere Menschen vor den Abzockern. Hebt Rechnungen und Mahnungen mindestens 3 Jahre auf.
Sie haben auch einen gerichtlichen Mahnbescheid wegen der alten Musicstar Abofalle erhalten?
Dann schreiben Sie mir, senden Sie mir die Dokumente per Email oder per Fax (siehe Impressum) Ihre Persönlichen Daten werden nicht veröffentlicht, alles was in den Dokumenten auf Sie persönlich schliessen läßt, wird unkenntlich gemacht. Ohne Nachweis geht nichts. Ich glaube nicht, das es sich nur um einzelne Fälle handelt, sonder die Welle der Mahnbescheide erst los gehen wird. Ich hoffe allerdings, das ich mich dahingehend irre und niemand weiter von der uniscore belästigt wird. Die uniscore macht, wie wir wissen nicht ihre Hausaufgaben, sondern versucht jetzt noch, an das Geld zu kommen, was sie an Musicstar aus der Forderungsübernahme ausbezahlt haben. Das nennt man Verlustminimierung und und Gewinnmaximierung. Mitleid kennen solche Unternehmen nicht, die wollen nur euer Geld und sonst gar nix. Inkassofirmen sind stink normale Unternehmen, die haben absolut keine Sonderrechte und dürfen auch niemandem drohen oder zwingen, etwas gegen euren Willen zu zahlen oder zu unterschreiben.
Zu fast guter Letzt
Keine Angst und keine Scheu, nur wer sich wehrt bekommt auch Recht. Das Recht für sein Recht zu kämpfen hat jeder. Das Recht etwas zu verlangen, was einem nicht zusteht, hat niemand.
Über 1 Jahr und immer noch aktuell
Auch nach fast einem Jahr der Berichterstattung, bleibe ich weiterhin am Fall Musicstar und Co dran.
Musicstar hatte aufgeben und Insolvenz angemeldet, LiberEco hat sich zurückgezogen und gelernt, das selbe Ziel ist nun gegen uniscore zu bestehen und zu kämpfen.
Aber ich bin auf eure Hilfe angewiesen, wenn Ihr die sleben Probleme, wie hier geschildert habt, dann meldet euch bitte.
Wer sich über den Ablauf der Marken-Abofalle von Musicstar ein genaues Bild machen möchte, findet terminiert nach den Vorfällen alles unter http://www.web2select.de/blog/kategorie/musicstar-2/
Es sind auch Videos dabei, die das Problem von damals sehr verdeutlichen und jeden für die Zukunft warnen sollte. Die Marken-Hersteller haben hoffentlich auch daraus gelernt.
Sobald ich weis, welche Markenartikler für weitere Mahnungen und Mahnbescheide mitverantwortlich sind, werde ich dies hier ohne Rücksicht auf Ruf und Ansehen berichten.
Darauf mein Versprechen!
AVIDES Media AG – online bestellen, Falschlieferung mit System? (gelöst)
12.09.2012 von Schwarzes Schaf
Abgelegt unter Allgemein, Neues und Aktuelles
Hat das Liefern falscher Artikel an Kunden System? Die Firma AVIDES Media AG aus Hemsbünde, bietet Waren der unterschiedlichsten Art zu sehr günstigen Preisen. Das Unternehmen verkauft Restposten und Retourewaren über den eigenen Online-Shop, als auch über Amazon und ebay. Ich selbst habe bereits einmal einen Artikel bei AVIDES in der Vergangenheit günstig bestellt, dieser wurde zuverlässig und schnell geliefert.
Doch diesmal war alles anders (wurde gelöst)
Warnung: vorOrtDeals.de (gelöst)
02.09.2012 von Schwarzes Schaf
Abgelegt unter Gutscheine und Deals, Neues und Aktuelles
Gelöst! Erklärung von vorOrtDeals.de am Ende des Beitrages. Vorsicht vor dem angeblichen Gutscheinanbieter vorOrtDeals.de, dieser versendet Spam per eMail.
Heute erhielt ich eine Email von diesem Spamversender, der bereits im März 2012 aufgefallen war. Von vorOrtDeals.de hatte ich bis Heute noch nie etwas gehört oder gelesen. Schlußfolgernd, hab ich mich dort auch in keinen Newsletter eingetragen. Auch hab ich zuvor keine Email erhalten, in der man mich davon unterrichtete, das ich in diesem Newsletterverteiler aufgenommen wurde. Normalerweise bekommt man eine Email und muß den darin enthaltenen Bestätigungslink (Opt-In) klicken, erst dann ist man in einem Newsletter eingetragen.
Need for Speed World – Hier sind die Cheater
16.08.2012 von Schwarzes Schaf
Abgelegt unter Computerspiele, Neues und Aktuelles
Was EA im eigenen Forum verbietet, wird hier veröffentlicht. Die Cheater werden namentlich aufgeführt! Uns liegen weitere Meldungen und Screenshots vor, die in der nächsten Zeit hier veröffentlicht werden.
Wer sich mit kostenlosen Onlinespielen die Zeit vertreiben möchte und Autorennspiele liebt, der kommt an Need for Speed World einfach nicht vorbei. Tolle Grafik, super Sound und jede Menge Spielspaß plus Frust kostenlos. Mehr als 222000 Fans auf der deutschen Fanpage von NFSW auf Facebook. Leider gibt es aber viele Dinge die sehr unschön und nachteilig für die Spieler sind und dies soll hier öffentlich an den Pranger gestellt werden.
Das Spiel wird leider immer mehr zum Frustspiel, deshalb auch der im Blog gewählte Titel, Spaß und Frust zugleich. Electronic Arts scheint wenig bis nichts daran gelegen, dieses zu ändern und die fairen Spieler, welche teils auch reales Geld in das Spiel investieren, vor Cheatern und andere unfairen Methoden zu schützen, um den Spaß und letztlich die Kunden nicht zu verlieren und weiterhin zu enttäuschen.
Envacom / GAZPROM Energy – Versteckte Preise in den AGB
20.04.2012 von Schwarzes Schaf
Abgelegt unter Neues und Aktuelles, Strom
Kommentare deaktiviert
Versteckte zusätzliche Preisangaben (Kosten; Steuern und Abgaben) sind in den AGB unter Punkt 6 – 6.2 zu finden.
6. Preise und Preisanpassung/Steuern, Abgaben und sonstige hoheitlich auferlegte Belastungen
6.1. Der Gesamtpreis setzt sich aus Grund- und Arbeitspreis zusammen. Er enthält den Energiepreis, die Kosten für Messstellenbetrieb und Messung – soweit diese Kosten dem Lieferanten in Rechnung gestellt werden – sowie für die Abrechnung, die aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) folgenden Belastungen, das an den Netzbetreiber abzuführende Netzzugangsentgelt (einschließlich Blindstrom) inklusive der vom Netzbetreiber erhobenen Zuschläge nach dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG), die Kosten einer Umlage nach § 19 Abs. 2 StromNEV (sog. §19-StromNEV-Umlage) sowie die Konzessionsabgaben.
6.2. Die Preise nach Ziff. 6 sind Nettopreise. Zusätzlich fallen Stromsteuer (derzeit: 2,05 ct/ kWh) sowie – auf diese Nettopreise und die Stromsteuer – Umsatzsteuer (derzeit: 19 %) in der jeweils geltenden Höhe an. Ändern sich diese Steuersätze, ändern sich die Bruttopreise entsprechend.







